{"id":165,"date":"2017-08-18T20:04:26","date_gmt":"2017-08-18T18:04:26","guid":{"rendered":"http:\/\/chilldiver.de\/?page_id=165"},"modified":"2017-09-06T20:53:28","modified_gmt":"2017-09-06T18:53:28","slug":"meine-ergotherapie","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/raabe-berlin.de\/?page_id=165","title":{"rendered":"meine Ergotherapie"},"content":{"rendered":"<div>\n<div>\n<div>\n<div>\n<div>\n<div>\n<div id=\"divMain\" aria-busy=\"false\">\n<h1>U40 und wie weiter &#8230;<\/h1>\n<p align=\"justify\">&#8220;Dein Fitnissprogramm ist deine Arbeit&#8221; so mein Mann.<br \/>\nDas ist leicht gesagt aber erfordert vor allem Selbst\u00fcberwindung und eine v\u00f6llig neue Tageseinteilung bei der ich jeden Tag neue \u00dcberraschungen erlebe. Dann ist mir noch so ein Spruch in Erinnerung &#8220;Renter haben niemals Zeit&#8221; &#8211; da ist wohl auch was wahres dran.<\/p>\n<p align=\"justify\">Also die Umstellung vom Berufsleben auf den &#8220;h\u00e4uslichen&#8221; Betrieb fiel mir nicht schwer. Ohne den Alltagsstress lie\u00df es sich doch deutlich leichter leben. Inzwischen ist der allt\u00e4gliche Ablauf &#8220;Routine&#8221; und ich bin mit den tagt\u00e4glichen Dingen, welche sehr viel langsamer ablaufen gut ausgelastet. Die Krankheit ist leider nicht stehen geblieben und das eine oder andere Zipperlein machen mir au\u00dferdem zu schaffen.<\/p>\n<p align=\"justify\">Anfangs mit Walking und nun eher mit Fahrrad fahren versuche ich meine allgemein Kondition zu trainieren. Das Walking war ein Grund, der mich zur Teilnahme an der BIG Studie bewogen hat. Zweimal w\u00f6chentlich war ich 8 Wochen lang im Schlossgarten Berlin-Charlottenburg mit anderen Teilnehmern walken. Dabei habe ich meine Kondition trainiert und viele interssante Leute kennen gelernt.<\/p>\n<p align=\"justify\">F\u00fcr die Feinmotorik musste ich etwas l\u00e4nger suchen, bis ich etwas passendes f\u00fcr mich gefunden hatte. T\u00f6pfern war die L\u00f6sung. Ich habe dies daher &#8216;Meine Ergotherapie&#8217; genannt.<\/p>\n<p align=\"justify\">Das meine Finger nicht mehr so richtig und vor allem nicht mehr so schnell mitspielen, behindert mich relativ stark. Selbst ohne den Stress des Berufslebens schr\u00e4nkt mich diese Behinderung im Tagesablauf sehr ein. Deshalb habe ich veschiedene \u00dcbungen probiert, um die fortschreitenden Einschr\u00e4nkungen der Feinmotorik durch Bewegungstraining auszugleichen. Begonnen habe ich mit H\u00e4keln, dann Stricken (alles sehr langwierig) und seit einiger Zeit habe ich mich aufs T\u00f6pfern konzentriert. Dies liegt mir scheinbar am besten, denn da kann ich ganz in Ruhe modellieren &#8230;<\/p>\n<p align=\"center\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" title=\"birgit_keramikwerkstatt\" src=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/birgit_keramikwerkstatt.jpg\" alt=\"birgit_keramikwerkstatt\" width=\"620\" height=\"243\"><\/p>\n<p align=\"justify\">Angefangen habe ich mit ganz einfachen Formen, wie z.B. zusammengesetzten Vasen, Weink\u00fchlern und habe meine ersten Experimente in einer T\u00f6pferei brennen lassen.<\/p>\n<p align=\"justify\">Wie das so ist, steigen die Anspr\u00fcche und der Weg war mir dann doch zu weit, so dass mir einen eigener Keramikofen zugelegt habe. Jetzt war ich unabh\u00e4ngig und konnte ganz in Ruhe diverse Experimente mit verschiedenen Tonsorten und Glasuren durchf\u00fchren. Ich habe mich letztend Endes f\u00fcr ein \u00fcberschaubares Sortiment an Zutaten entschieden.<\/p>\n<p align=\"justify\">Mit diesen gelingen mir in letzter Zeit ein paar ansehnliche Keramiken. Nat\u00fcrlich alles Unikate \ud83d\ude09<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<h3>Related Images:<\/h3>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>U40 und wie weiter &#8230; &#8220;Dein Fitnissprogramm ist deine Arbeit&#8221; so mein Mann. Das ist leicht gesagt aber erfordert vor allem Selbst\u00fcberwindung und eine v\u00f6llig neue Tageseinteilung bei der ich jeden Tag neue \u00dcberraschungen erlebe. 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