{"id":3068,"date":"2011-10-24T19:19:31","date_gmt":"2011-10-24T17:19:31","guid":{"rendered":"http:\/\/chilldiver.de\/?p=3068"},"modified":"2017-08-28T17:06:10","modified_gmt":"2017-08-28T15:06:10","slug":"2011-schweden","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/raabe-berlin.de\/?p=3068","title":{"rendered":"2011 Schweden"},"content":{"rendered":"<h1>Ab in den Norden<\/h1>\n<p align=\"center\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" title=\"2011_Schweden_PICT0004\" src=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/2011_Schweden_PICT0004.jpg\" alt=\"2011_Schweden_PICT0004\" width=\"720\" height=\"260\"><\/p>\n<h2>16.08. Erster Akt<\/h2>\n<p>Wir waren mit unserem Caravan im Vorteil, 10:00 Uhr reisefertig und hofften, dass Thomas und Brigitta ihren Miet-Caravan wie versprochen vor dem Mittag bekammen. Es wurde aber leider 15:00 Uhr bis es losging. Da wir am ersten Tag Kilometer schaffen wollten, galt es nun etwas umzuplanen. Wir fuhren erstmal in Richtung Flensburg los. Kaum an der Autobahn angekommen empfahl der Router wegen Unf\u00e4llen, Stau usw. die etwas l\u00e4ngere Strecke \u00fcber Rostock. Was soll&#8217;s, der Zeitplan stimmte eh nicht mehr.<br \/>\nKurz vor Rostock kurze Halt auf einen Parkplatz.<\/p>\n<p>In dem Rastst\u00e4ttengeb\u00e4ude gab es einen Info-\/Verkaufsstand der Scandlines F\u00e4hren. .. Und pl\u00f6tzlich stand die Idee im Raum, ob wir nicht die F\u00e4hre nach Gedser nehmen k\u00f6nnten? Eigentlich war es schon zu sp\u00e4t f\u00fcr eine Buchung, aber die freundliche Dame konnte uns doch noch Tickets besorgen.<br \/>\nJetzt aber los! Der Router wurden w\u00e4hrend der Fahrt ge\u00e4ndert und wir rasten mit den Caravan-Gespannen nach Rostock und erreichten den Hafen gerade noch p\u00fcnklich f\u00fcr die Abfahrt um 19:00 Uhr.<\/p>\n<p>Als wir in Gedser ankamen, wurde es schon dunkel und die Suche nach dem Durchreise-Campingplatz in Nyk\u00f6bing gelang erst nach dem zweiten Anlauf. Der Platzwart wollte gerade den Platz verlassen, lie\u00df uns aber noch rauf.<br \/>\nDas Gel\u00e4nde war total aufgeweicht und wir bekamen sozusagen den h\u00f6chsten Platz zugewiesen. Wegen des schlechten Wetters &#8211; sie hatten 7 Tage Dauerregen &#8211; war der Platz relativ leer. Es war nur ein ** Platz aber sehr sauber und ruhig gelegen.<\/p>\n<h2>17.08. Weiterfahrt nach Kopenhagen unser erstes Ziel<\/h2>\n<p>Trotz des speziellen Platzes war Thomas Caravan soweit eingesunken, das er ihn nicht rausziehen konnte. Wir tauschen die Autos und mit dem Allradantrieb ging es dann.<br \/>\nDer Platzwart war ganz entspannt &#8211; er selbst gab in solchen F\u00e4llen keine Hilfe. Das h\u00e4tte teuer werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" title=\"2011_Schweden_PICT0089\" src=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/2011_Schweden_PICT0089.jpg\" alt=\"2011_Schweden_PICT0089\" width=\"360\" height=\"270\" align=\"right\">Er empfiehlt uns f\u00fcr Kopenhagen den ** Platz &#8220;Hundige Strand Camping&#8221; etwas au\u00dferhalb der Stadt aber unweit der S-Bahn und da wir bei ihm ganz gute Erfahrungen gemacht hatten, war dies unser n\u00e4chstes Ziel.<br \/>\nEs regnete mal wieder als wir ankamen und es war Mittags-pause &#8211; doch anders als in Deutschen Landen konnten wir trotzdem auf den Platz.<\/p>\n<p>Gegen 15:00 Uhr fuhren wir in die Stadt zur Orientierung. Die Info war schnell gefunden aber weder die CityBikes noch die Busstationen waren auffindbar. Daf\u00fcr gab es Unmengen anderer&nbsp; Fahrr\u00e4der zu sehen.<br \/>\nWir gingen zu Fu\u00df den Stroget runter. Gitti brauchte eine Pause und auch unser Magen triebt uns in ein &#8220;Restaurant&#8221;.<br \/>\nDas Essen war zwar etwas gew\u00f6hnungsbed\u00fcrftig aber die Pause hatte gut getan. Gest\u00e4rkt liefen wir noch \u00fcber H\u00f6jbro Plads zum Gammel Strand und von dort zur Metro Station.<\/p>\n<p>Gitti konnte diesmal ganz besonders gut schlafen ;-).<\/p>\n<h2>18.08. Stadtbesichtigung Kopenhagen<\/h2>\n<p>Firsche Br\u00f6tchen zum Fr\u00fchst\u00fcck (Kuchenbr\u00f6tchen ;-)) und dann schnell zur S-Bahn.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" title=\"2011_Schweden_PICT0101\" src=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/2011_Schweden_PICT0101.jpg\" alt=\"2011_Schweden_PICT0101\" width=\"320\" height=\"320\" align=\"right\">Diesmal etwas besser vorbereitet, fuhren wir zum Nyhavn. Von dort fuhren Busse und die Canal Tours ab.<br \/>\nWir trennen uns. Brigitta\/Thomas wollten mit einem HipHop Bus die Stadt erkunden und wir suchten uns eine deutschsprachige Rundfahrt mit dem Boot aus.<\/p>\n<p>Viel zu sehen:<\/p>\n<ul>\n<li>Christianholm<\/li>\n<li>Opera<\/li>\n<li>Holmen<br \/>\n(kleine Wohnung &lt; 1 Mi \u20ac)<\/li>\n<li>K\u00f6nigliche Yacht (\u00e4lteste Yacht weltweit)<\/li>\n<li>kleine Jungfrau<\/li>\n<li>Amalienhavn<\/li>\n<li>Christianshavn<\/li>\n<li>inner Kanal<\/li>\n<\/ul>\n<p>Eine sehr anschauliche Fahrt und super Erkl\u00e4rungen. Gitti hatte leider stark mit den Nebenwirkungen der Medikamente zu k\u00e4mpfen oder es schlief sich einfach besser, wenn es leicht schaukelt.<\/p>\n<p>Nach der Rundfahrt nahmen wir einen typischen Imbiss (nat\u00fcrlich mit einheimischen Bier) und liefen \u00fcber den Amalienhaven bis zur &#8220;Little Mermaid&#8221;. Immerhin gut 5 km zu Fu\u00df eine super Leistung f\u00fcr Gitti.<\/p>\n<p>Als Belohnung g\u00f6nnten wir uns vor dem Campingplatz bei super Wetter einen frischen d\u00e4nischen Kuchen &#8230; lecker!!!<\/p>\n<p align=\"center\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" title=\"2011_Schweden_PICT0103\" src=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/2011_Schweden_PICT0103.jpg\" alt=\"2011_Schweden_PICT0103\" width=\"360\" height=\"480\"><\/p>\n<h2>19.08. Kopenhagen &#8211; Karlskrona &#8211; Kosta<\/h2>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright\" title=\"2011_Schweden_PICT0121\" src=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/2011_Schweden_PICT0121.jpg\" alt=\"2011_Schweden_PICT0121\" width=\"285\" height=\"380\" align=\"right\">Wir wollten weiter nach Schweden \u00fcber die \u00d6resundbr\u00fccke. Es ist sehr windig und kurzzeitig kamen uns Bedenken, ob wir die Br\u00fccke mit dem Gespann passieren k\u00f6nnen.<br \/>\nEs regnete leider und die Sicht war miserabel aber trotz alledem ist die Br\u00fccke sehr beeindruckend. Man f\u00e4hrt erst durch einen Tunnel und &#8220;schwingt&#8221; sich sozusagen auf die lange Br\u00fccke.<\/p>\n<p>&#8220;Jens hatte eine Idee&#8221;. Der urspr\u00fcngliche Plan wurde ge\u00e4ndert und wir fuhren direkt nach Karlskrona. Ab und zu regnete es immer noch, doch aus dem kurzen &#8220;Bankomat-Stop&#8221; wurde doch dann noch eine Besichtigung. F\u00fcr das Marinemuseeum fehlte uns etwas Zeit, aber die Admiralit\u00e4tskirche (gr\u00f6\u00dfte Holzkirche) mit dem Rosenborn vorm Eingang&nbsp; besichtigten wir und 5 SEK gingen in den Kopf \ud83d\ude09<\/p>\n<p>Dann weiter ins Landesinnere. Die Glas-\/Kristall-Gegend war das Ziel. Laut ADAC sollte man dazu nach Kosta fahren, was wir machten.<br \/>\nKosta &#8211; der etwas ungew\u00f6hnliche Name geht auf eine 1742 gegr\u00fcndete Glasbl\u00e4serei zur\u00fcck. Es sind die ersten Buchstaben der Nachnamen zweier Glasbl\u00e4ser.<\/p>\n<p>Das lie\u00df schon einiges erwarten &#8211; jedes St\u00fcck ein Unikat!<\/p>\n<h2>20.08. Glasriket (Kosta)<\/h2>\n<p><em>Ein Tag im Glasgebiet.<\/em><br \/>\nDer Campingwart &#8211; ein deutscher Auswanderer &#8211; empfahl uns einen kulturellen Abend. Thomas lie\u00df sich \u00fcberreden und wir meldeten uns f\u00fcr eine &#8220;Hyttsill&#8221; an. Das sollte ein typischer Abend in der Glasbl\u00e4serei sein.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft\" title=\"2011_Schweden_PICT0145\" src=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/2011_Schweden_PICT0145.jpg\" alt=\"2011_Schweden_PICT0145\" width=\"320\" height=\"240\" align=\"left\">Den Tag begannen wir mir einer Besichtigung der Glash\u00fctte in Maleras. Diese wurde durch Mats Jonasson gepr\u00e4gt. Eine Glash\u00fctte die sich besonders durch Relief aus Kristallglas weltweit einen besonderen Ruf erarbeitet hatte. Diese Reliefs werden tlw. mit Holz und Metall kombiniert, was die Ausstrahlung noch st\u00e4rker betont.<\/p>\n<p>Einige Reliefs haben mich stark beeindruckt. Gesichstmasken bzw. L\u00f6wenk\u00f6pfe mit massivem Stahl kombiniert. Leider etwas zu teuer (und zu schwer) als einfaches Souvenir.<\/p>\n<p>Wir besuchten noch eine Lederwerkstatt und fuhren dann zur\u00fcck nach Kosta ins Outlett Center. Es folgt ein ausgieber Bummel durch das Center.<br \/>\nDas Glas war uns hier zu teuer &#8211; ohne dem Kaufrausch zu erliegen sind wir zum Kaffe wieder zur\u00fcck auf dem Campingplatz.<\/p>\n<p>Mit der Tr\u00e4ckerbahn ging es auf zur Glash\u00fctte zum Hyttsill. Es werden ca. 100 Leute &#8211; wir waren die einzigsten Deutschen &#8211; an vier langen Tischen.<br \/>\nDie Tradition besagte, dass sich nach getaner Arbeit die Arbeiter und Landstreicher an den Glas\u00f6fen treffen und typische Gerichte zubereiten. Die Landstreicher waren f\u00fcr die Unterhaltung (Musik) zust\u00e4ndig.<br \/>\nF\u00fcr uns spielte eine Band und zu Essen gab es gebratenen Salzhering, Elchwurst, Schinken, Backkartoffel und als Nachtisch K\u00e4sekuchen.<br \/>\nDas Bier musste extra gekauft werden und das rei\u00dfte ein dickes Loch in die Reisekasse. Die M\u00e4dels am\u00fcsierten sich k\u00f6stlich und kamen aus dem Lachen nicht mehr raus.<\/p>\n<p align=\"center\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" title=\"2011_Schweden_PICT0157\" src=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/2011_Schweden_PICT0157.jpg\" alt=\"2011_Schweden_PICT0157\" width=\"720\" height=\"540\"><\/p>\n<p>Wir konnten bei der Herstellung einer farbigen Glasschale zusehen. Interessant wie viele einzelne Arbeitsschritte,&nbsp; also immer wieder Blasen, Drehen und Farbgebung notwendig sind. Der Arbeitsprozess dauerte sehr lange &#8211; die Preise f\u00fcr ein solches Meisterst\u00fcck sind wohl allemal gerechtfertigt.<\/p>\n<h2>21.08. Kosta &#8211; Stockholm<\/h2>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright\" title=\"2011_Schweden_PICT0180\" src=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/2011_Schweden_PICT0180.jpg\" alt=\"2011_Schweden_PICT0180\" width=\"400\" height=\"323\" align=\"right\">Ohne Elche ging es nicht &#8211; Wir wollten wenigstens noch den Elchpark nebenan besuchen. Also alles vorbereitet und bezahlt.<br \/>\nDie Wohnwagen holten wir sp\u00e4ter ab.<\/p>\n<p>Der Elchpark bestand aus mehreren sehr weitl\u00e4ufigen Gehegen. Ein Rundweg 1,5 km f\u00fchrt durch ein Freigehege.<br \/>\nEs war nicht so einfach die Tiere im Wald auszumachen. Einige gro\u00dfe Exemplare konnten wir beobachten. Sie werden bis zu 800 kg schwer, 2 Meter hoch und laufen k\u00f6nnen bis zu 50 km\/h schnell. Leider klappte es dabei mit der Stra\u00dfenverkehrsordnugn nicht so richtig &#8211; durchschnittlich bis zu 10 Unf\u00e4lle pro Tag werden registriert.<\/p>\n<p>\u00dcber die Landstra\u00dfe 31\/32 ging es quer durch eine sehr waldreiche Landschaft in Richtung Stockholm.<br \/>\nKurz vor der Stadt doch noch ein kleiner Stau &#8211; Berufsverkehr &#8211; aber schnell \u00fcberstanden. Die Tagesetappe von 400 km lagen mit mehreren Pausen nach 6,5 Stunden hinter uns.<br \/>\nErstaunlich &#8211; der Campingplatz war trotz des bescheidenen Wetter relativ voll.<\/p>\n<h2>22.08. Stockholm &#8211; der n\u00f6rdlichste Punkt unserer Reise<\/h2>\n<p><em>Es regnete &#8211; was sonst.<\/em><br \/>\nWir erkundigten uns nach dem Nahverkehr und wollten trotz schlechtem Wetter in die Stadt, d.h. wenigstens das Vasa Museum besuchen.<br \/>\nWir waren nicht die Einzigsten, die bei diesem schlechten Wetter das Museeum aufsuchten. Es war aber so gut organisert, dass es diesen Ansturm gut verkraftete.<\/p>\n<p align=\"center\"><img decoding=\"async\" title=\"2011_Schweden_PICT0190\" src=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/2011_Schweden_PICT0190.jpg\" alt=\"2011_Schweden_PICT0190\" width=\"58\"><\/p>\n<p>Das Schiff war beeindruckend. Normalerweise wird Holz im Salzwasser (Ostsee) schnell vom Holzwurm befallen aber das Schiff war sehr gut erhalten. Das Geheimnis lang in dem Schlamm in dem es gelegen hatte, der das Holz konservierte und ihm auch die dunkle Farbe gab.<br \/>\nIm Museeum konnte man ein nachgebautes Deck betreten und bekam dadurch einen sehr guten Eindruck von den Gr\u00f6\u00dfenverh\u00e4ltnissen. Ein 20 Minuten langer, empfehlenswerter Film dokumentierte die Suche und Bergung des Schiffs.<\/p>\n<p>Das Wetter war besser geworden. Mit der Stra\u00dfenbahn fuhren wir zum Nybrohamnen und liefen von dort in Richtung Gamla Stan.<br \/>\nThomas wollte unbedingt in einen typischen schwedischen McDonalds und nahmen daf\u00fcr einen &#8220;echten&#8221; schwedischen Kuchen und einen Capuccino. Auch nicht so der Hit &#8230;<\/p>\n<h2>23.08. Stockholm<\/h2>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" title=\"2011_Schweden_PICT0211\" src=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/2011_Schweden_PICT0211.jpg\" alt=\"2011_Schweden_PICT0211\" width=\"320\" height=\"300\" align=\"right\">Unser 24h Ticket ging noch bis 10:45 Uhr und damit schafften wir es noch bis zur Abfahrtsstelle der Bootstouren.<\/p>\n<p>Wir w\u00e4hlten eine sehr sch\u00f6ne Rundfahrt &#8211; aber leider hatte ich mich etwas mit der Zeit vertan. Es wurde knapp mit der Wachabl\u00f6sung. Wir gingen deshalb direkt zum Schloss. Thoma und Brigitta erwarteten die Garde herrschaftlich af der Empore.<\/p>\n<p>Die berittene Garde kam direkt durch die Stadt. Ein interessanter Aufzug &#8211; f\u00fcr uns ungew\u00f6hlich waren viele Frauen unter den Gardesoldaten.<br \/>\nAuf dem Schlossplatz herrschte ein solch dichtes Gedr\u00e4nge, dass Gitti und Brigitta am Rand blieben.<\/p>\n<p>Nach einem gutem Mittagessen im Restaurant (die kannten keinen Radler!?) ging&#8217;s zur\u00fcck zum Anleger. Die Tour war komplett auf English und sehr interessant &#8211; wer h\u00e4tte es vermutet Gitti kann dabei sehr gut schlafen =:-)<br \/>\nNach der Bootsfahrt liefen wir durch die Stadt in Richtung Central Station und suchten einen Verkauf f\u00fcr Einzelfahrscheine.<\/p>\n<h2>24.08. Stockholm &#8211; Kinnekulle<\/h2>\n<p>Tanken war in Schweden jedesmal ein Erlebnis. Es ging wieder nur am Automaten und diesmal alles auf Schwedisch. Ich bekam keine Quittung.<br \/>\nDer Router f\u00fchrte uns n\u00f6rdlich um den See. Thomas machte Tempo und wir kamen sehr gut voran und konnten daher einen Zwischenstop in \u00d6rebro einlegen.<br \/>\nDas war ein k\u00fcnstliches Dorf in dem man alle typischen schwedischen H\u00e4user besichtigen konnte. Wir belohnten uns noch mit typsch schwedischen Geb\u00e4ck, dann ging es weiter.<\/p>\n<p>St\u00e4ndig zu Fu\u00df unterwegs &#8211; Gitti brauchte mal eine Pause. Also suchten wir den Campingplatz &#8220;Kinnekulle &amp; Stugby&#8221; wo wir einen Platz reserviert hatten. Der Platz lag ein ganzes St\u00fcck au\u00dferhalb des Ortes, daf\u00fcr aber sehr sch\u00f6n am See.<\/p>\n<h2>25.08. Kinnekulle<\/h2>\n<p>&#8220;Entschleunigen&#8221; &#8211; wer hatte wohl dieses Wort erfunden &#8211; aber versuchen kann man es ja mal. Vorher noch schnell Andr\u00e9 zum Geburtstag gratulieren, aber halb 11 war er noch nicht online.<\/p>\n<p align=\"center\"><img decoding=\"async\" title=\"2011_Schweden_PICT0271\" src=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/2011_Schweden_PICT0271.jpg\" alt=\"2011_Schweden_PICT0271\" width=\"580\"><\/p>\n<p>Wir fuhren mit dem Rad nach H\u00e4llekis, dem n\u00e4chsten gr\u00f6\u00dferen Ort um gem\u00fctlich die Lage zu erkunden und einen Supermarkt aufzusuchen.<br \/>\nDem kleinen Supermarkt sah man von au\u00dfen nicht an, dass er sehr gut best\u00fcckt war. In dem alten Dorfkern fanden wir eine Kunstgewerbestra\u00dfe. 10 H\u00e4user voll mit Nippes.<\/p>\n<p>Gitti wollte unbedingt Pilze sammeln, also nochmal los (von wegen entschleunigen). Wir nahmen diesmal den Weg oberhalb des Campingplatz, der uns zu einem Gest\u00fct\/Schloss sowie einer original eingerichteten alten Schule (1832) f\u00fchrte.<br \/>\nWie sich sp\u00e4ter herausstellte bestand das ursp\u00fcngliche H\u00e4llekis aus dem Schloss und den Geb\u00e4ude ringsherum und die Bucht des Campingplatz mit dem kleinen Leuchturm war der ehem. Hafen.<\/p>\n<h2>26.08. Entschleunigung<\/h2>\n<p>2. Versuch. Das Wetter war herrlich &#8211; mal so richtig Sonne.<br \/>\nWir gammelten den ganzen Vormittag rum.<\/p>\n<p>Nachmittag ging es nochmal mit dem Rad nach H\u00e4llekis. Die restlichen Kustgewerbeh\u00e4user inspizieren. Das Kunstgewerbe-&#8220;Dorf&#8221; schlo\u00df am Sonntag, dann war die Saison vorbei. Die H\u00e4user geh\u00f6rten mit einer Jugendherberge zu einer Wanderstation im Naturschutzgebiet. Jedes Dachgescho\u00df war mit einer Ferienwohnung f\u00fcr 2-6 Personen ausgestattet.<\/p>\n<p>Gestern fanden wir eine gesperrte Stra\u00dfe die bis an den Ort heranf\u00fchrte. Das R\u00e4tsel war gel\u00f6st. Hier wurde Kalk abgebaut und in H\u00e4llekis stand mal eine Zementfabrik.<br \/>\nWir fahren gem\u00fctlich zur\u00fcck und am sp\u00e4ten Nachmittag versuchten wir es mit einer Runde Minigolf.<br \/>\nDer erste Abend an dem wir gemeinsam bei einer Flasche Wein zusammensitzen konnten.<\/p>\n<h2>27.08. Tagesausflug Lidk\u00f6ping\/Schloss L\u00e4k\u00f6<\/h2>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright\" title=\"2011_Schweden_PICT0290\" src=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/2011_Schweden_PICT0290.jpg\" alt=\"2011_Schweden_PICT0290\" width=\"315\" height=\"420\" align=\"right\">Bis Lidk\u00f6ping waren es gut 20 km und dann nochmal 20 km bis zum Schloss. Etwas zu viel f\u00fcr eine Radtour. Wir fuhren jeder mit seinem Auto um etwas unabh\u00e4ngiger zu sein.<br \/>\nLidk\u00f6ping war eine kleine Stadt mit Markt und einem sch\u00f6nen Rathaus aus Holz. Viele kleine Gesch\u00e4fte, eine bekannte Porzellanmanufaktur mit Ausstellung und Museeum.<\/p>\n<p>Wir schafften es gerade noch \u00fcber den Marktplatz, dann kam ein Gewitter. Mit Blitz und lautem Donner &#8211; ein richtiges Gewitter!!!<\/p>\n<p>Zuflucht fanden wir in einer Einkaufspassage.<\/p>\n<p>Und pl\u00f6tzlich Stromausfall!! Interessant, einige Gesch\u00e4fte musten schlie\u00dfen und andere kassierten von Hand. Nachdem das Unwetter abgezogen war k\u00f6nnen wir uns auf keine passende Gastst\u00e4tte einigen und fuhren weiter zum Schloss.<\/p>\n<p>Das Wetter hatte unsere Stimmung eingetr\u00fcbt. Es regnete immer mal wieder und f\u00fcr eine ausgiebige Besichtigung des Schlosses konnten wir uns nicht aufraffen. Nach einem guten Imbiss fuhren wir noch in ein Fischerdorf. Kauften etwas Lachs f\u00fcr das Abendessen&nbsp; und dann ging es zur\u00fcck zum Campingplatz.<\/p>\n<p>Von weitem sah alles in Ordnung aus. ABER unser Platz stand teilweise v\u00f6llig unter Wasser, der Teppich schwamm. Der Platzwart r\u00fchrte sich nicht so richtig aber dann bekam ich doch noch eine Schippe. Am sp\u00e4ten Abend drehten wir den Caravan inkl Vorzeit einfach um, das entspannte die Lage erstmal ganz deutlich.<\/p>\n<h2>28.08. &#8230;<\/h2>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft\" title=\"2011_Schweden_PICT0298\" src=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/2011_Schweden_PICT0298.jpg\" alt=\"2011_Schweden_PICT0298\" width=\"280\" height=\"366\" align=\"left\">Die ganze Nacht hatte es geregnet.<\/p>\n<p>Einzig die Temperaturen stimmten halbwegs. Ansonsten konnte man sich auf den Wetterbericht nicht verlassen.<br \/>\nEin Gl\u00fcck dass wir den Caravan gedreht hatten. Der Platz stand trotz provisorischer Abflussrinne noch mehr unter Wasser. Aber wir hatten wenigstens ein halbwegs trockenes Vorzelt.<\/p>\n<p>Gitti suchte Pilze. Ausbeute mager &#8211; schwedische Schwammeln versteckten sich gut.<\/p>\n<p>Nachmittags fuhren wir nochmal ins Dorf und besuchten wieder die Kunstgewerbestra\u00dfe. Einige SEK wechselten dann doch den Besitzer. Zwei Dinge ware besonders erw\u00e4hnenswert. Eine Kupferkanne und ein Kr\u00fcckstock f\u00fcr alte M\u00e4nner. Der Kr\u00fcckstock kam uns sehr gelegen, denn ein runder Geburtstag stand ins Haus.<\/p>\n<p>Da es heute deutlich k\u00e4lter war, lohnte sich ein Abstecher zum Aussichtsturm. Gitti blieb am Auto und ich machte mich alleine an den Aufstieg. Die Aussicht war phantastisch. Der ganze See lag vor einem, d.h. trotz klarer Luft und 300 m H\u00f6he konnte man das andere Ufe nicht erkennen.<\/p>\n<p>Zur\u00fcck genossen wir einen ganzen Apfelkuchen, den wir eigentlich als Pflaumenkuchen ;.) gekauft hatten.<\/p>\n<h2>29.08. wir machen einen Tagesausflug<\/h2>\n<p>Das Wetter sah super aus. Ich hatte vergessen Br\u00f6tchen zu bestellen und fuhr z\u00fcgig ins Dorf und zur\u00fcck. Das hatte echt gut getan so am Morgen.<br \/>\nWas tun? Noch mehr &#8220;Entschleunigen&#8221; oder Tagesausflug nach Karlskrona. Wir lie\u00dfen uns nicht lange bitten und machten uns auf zur Festungsstadt am V\u00e4tternsee.<\/p>\n<p>Die Festung liegt auf auf einer Halbinsel und geh\u00f6rt zu einer der gr\u00f6\u00dften Anlagen in Europa. Nachsaison &#8211; alles zu und das Wetter &#8211; wieder mal &#8211; hat es sich auch anders \u00fcberlegt. Wir bevorzugten kurzentschlossen eine sehr gem\u00fctliche Gastst\u00e4tte direkt am G\u00f6ta-Kanal, der so um 1800 gebaut wurde. Von der Gastst\u00e4tte konnten wir beobachten, wie die schwimmenden Bars f\u00fcr den Winter eingemottet wurden.<\/p>\n<p>Nach dem Essen fuhren wir quer durchs Land parallel zum Kanal und besuchten zwei Schleusen. Die h\u00f6chste Schleuse ist in Forsvik. Dort k\u00f6nnte man auch ein technisches Museum und ein Dampfschiff aus dieser Zeit besichtigen aber da Nachsaison war, blieben uns nur ein paar Prospekte.<\/p>\n<p align=\"center\"><img decoding=\"async\" title=\"2011_Schweden_PICT0335\" src=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/2011_Schweden_PICT0335.jpg\" alt=\"2011_Schweden_PICT0335\" width=\"580\"><\/p>\n<p>Die einzige komplett von Hand zu bedienende Schleuse T\u00e4torp lag weitab, aber es war eine interessante Fahrt dorthin durch den Wald.<\/p>\n<p>Die Zeit war wie im Flug vergangen! Es ging zur\u00fcck.<br \/>\nDer Tag endete dann etwas hecktisch. Das Vorzelt wird nass eingepackt.<\/p>\n<h2>30.08. Kinnekulle &#8211; G\u00f6teborg<\/h2>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright\" title=\"2011_Schweden_PICT0349\" src=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/2011_Schweden_PICT0349.jpg\" alt=\"2011_Schweden_PICT0349\" width=\"280\" height=\"280\" align=\"right\">Beim Abbau waren Thomas und Brigitta schneller! Ob das Einkaufscenter in G\u00f6teborg zog \ud83d\ude09<br \/>\nWir hatten doch einen etwas unterschiedlichen Fahrstil, deshalb sollte jeder f\u00fcr sich fahren. Wir blieben noch bis zum ersten McDonalds zusammen.<\/p>\n<p>Den Campingplatz in G\u00f6teborg erreichten wir als erste. So ein Router ist doch eine dufte Sache. Wir mussten keine nebeneinander liegende Pl\u00e4tze suchen &#8211; der Platz war so gut wie leer.<\/p>\n<p>Gitti kam doch noch mit in die Stadt. Wir fuhren wieder jeder mit dem Auto aber die Parkplatzsuche im Zentrum wurd zur Herausforderung. Bei einem kleinen Rundgang durch die Stadt konnten wir noch ein paar Mitbringsel erstehen und fuhren dann wieder zur\u00fcck.<\/p>\n<p>Vorher noch ganz optimistisch ein Abstecher zum F\u00e4hrhafen. Die k\u00fcrzeste Verbindung w\u00fcrde weit \u00fcber 400 Euro kosten &#8211; da brauchten wir nicht lange zu \u00fcberlegen. Es ging zur\u00fcck wieder \u00fcber die Br\u00fccke.<br \/>\nAm Abend lie\u00dfen wir die gemeinsame Fahrt noch bei einem kleinen Umtrunk ausklingen.<\/p>\n<h2>31.08. G\u00f6teborg &#8211; Heidenau (ca.60km vor Bremen)<\/h2>\n<p>Wir wollten sehr zeitig los und brachen alleine auf. Thomas wollte nach Berlin durchfahren und wir wollten so weit wie m\u00f6glich Rtg. Emden zu Andr\u00e9.<\/p>\n<p>Als Alternative bot sich noch die F\u00e4hre von Helsingborg an. Aber es lief sehr gut auf der Autobahn und so fuhren wir wieder \u00fcber die faszinierende \u00d6resondbr\u00fccke. \u00dcber Kopenhagen ging es zur F\u00e4hre nach Putgarden. Dort mu\u00dften wir nicht warten und fuhren direkt aufs Schiff.<br \/>\nDie &#8220;Vogelfluglinie&#8221; oder Ostsee-Alpen-Strecke &#8230; gegen 16:30 Uhr sind wir wieder in Deutschland. Das ging insgesamt viel besser als gedacht.<br \/>\nTrotzdem werden wir es bis Emden nicht mehr schaffen und steuern einen Campingplatz vor Bremen an.<\/p>\n<p>Thomas &amp; Brigitta hatten Pech. Die F\u00e4hre nach Rostock war total ausgebucht (ein Schiff kaputt), d.h sie mussten&nbsp; auch zur &#8220;Vogelfluglinie&#8221; wodurch sie gut 2 Stunden sp\u00e4ter in Deutschland waren.<\/p>\n<h2>01.09. Heidenau &#8211; Emden<\/h2>\n<p>Wir traffen uns mit Andr\u00e9 in Emden.<br \/>\nEine Menge Baustellen unterwegs, so dass wir etwas sp\u00e4ter ankamen als gedacht.<\/p>\n<p>Andr\u00e9 erhielt seine Mitbringsel und wir fuhren ganz optimistisch zu dem kleinen Campingplatz &#8211; VOLL!!<br \/>\nAlso weiter nach Upleward. 13:15 Uhr stehen wir vor der Schranke. Seit eine viertel Stunde ist Pause und bis 15:00 Uhr &#8211; Ruhezeit &#8211; so wurde uns friesisch herzlich vermittelt.<\/p>\n<p>Wir lie\u00dfen den Wagen vor der Einfahrt stehen und fuhren nach Greetsiel zum Mittagessen.<br \/>\nWieder zur\u00fcck hatte die Anmeldung offen und wir konnten Andre von unseren Erlebnissen berichten.<\/p>\n<p>Zum Abend entlie\u00dfen wir Andr\u00e9 &#8211; nicht bevor wir sein Zimmer besichtigt hatten. Die obligatorischen Kommentare inbegriffen. Ob das jemals was wird? Wir sollten uns besser als Adoptivgro\u00dfeltern bewerben.<\/p>\n<h2>02.09. Emden &#8211; Berlin<\/h2>\n<p>Der Router verk\u00fcndet 555km.<br \/>\nAber wir wollen nochmal mit Andre in die Stadt und zum Teekontor, &#8230;<\/p>\n<p align=\"center\"><img decoding=\"async\" title=\"2011_Schweden_PICT0383\" src=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/2011_Schweden_PICT0383.jpg\" alt=\"2011_Schweden_PICT0383\" width=\"580\"><\/p>\n<p>Der eigentlich geplante Stadtbummel wurde gek\u00fcrzt, da Gitti trotz Kr\u00fccken nicht gut laufen konnte. Am Delft (Platz) setzten wir uns in ein Cafe. Ein richtiger Genuss bei herrlichem Sonnenschein.<br \/>\nNach einem gem\u00fctlichen Plausch machten wir uns auf den Weg.<\/p>\n<p>Es lief erstmal richtig super, aber dann mussten wir doch runter von der Autobahn und umfahren Hannover \/ Peine weitr\u00e4umig.<\/p>\n<p>20:40 Uhr Ankuft. Nach gut 7,5 Stunden von Emden ware wir wieder zu Hause.<br \/>\nHinter uns lagen \u00fcber 3500 km, viele Eindr\u00fccke aber auch Fragen &#8211; werden wir solch eine Fahrt noch einmal machen k\u00f6nnen?<\/p>\n<h3>Related Images:<\/h3><div class=\"ngg-related-gallery\">\n\t\t\t<a href=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/gallery\/baska-1\/2011_0611_133059AA.JPG\"\n\t\t\ttitle=\" \"\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\tclass=\"ngg-fancybox\" rel=\"5a2ec213c1de3fc3d02158d9e9dc1768\" data-image-id=\"2\" data-src=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/gallery\/baska-1\/2011_0611_133059AA.JPG\" data-thumbnail=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/gallery\/baska-1\/thumbs\/thumbs_2011_0611_133059AA.JPG\" data-title=\"2011_0611_133059AA\" data-description=\" \">\n\t\t\t<img title=\"2011_0611_133059AA\"\n\t\t\t\talt=\"2011_0611_133059AA\"\n\t\t\t\tdata-image-id=\"2\"\n\t\t\t\tsrc=\"\"\/>\n\t\t<\/a>\n\t\t\t<a href=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/gallery\/baska-1\/2011_0611_140432AA.JPG\"\n\t\t\ttitle=\" \"\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\tclass=\"ngg-fancybox\" rel=\"5a2ec213c1de3fc3d02158d9e9dc1768\" data-image-id=\"3\" data-src=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/gallery\/baska-1\/2011_0611_140432AA.JPG\" data-thumbnail=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/gallery\/baska-1\/thumbs\/thumbs_2011_0611_140432AA.JPG\" data-title=\"2011_0611_140432AA\" data-description=\" \">\n\t\t\t<img title=\"2011_0611_140432AA\"\n\t\t\t\talt=\"2011_0611_140432AA\"\n\t\t\t\tdata-image-id=\"3\"\n\t\t\t\tsrc=\"\"\/>\n\t\t<\/a>\n\t\t\t<a href=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/gallery\/baska-1\/2011_0611_133059AA-1.JPG\"\n\t\t\ttitle=\" \"\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\tclass=\"ngg-fancybox\" rel=\"5a2ec213c1de3fc3d02158d9e9dc1768\" data-image-id=\"4\" data-src=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/gallery\/baska-1\/2011_0611_133059AA-1.JPG\" data-thumbnail=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/gallery\/baska-1\/thumbs\/thumbs_2011_0611_133059AA-1.JPG\" data-title=\"2011_0611_133059AA\" data-description=\" \">\n\t\t\t<img title=\"2011_0611_133059AA\"\n\t\t\t\talt=\"2011_0611_133059AA\"\n\t\t\t\tdata-image-id=\"4\"\n\t\t\t\tsrc=\"\"\/>\n\t\t<\/a>\n\t\t\t<a href=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/gallery\/baska-1\/2011_0613_101237AA.JPG\"\n\t\t\ttitle=\" \"\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\tclass=\"ngg-fancybox\" rel=\"5a2ec213c1de3fc3d02158d9e9dc1768\" data-image-id=\"7\" data-src=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/gallery\/baska-1\/2011_0613_101237AA.JPG\" data-thumbnail=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/gallery\/baska-1\/thumbs\/thumbs_2011_0613_101237AA.JPG\" data-title=\"2011_0613_101237AA\" data-description=\" \">\n\t\t\t<img title=\"2011_0613_101237AA\"\n\t\t\t\talt=\"2011_0613_101237AA\"\n\t\t\t\tdata-image-id=\"7\"\n\t\t\t\tsrc=\"\"\/>\n\t\t<\/a>\n\t\t\t<a href=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/gallery\/baska-1\/2011_0612_112725AA.JPG\"\n\t\t\ttitle=\" \"\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\tclass=\"ngg-fancybox\" rel=\"5a2ec213c1de3fc3d02158d9e9dc1768\" data-image-id=\"8\" data-src=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/gallery\/baska-1\/2011_0612_112725AA.JPG\" data-thumbnail=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/gallery\/baska-1\/thumbs\/thumbs_2011_0612_112725AA.JPG\" data-title=\"2011_0612_112725AA\" data-description=\" \">\n\t\t\t<img title=\"2011_0612_112725AA\"\n\t\t\t\talt=\"2011_0612_112725AA\"\n\t\t\t\tdata-image-id=\"8\"\n\t\t\t\tsrc=\"\"\/>\n\t\t<\/a>\n\t\t\t<a href=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/gallery\/baska-1\/2011_0611_134843AA.JPG\"\n\t\t\ttitle=\" \"\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\tclass=\"ngg-fancybox\" rel=\"5a2ec213c1de3fc3d02158d9e9dc1768\" data-image-id=\"10\" data-src=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/gallery\/baska-1\/2011_0611_134843AA.JPG\" data-thumbnail=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/gallery\/baska-1\/thumbs\/thumbs_2011_0611_134843AA.JPG\" data-title=\"2011_0611_134843AA\" data-description=\" \">\n\t\t\t<img title=\"2011_0611_134843AA\"\n\t\t\t\talt=\"2011_0611_134843AA\"\n\t\t\t\tdata-image-id=\"10\"\n\t\t\t\tsrc=\"\"\/>\n\t\t<\/a>\n\t\t\t<a href=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/gallery\/baska-1\/2011_0613_095643AA.JPG\"\n\t\t\ttitle=\" \"\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\tclass=\"ngg-fancybox\" rel=\"5a2ec213c1de3fc3d02158d9e9dc1768\" data-image-id=\"11\" data-src=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/gallery\/baska-1\/2011_0613_095643AA.JPG\" data-thumbnail=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/gallery\/baska-1\/thumbs\/thumbs_2011_0613_095643AA.JPG\" data-title=\"2011_0613_095643AA\" data-description=\" \">\n\t\t\t<img title=\"2011_0613_095643AA\"\n\t\t\t\talt=\"2011_0613_095643AA\"\n\t\t\t\tdata-image-id=\"11\"\n\t\t\t\tsrc=\"\"\/>\n\t\t<\/a>\n\t<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ab in den Norden 16.08. Erster Akt Wir waren mit unserem Caravan im Vorteil, 10:00 Uhr reisefertig und hofften, dass Thomas und Brigitta ihren Miet-Caravan wie versprochen vor dem Mittag bekammen. 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