{"id":3071,"date":"2010-05-31T19:35:35","date_gmt":"2010-05-31T17:35:35","guid":{"rendered":"http:\/\/chilldiver.de\/?p=3071"},"modified":"2017-09-10T19:07:40","modified_gmt":"2017-09-10T17:07:40","slug":"2010-kuba","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/raabe-berlin.de\/?p=3071","title":{"rendered":"2010 Kuba"},"content":{"rendered":"<div id=\"divMain\" class=\"content\" aria-busy=\"false\">\n<h1>Kuba &#8211; eine Entdeckungsreise<\/h1>\n<p align=\"center\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" title=\"2010_Kuba_0412_153934_R709\" src=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/2010_Kuba_0412_153934_R709.jpg\" alt=\"2010_Kuba_0412_153934_R709\" width=\"740\" height=\"260\"><\/p>\n<h2>Anreise<\/h2>\n<p>Es sollte unbedingt eine individuelle Reise sein. Kein Badeurlaub mit Massentourismus in Varadero &#8211; also Pkw Rundreise mit einer anschlie\u00dfenden Woche am Strand bzw. zum Tauchen. Wir trafen uns mit Fam. Fellinger in Paris, d.h. wir flogen \u201eAir France\u201c und unser erstes Abenteuer hie\u00df&nbsp; &#8220;<span class=\"st\">Charles de Gaulle<\/span>&#8220;. Norbert hatte schon in Wien beim Check In Probleme aber bei uns funktionierte alles super und dank intensiver Vorbereitung mit Umsteigepl\u00e4nen vom CDG erreichten wir auch das richtige Gate ohne Probleme.<br \/>\nDank der gemeinsam reservierten Pl\u00e4tze, sa\u00dfen wir dann hintereinander.<\/p>\n<div align=\"center\">\n<p>&#8211; 10 Stunden Entertainment rauf und runter &#8211;<\/p>\n<\/div>\n<p>Der Flug und auch der Service waren in Ordnung. Dank Entertainmentsystem gab es auch einen kleinen Einstieg in Spanisch, der bei mir aber nicht so recht Wirkung zeigte.<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"content\" aria-busy=\"false\">\n<h2>&nbsp;Ankunft<\/h2>\n<p>Wir waren doch etwas ersch\u00f6pft von dem langen Flug. Auf dem Flugplatz war es laut, chaotisch und irgendwie steckten uns die ca. 20 Minuten Versp\u00e4tung regelrecht in den Knochen. Nat\u00fcrlich suchten wir uns dann auch noch die langsamste Schlange bei der Einreisekontrolle aus &#8211; URLAUBSREIF !!!.<br \/>\nFoto, Stempel, Formular \u2013 dann waren wir nach ca. 45 Minuten drau\u00dfen und das Gep\u00e4ck lag schon neben dem F\u00f6rderband.<\/p>\n<p>In der Empfangshalle erwartete uns unser Reiseleiter, oder sollte man besser sagen &#8220;Instructor&#8221;. Ich kann mich nicht erinnern, ob er Deutsch oder Englisch sprach. Es fing jedenfalls gleich interessant an &#8211; das erste Hotel hatte sich ge\u00e4ndert und es gab diverse Unterlagen und Hinweise (wie sollte man sich das alles merken?).<br \/>\nWir tauschten unser Geld und kauften vom Reiseleiter einen Autoatlas, den es nur im Land selbst gibt.<br \/>\nEr setzte uns dann ins Taxi und ab ging es im Dunkeln in die Stadt. Mein erster Eindruck &#8211; es stank nach \u201eRussendiesel\u201c.<\/p>\n<p>Mond\u00e4nes Hotel aber Zimmer ohne Fenster und die Klimaanlage roch muffig. Wir werden den ersten CUC beim \u201eBellboy\u201c los. Diese 1 CUC Regel begleitet uns sp\u00e4ter die ganze Reise.<br \/>\nTrotz Ersch\u00f6pfung ging es noch an die Bar zum Imbiss (ca. 20:00 Uhr Ortszeit). Wir versuchten ein K\u00e4se\/Schinken Sandwich &#8211; nur Gitti wollte es wissen und nahm einen \u201eSpezial\u201c.<br \/>\nEs ist warm und die Tischmusikanten verbreitete das erste flaue Urlaubsgef\u00fchl. Norbert lie\u00df sich anstecken und kaufte die (exklusive) selbstgebrannte CD.<br \/>\nUnsere Cocktails waren super &#8211; die Rechung auch ;-). Das \u201eSpecial\u201c Sandwich kostete 9 CUC (1 CUC = 0,82 \u20ac).<\/p>\n<h2><span lang=\"EN-US\">1. Tag: Havanna \u2013 Santa Clara<\/span><\/h2>\n<p>Zwei Wochen Urlaub lagen also vor uns. In der ersten Woche war eine Pkw Rundreise geplant, von der wir nur die jeweiligen Tagesetappen, d.h. Zielpunkte kannten, aber alles zwischendurch ein Gef\u00fchl von Abenteuer vermittelte. Wir wir sp\u00e4ter erst erfuhren, h\u00e4tten wir selbst die Hotel-Voucher beliebig einsetzen k\u00f6nnen aber die vorreservierten Zimmer gaben uns doch ein Gef\u00fchl der Sicherheit.<\/p>\n<p>Wir begannen den Tag mit einem &#8220;Early Breakfast&#8221; mit Omlett und K\u00e4se, da Fam. Fellinger nur diesen einen Tag in Havanna hatte und noch etwas von der Stadt sehen wollte. Das Hotel \u201eSantander\u201c lag daf\u00fcr ideal, unmittelbar an den ehem. Touristen Piers im Stadtteil \u201eVieja\u201c (Altstadt). Als erstes wurde die Autovermietung \u201eREX\u201c gesucht, die wir gegen\u00fcber der \u201aPlaza de San Francisco\u201c fanden. Sie \u00f6ffnete erst gegen 10:00 Uhr, d.h. wir hatten noch gut eine Stunde Zeit.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" title=\"2010_Kuba_0330_090332AB\" src=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/2010_Kuba_0330_090332AB.jpg\" alt=\"2010_Kuba_0330_090332AB\" width=\"370\" height=\"260\" align=\"right\">Wir nutzen diese f\u00fcr einen kleinen Rundgang.<br \/>\nAm Ufer entlang ging es gemeinsam zum \u201eCastillo de la Real Fuerza\u201c mit Blick auf die \u201eFortaleza de San Carlos de la Cabana\u201c (Festung) und Christus Statue.<\/p>\n<p>Wir trennen uns, d.h. Fellingers gehen etwas Stadteinw\u00e4rts und wir gehen gem\u00fctlich durch die \u201aOficios\u2019 zur Autovermietung zur\u00fcck.<\/p>\n<p>Die Altbauten machten einen guten Eindruck. An vielen alten Geb\u00e4uden wird gearbeitet.<br \/>\nDann die \u00dcberraschung &#8211; Jetzt gab es eine kleine Schlange vor der Autovermietung und trotzdem es nicht wirklich viele Familien ware dauert es 1 Stunde bis wir unser Auto bekamen.<\/p>\n<p>Die \u201esch\u00f6nen\u201c, d.h. gro\u00dfen Autos ware nach und nach Weg ;-). Andere L\u00e4nder andere Sitten &#8211; REX bedeutete: voller Tank mu\u00df vorab bezahlt werden, Versicherung, usw. &#8230; also nochmal ca. 300 CUC extra. Der Trick mit dem Tank ist Genial, denn wie sollte man irgendwo unterwegs ein Fahrzeug mit leerem Tank zur\u00fcckgeben.<br \/>\nWir bekamen wie gebucht einen \u201eSanta Fe\u201c und es passte tats\u00e4chlich das ganze Gep\u00e4ck (2x Tauchtaschen, 4 gro\u00dfe Taschen und Rucks\u00e4cke) rein.<br \/>\nFelix, Filiz und Gitti sa\u00dfen hinten und Norbert fotografierte vom Beifahrersitz &#8211; so die erste Einteilung.<br \/>\nNachdem wir das Gep\u00e4ck aus dem Hotel abgeholt hatte, wollten wir gleich durch den Tunnel auf die andere Seite. Die Einfahrt war nicht ausgeschildert \u2013 aber wir fanden sie trotzdem. Daf\u00fcr verpassen wir richtige die Ausfahrt. Der zweite Versuch wurde dann besser und wir n\u00e4herten uns von \u201ehinten\u201c der Festung.<\/p>\n<p>Die tolle Aussicht von der &#8220;<span class=\"st\">Cristo de La Habana<\/span>&#8221; auf die Stadt war beeindruckend. Wir belie\u00dfen es bei einer \u00e4u\u00dferlichen Besichtigung. Zur\u00fcck durch den Tunnel zum \u201eCapitolo\u201c. Dort parkten wir einfach bei einem Hotel und liefen durch den \u201eParque Central\u201c. \u00d6ffentliche Toiletten gab es auch &#8230; und Gitti machte ihre ersten Erfahrungen mit einem verstopften M\u00e4nnerklo.<br \/>\n\u00dcberall alte Autos &#8230; unsere \u201eZeitreise\u201c begann. Wir besichtigen das Capitolo, Grand Teatro und dann ging es mit dem Auto \u00fcber Einbahnstra\u00dfen wieder in Richtung Tunnel.<\/p>\n<p>Wir mussten noch am gleichen Tag nach Santa Clara.<br \/>\nVon der Ausfallstra\u00dfe ging es in Richtung Autobahn, die wir auch ohne Beschilderung gut fanden. Keine Leitplanken, kein Randstreifen, bis zu 8 Spuren und immer mal ein paar L\u00f6cher aber daf\u00fcr gemessen an unseren Autobahnen sehr, sehr leer. Insgesamt ganz gut brauchbar.<br \/>\nUnterwegs beobachten wir eine Zuckerrohrernte, wurden begleitet von Kutschen und Fahrr\u00e4dern, gelegentlich gibt es Gegenverkehr auf unserer Seite und pl\u00f6tzlich einen unbeschrankten Bahn\u00fcbergang. Zu unserem Gl\u00fcck hielt vor uns ein Einheimischer an, so dass wir diesen Absatz unbeschadet passierten.<br \/>\nEs gab diverse Anhalter und Verk\u00e4ufer auf der gesamten Strecke.<br \/>\nDurch die Stadtbesichtigung kamen wir erst um 17:00 Uhr in Santa Clara an. Die Hotelanlage lagt in einem tropischen Waldst\u00fcck und bestand aus komfortablen Schilfh\u00fctten. War nicht so einfach zu finden aber \u2013 super.<\/p>\n<p>Nach dem Sprung in den Pool gab es zum Ausklang landestypische Sandwich und Cocktails.<\/p>\n<h2><span lang=\"EN-US\">2. Tag: Santa Clara \u2013 Trinidad<\/span><\/h2>\n<p>Fr\u00fches Fr\u00fchst\u00fcck kannten wir ja schon. Trotz des sehr reichhaltigen Buffet wollen wir Santa Clara etwas k\u00fcrzer fassen. Pflichbesuch beim Che Guevara Denkmal \u2013 ein typischer Heldenplatz, gro\u00df protzige und etwas in die Jahre gekommen. Die Innenstadt fanden wir mit einem Fahrradlotsen, der uns durch die diversen Einbahnstra\u00dfen f\u00fchrt&nbsp; (1 CUC ;-).<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" title=\"2010_Kuba_0331_144842_R083\" src=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/2010_Kuba_0331_144842_R083.jpg\" alt=\"2010_Kuba_0331_144842_R083\" width=\"740\" height=\"390\"><br \/>\nEin kolonialer Marktplatz. Scheinbar gab es ein besonderes Schulfest, viel Rummel, die Kinder sahen gl\u00fccklich aus und waren pr\u00e4chtig herausgepuzt. Ganz nett anzusehen, da fiel auch der erste Kontakt mit Bettlern nicht so sehr Gewicht.<br \/>\nAuf dem Weg zum Auto machte uns eine kleine Warteschlange auf einen interessanten B\u00e4cker aufmerksam. Das Brot wurde hier aus vergitterten Fenstern verkauft.<\/p>\n<p>Nach unseren positiven Erfahrungen, wurden wir mutiger und suchen die Stra\u00dfe nach Matagna, d.h. es ging quer durch die Berge der \u201eSierra del Escambrey\u201c. Eine sehr anspruchsvolle Stra\u00dfe. L\u00f6cher zum Versinken und auf der s\u00fcdlichen Seite hat die Sonne den Bitumenbelag in Wellen bergab flie\u00dfen lassen. ABER die Landschaft war beeindruckend und entsch\u00e4digte f\u00fcr alle Strapazen. Wir genossen die Aussicht an mehreren Stellen.<br \/>\nBei einem der Zwischenhalt kauften wir eine Staude kleiner Bananen (12 St\u00fcck = 1 CUC).<br \/>\nNur einmal m\u00fcssen wir ein paar Meter zur\u00fcck, da der Wegweiser nur aus der Gegenrichtung lesbar war \u2013 ansonsten nicht verfahren.<\/p>\n<p>Der Reisef\u00fchrer schreibt zu Trinidad \u201eVorsicht vor Stra\u00dfenvermittler\u201c!<br \/>\nKaum angekommen, versperrt uns ein solcher den Weg. Alle m\u00f6glichen Ausreden: Stra\u00dfe gesperrt, Reifen defekt, &#8230;<br \/>\nWir fuhren einfach weiter und fanden den Parkplatz selbst.<br \/>\nTrinidad mit seinen typischen Kolonialh\u00e4usern sah wie gemalt aus. Wir waren zur Mittagszeit dort und uns fehlten die Menschen. Vergitterte Fenstergauben, Kopfsteinpflaster alles wie aus dem Mittelalter aber wegen der Mittagszeit zu ruhig. Leider war auch die beeindruckende Kirche zu und wir fl\u00fcchten in den Schatten eines Imbiss. Wir genossen die Kubanische K\u00fcche mit einem &#8220;Toast&#8221; und einer Kuba-Cola.<br \/>\nAuf Gehei\u00df der Staatsf\u00fchrung wurde eine eigene Cola entwickelt. Die wohl anfangs greulich geschmeckt haben muss. Inzwischen war die Cola sehr gut zu genie\u00dfen und wir bevorzugten diese w\u00e4hrend unsere Rundreise, schon wegen des Preisunterschied zur Pepsi-Cola.<br \/>\nSp\u00e4ter erfuhren wir, dass am Abend die ganze Stadt tanzt, aber dass passte leider nicht ganz zu unserer Reiseplanung. Wir fuhren zum n\u00e4chsten Hotel und mussten unterwegs noch tanken.<br \/>\nAn der Tankstelle bemerkten wir dass tats\u00e4chlich ein Reifen platt war. Ein kleines Loch wurde vor Ort \u201erepariert\u201c (11 CUC).<br \/>\nDas Hotel fanden wir erst nachdem wir ausgiebig eine Sackgasse erkundet hatten.<br \/>\n\u201eAll inclusive\u201c, d.h. 8 CUC Aufzahlung, aber das Abendessen war gut und au\u00dferdem gab es Animation \ud83d\ude09 \u201cPapierblumen\u201d, sowie Musik.<br \/>\nVor dem Essen gingen wir das erste Mal in der Karibik baden.<br \/>\nZum Abend sa\u00dfen wir gem\u00fctlich an der Bar und genie\u00dfen die wenigen Cocktails im Plastebecher.<br \/>\nAn der Poolbar war noch bis 24:00 Uhr Animation aber Jens schlief vorher ein.<\/p>\n<h2>3. Tag: Trinidad \u2013 Cienfuegos<\/h2>\n<p>Fr\u00fchst\u00fcck \u2013 sehr gut und ausgiebig.<br \/>\nBevor es weiterging, wollen wir noch zum \u201eTorre Iznaga\u201c einem Turm in einer ehemaligen Zuckerrohrplantage.<br \/>\nLeider beobachtet eine Polizeistreife das \u00dcberholman\u00f6ver eines langsamen LKW trotz gelber Linie. Der Polizist ist sehr freundlich und legt gleich eine Tabelle im Mietvertrag an ;-). Erster Zeile ein Eintrag \u00fcber 30 CUC.<br \/>\nWie wir dann beobachteten nehmen die Kubaner diese gelben Linien sehr ernst. Es wurde selbst das langsamste Gef\u00e4hrt nicht \u00fcberholt.<\/p>\n<p>Der Torre Iznaga war sehr interessant. Eine sch\u00f6n erhaltene, gepflegte Anlage. Wir kauften Bananen, Naturschmuck und tranken das erste Mal frisch gepressten Zuckerrohrsaft. Dieser sah wie eine leicht gr\u00fcne dicke Fl\u00fcssigkeit aus, schmeckte aber erstaunlich frisch. Ein alte Dampflock wie aus dem wilden Westen hinderte uns noch etwas an der Weiterfahrt. Die Lock wurde f\u00fcr Rundfahrten genutzt und war wie so mancher Oldtimer \u00e4u\u00dferlich im Orginalzustand erhalten.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" title=\"2010_Kuba_0401_104822AA\" src=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/2010_Kuba_0401_104822AA.jpg\" alt=\"2010_Kuba_0401_104822AA\" width=\"740\" height=\"415\"><\/p>\n<p>Wir fuhren die Landstra\u00dfe entlang der K\u00fcste, die von den Resten einer Krabbenwanderung gezeichnet war. Die Rote Landkrabbe, die an der Westk\u00fcste in der Gras- und Buschlandschaft lebt muss auf ihrem Weg zur Karibik \u00fcber eine Strasse. Zum Gl\u00fcck ist der Verkehr nicht so stark, trotzdem werden die teilweise \u00fcber 10 cm gro\u00dfen Tiere massenhaft \u00fcberfahren. Der Panzer der Krabben soll wohl auch Reifensch\u00e4den verursachen. Unseren Reifen hat es schon vorher die Luft genommen, Wieder Luft nachtanken.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft\" title=\"2010_Kuba_0401_130739AA\" src=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/2010_Kuba_0401_130739AA.jpg\" alt=\"2010_Kuba_0401_130739AA\" width=\"360\" height=\"180\" align=\"left\">Cienfuegos war bislang die sch\u00f6nste Stadt, sehr symmetrisch aufgebaut mit franz\u00f6sisch gepr\u00e4gten Hauptplatz.<\/p>\n<p>Es gab eine Einkaufsstra\u00dfe mit Fu\u00dfg\u00e4ngerzone und Kunstgewerbemarkt. Die ersten kubanischen Zigarren und die ersten typschen Urlaubsandenken wurden verstaut.<br \/>\n\u00dcbrigens Felix hatte bislang super durchgehalten, nur f\u00fcr die Damen (insbesonder Filiz) ist es nicht sehr bequem, da Felix am Rand sa\u00df.<\/p>\n<p>Das Hotel lag am Ende einer Landzunge am \u201ePalacio de Valle\u201c inkl. einer Motelanlage, d.h. Auto vor der T\u00fcr.<br \/>\nWir versuchten es mit einem telefonischer Kontakt zur Reiseleitung, um das Problem mit dem Reifen zu kl\u00e4ren. Es bedurfte intensiver Unterst\u00fctzung durch das Hotel, um mit der Telefonkarte zu telefonieren. Der defekte Reifen sollte in der REX Station getauscht werden und wegen dem 3. Bett soll es k\u00fcnftig keine Probleme geben.<br \/>\nWir essen \u201eexklusiv\u201c im Palacio de Valle\u201c&nbsp; &#8211;&nbsp; mit Dosenbier \ud83d\ude09<\/p>\n<h2>4. Tag: Cienfuegos \u2013 Varadero<\/h2>\n<p>Nach einem gutem Fr\u00fchst\u00fcck beschlossen wir nicht direkt nach Varadero zu fahren, sondern erst zur Schweinebucht. Zuvor noch schnell zum Reifenservice bei REX \u2013 Fehlanzeige \u2013 kein Monteur, kein Ersatzreifen. Wir pumpten erst mal nur auf.<\/p>\n<p>Die Fahrt in den Naturpark war intressant. Wir besuchen das Museum bei Player Giron aber ohne F\u00fchrung sind die Exponate nur schwer zu verstehen. Sie sind nur tlw.&nbsp; beschriftet und die Ausstellung selbst nicht sehr umfangreich. Trotzdem musste man sich am Eingang registrieren lassen. Vor den Ausstellungsbaracken sahen wir zum ersten mal einen kleinen Kolibris, so super getarnt, dass er nur durch seine Bewegung auffiel.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" title=\"2010_Kuba_0402_130707AA\" src=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/2010_Kuba_0402_130707AA.jpg\" alt=\"2010_Kuba_0402_130707AA\" width=\"360\" height=\"240\" align=\"right\">Bis zu einer Krokodilfarm ist es nicht weit, also fahren wir dorthin weiter. Es gibt ein typischen &#8220;Tierpark&#8221; mit Aufzuchbecken und man kann auch in das Delta hinausfahren. Ein junges Krokodil f\u00fchlte sich an wie hartes abgegriffenes Leder. Felix war mutig und lie\u00df sich mit dem Krokodil fotografieren. Das junge Krokodil hie\u00df Fredy und bekam einen Strohhut auf.<br \/>\nWir haben Gl\u00fcck, die \u201eBusladungen\u201c ware vermutlich mit dem Boot unterwegs, so dass die Anlage leer und ruhig war. Unser Imbiss bestand heute aus sehr gut zubereiteten Krokodilfleisch, frittierten Bananen bzw. H\u00fchnerfleisch und alles richtig preisg\u00fcnstig.<br \/>\nLeider reicht die Zeit nicht f\u00fcr eine Bootsfahrt, also weiter nach Varadero, d.h. einmal quer durchs Land.<br \/>\nNachdem wir die Autobahn an einer einfachen Kreuzung passiert hatten, wurde es interessant. Wir fahren nach halbwegs passenden Wegweisern und Kompass in Richtung Varadero. Irgendwie kommen wir an.<br \/>\nDas Hotel wurde umbenannt, stand aber zum Gl\u00fcck mit dem alten Namen in der Liste und war auch in der Karte verzeichnet.<br \/>\n\u201eAll inclusive\u201c, also wieder Aufzahlung von 8 CUC. Wir bekamen 2 DZ in der Bettenburg und wie der Zufall es so will \u2013 ein Zimmer ist schon belegt. Es war sehr windig und sp\u00e4t, so dass uns nur noch Zeit f\u00fcr eine Fu\u00dfwanderung am Atlantikstrand blieb.<br \/>\nDer Strand war zu dieser Zeit schon leer und ansonsten &#8211; Atlantik -, hm. ob sich das gelohnt hat? Wir h\u00e4tten Varadero wohl besser auslassen sollen. Das Hotel machte nicht den besten Eindruck. Das Essen ging so, die Bar war angenehm. Aber alles in allem &#8220;Bettenburg mit verstopften Klo!!&#8221;.<\/p>\n<h2>5. Tag: Varadero \u2013 San Diego de los Banos<\/h2>\n<p>Das Fr\u00fchst\u00fcck in dem Hotel war m\u00e4\u00dfig. Wir haben Gl\u00fcck unser Reifen hat die Nacht \u00fcber durchgehalten und wir k\u00f6nnen zeitig losfahren.<\/p>\n<p>Ziele f\u00fcr heute \u201eLas Terrazas\u201c und \u201eSoroa\u201c.<br \/>\nDie Umfahrung von Havanna ist vmtl. nicht so einfach, also quer durch (den Tunnel kennen wir schon) und am Ufer entlang Rtg. Westen. Diesmal haben wir sogar K\u00fche auf der Autobahn. Zur Milchversorgung gab es \u00fcbrigens eine ganz interessante Geschichte. Wie in vielen sozialischtischen L\u00e4ndern wurden auch in Kuba die Kinder t\u00e4glich mit frischer Milch versorgt. Nach dem Ende der DDR wurde Kuba nicht mehr mit den notwendigen Kraftfutter von Deutschland versorgt und musste erhebliche Anstrengungen unternehmen um die Milchproduktion abzusichern.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" title=\"2010_Kuba_0403_112617AA\" src=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/2010_Kuba_0403_112617AA.jpg\" alt=\"2010_Kuba_0403_112617AA\" width=\"740\" height=\"320\"><\/p>\n<p>Die Abfahrt zum Naturpark haben wir gerade noch erkannt und bogen mit einer Vollbremsung ab (alles flog nach links).<\/p>\n<p>Am Naturpark mussten wir uns registrieren und Eintritt bezahlen. Wegen Verst\u00e4ndigungsprobleme waren wir pl\u00f6tzlich \u201eAustralia\u201c \ud83d\ude42<br \/>\nWir fahren als erstes zu einem Aussichtspunkt (stilvolles Restaurant). Das Geb\u00e4ude geh\u00f6rt zu einer ehem. Kaffeeplantage. Die Stra\u00dfe ist so schmal, dass die Nutzung \u00fcber Sprechfunk geregelt wurde.<br \/>\nAnschlie\u00dfend ging es zum \u201eLago San Juan\u201c wo wir eine tolle Pizza in einem Seerestaurant genossen. Ein zutraulicher Pelikan kam so nah, dass uns schon unheimlich wurde. Das bekannte Naturhotel (Moka) konnten wir nicht mehr besichtigen. Die Zeit dr\u00e4ngte.<br \/>\nPl\u00f6tzlich war die Stra\u00dfe weg (Erdrutsch). Nach einer Kurve wiesen nur ein paar Zweige auf das Loch hin. Es geht links am Loch vorbei und so wie das ganze aussah, gab es die \u201eUmleitung\u201c schon l\u00e4nger.<br \/>\nIn \u201eSoroa\u201c besichtigten wir einen sehr sch\u00f6n angelegten Orchideenpark. Es war zwar nicht die Hauptbl\u00fctezeit aber die Anlage war trotzdem sehr sehenswert.<br \/>\nZu Fu\u00df ging es dann zu einem Wasserfall, der mangels Wasserzulauf (Hitze) etwas d\u00fcnner ausfiehl. Es sollen nur 250 Meter bis zum Wasserfall sein, tats\u00e4chlich sind es wohl die Stufen, die man steigen musste.<br \/>\nEs ist sehr schw\u00fchl warm und Gitti traut sich als einzige zu den Kubanern in den Fluss.<br \/>\nDer Imbiss am Eingang schlo\u00df schon aber wir bekamen noch etwas zu trinken.<br \/>\nWir mussten noch das Hotel finden. Das einzige Hotel welches wir dann finden hat einen \u201eanderen Namen\u201c aber es sind zwei Zimmer frei, so dass wir dort blieben. Ein sehr einfaches, sauberes Landhotel.<br \/>\nWir a\u00dfen im Hotel. Spezialit\u00e4t: \u201eMarmelade mit K\u00e4se\u201c =:-)<br \/>\nDer Abend an der Bar war sehr angenehm, wir bekamen sogar einen Cocktail aus dem Reisef\u00fchrer nachdem wir das Rezept vorlegten.<br \/>\nWas eigentlich f\u00fcr die ganze Fahrt galt, sei nochmals angemerkt. Die Richtungsschilder waren oftmals nur aus der Gegenrichtung zu lesen, also immer mal in den R\u00fcckspiegel schauen. Au\u00dferdem bem\u00fchten wir uns jetzt den Tank leer zu fahren aber die Anzeige stimmte nicht wie wir noch feststellen mu\u00dften.<\/p>\n<h2>6. Tag: San Diego \u2013 Vinales<\/h2>\n<p>Es gab ein mageres Fr\u00fchst\u00fcck.<br \/>\nEigentlich wollten wir durch die Berge fahren, fanden aber die Stra\u00dfe nicht. Nachdem selbst die Einheimischen von einer schlechten Stra\u00dfe sprachen, fuhren wir au\u00dfen um die Berge herum (Rtg. <span lang=\"EN-US\">Pinar del Rio)<\/span>. Tanken konnten wir nicht, da die einzige Tankstelle nur Diesel hatte. Kurz vor Vinales hielten wir an einem sch\u00f6nen Aussichtspunkt mit \u201eoffizieller\u201c Information.<br \/>\nWir lie\u00dfen uns zu einer sehr einfachen Wanderung \u00fcberreden. Inkl. Getr\u00e4nk und Besichtigung beim Tabakbauer. Zum Gl\u00fcck hatten wir die St\u00f6cker f\u00fcr Gitti mit, denn die Wanderung stellt sich schon nach sehr wenigen Schritten als schwierig heraus. Englischer Guide. Wir wanderten ca. 2 \u00bd Stunden bei der br\u00fctenden Hitze, ohne Getr\u00e4nk und der Bauer war auch nicht da. (10 CUC \/ Person !!) Interessant war es aber trotzdem, Bananen-, Ananasplantage, &#8230;<br \/>\nGrass zum Dachbau und ein Dornenstrauch mit dem interessanten Namen \u201eSamba\u201c.<\/p>\n<p align=\"center\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" title=\"2010_Kuba_0404_195810_R362\" src=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/2010_Kuba_0404_195810_R362.jpg\" alt=\"2010_Kuba_0404_195810_R362\" width=\"560\" height=\"479\"><\/p>\n<p>Zur\u00fcck von der Wanderung sprang das Auto nicht mehr an. Es stand zu schr\u00e4g und der Rest im Tank reichte nicht aus. Mit etwas Hilfe ging es dann wenigsten die n\u00e4chsten Meter und wir rollten in Richtung Vinales. Kurz nach dem Ortseingang war Schluss. Wir mussten zu Fu\u00df zur Tankstelle.&nbsp;<br \/>\nDas \u00e4lteste intakte Fahrzeug, welches wir gesehen haben stand pl\u00f6tzlich an der Tankstelle. Der Fahrer hielt zum Plausch an und wir fuhren mit einem weiteren echten Oldtimerbild zur H\u00f6hle \u201eCueva del Indio\u201c. Beeindruckend, denn die Pilzf\u00f6rmigen Berge sind innen tlw. ganz ausgeh\u00f6hlt.<\/p>\n<p>Mit dem Boot ging es in eine der H\u00f6hle in der versteinerte Figuren zu bewundern waren. Die H\u00f6hlen waren relativ warm und so genehmigten wir uns am Ausgang einen frisch gepressten Orangensaft. Wir kauften ein paar Mitbringsel u.a. h\u00f6lzerne Kolibri.<br \/>\nWieder am Auto suchen wir die Adresse vom n\u00e4chsten Hotel und siehe da, wir steht praktisch davor.<br \/>\nEin sehr sch\u00f6ne Bungalowanlage aber wieder einmal kein 3. Bett f\u00fcr Felix, daf\u00fcr ein Frosch im Zimmer und sehr viele streunende Hunde. Die Hotelanlage hatte einen Pool, den wir zur Erfrischung ausgiebig nutzten.<br \/>\nAls Abendessen genossen wir ein nationales Rindfleischgericht.<\/p>\n<h2>7. Tag: Pinar del Rio \u2013 Maria la Gorda<\/h2>\n<p>Eine gro\u00dfe Reisegruppe belagerte das Fr\u00fchst\u00fccksbuffet, so dass wir uns mit den Resten begn\u00fcgen mussten.<br \/>\nWir starteten sehr fr\u00fch in unseren letzten Reisetag, da wir nach M\u00f6glichkeit noch in eine Zigarrenfabrik wollten.<br \/>\nDas Auto wurde von einem Mann gewaschen, aber leider streikt diesmal der Reifen (ziemlich platt). Wir suchen den einzigen Dorfmechaniker mit Kompressor. Etwas zur\u00fcckgesetzt von der Stra\u00dfe finden wir dessen &#8220;Werkstatt&#8221;, d.h. wir w\u00fcrden eher von einem Provisorium reden aber der Kompressor in einer Grube lief und unser Reifen sah wieder pr\u00e4chtig aus.<\/p>\n<p>Wir schafften es nun nicht mehr zur Besichtigung in eine Zigarrenfabrik. Daf\u00fcr waren wir aber p\u00fcnktlich am Hotel zum Transfer nach Maria la Gorda.<br \/>\nDas &#8220;individual&#8221; Taxi war bereits da, aber die REX Station nicht besetzt. Wir mussten etwas warten bis der herbeigerufene Mitarbeiter eintraf. Wir ware angeblich nicht angemeldet.<br \/>\nDer Wagen wurd zur\u00fcckgenommen und ich muss nur die 30 CUC nachzahlen.<\/p>\n<p>Das Taxi wurde zus\u00e4tzlich von den Einheimischen genutzt, so dass es schwierig wurde das Gep\u00e4ck unterzubringen. Damit waren dann leider auch keine Umwege mehr m\u00f6glich und die Zigarrenfabrik fiel endg\u00fcltig aus. Der Transfer zog sich hin, unser Ziel lag etwas abseits. Trotzdem kammen wir relativ zeitig in Maria la Gorda an und konnten und uns die Zimmer auszusuchen.<br \/>\nDie Bungalowanlage war abseits vom Strand in einem Mangrovenwald. Wir entscheiden uns stattdessen f\u00fcr sehr sch\u00f6ne Zimmer am Strand. Der Aufpreis st\u00f6rte nicht wirklich, da uns die Aussicht reichlich entsch\u00e4digte.<\/p>\n<p align=\"center\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" title=\"2010_Kuba_0406_002538_R402\" src=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/2010_Kuba_0406_002538_R402.jpg\" alt=\"2010_Kuba_0406_002538_R402\" width=\"740\" height=\"555\"> Gitti war sprachlos \u2013 Karibik wie im Film.<\/p>\n<p>Der Strand war leer, die Palmen standen direkt vor den Zimmern und dahinter rauschte die Brandung.<br \/>\nNorbert und Jens meldeten sich an der Tauchbasis an und konnten gleich den ersten Tauchgang am Nachmittag mitmachen.<\/p>\n<h2>&#8230; (Strand\/Tauchen)<\/h2>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft\" title=\"2010_Kuba_0407_204214_R506\" src=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/2010_Kuba_0407_204214_R506.jpg\" alt=\"2010_Kuba_0407_204214_R506\" width=\"360\" height=\"270\" align=\"left\">Die Tauchbasis war in einem sehr guten Zustand. Nach dem ersten Check Dive konnten wir relativ frei Tauchen. Als erste rein und als letzte wieder raus. Super Bedingungen, das Boot war nie \u00fcberf\u00fcllt und die ganze Organisation ging ohne Stress vonstatten.<\/p>\n<p>Maria la Gorda war eine Empfehlung aus einer der Tauchzeitschriften. Wegen der kalten Str\u00f6mung die aus gro\u00dfer Tiefe heraufkommt, ist die Sichtweite an dieser Stelle der K\u00fcste grandios. Es gibt zwar keine Gro\u00dffische wie an anderen Tauchpl\u00e4tzen Kubas aber die \u00fcberall vorhanden Rifffische sind in einer phantastisch klaren Unterwasserwelt zu sehen. Selbst die Tauchboote sind von weit unter Wasser klar zu sehen.<\/p>\n<p>Die Hotelanlage selbst hinterlie\u00df einen sehr guten Eindruck. Wir hatten Vollverpflegung, d.h. nur die Getr\u00e4nke mu\u00dften gekauft werden. Das Essen war f\u00fcr kubanische Verh\u00e4lnisse sehr gut, hei\u00dft &#8220;passt schon&#8221;.<br \/>\nWir genossen super Sonnenunterg\u00e4nge und einen relativ leeren Strand.<\/p>\n<p>Einzieger Wehmutstropfen &#8211; nebenan wurde eine neue Hotelanlage gebaut und an zwei Tagen nervt der L\u00e4rm vor allem die Frauen dann doch etwas. Wir Taucher konnten uns aber nicht beschweren \ud83d\ude09<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" title=\"2010_Kuba_0408_001838_R539\" src=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/2010_Kuba_0408_001838_R539.jpg\" alt=\"2010_Kuba_0408_001838_R539\" width=\"720\" height=\"353\"><br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" title=\"2010_Kuba_0409_124252AA\" src=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/2010_Kuba_0409_124252AA.jpg\" alt=\"2010_Kuba_0409_124252AA\" width=\"720\" height=\"338\"><\/p>\n<h2>R\u00fcckreise<\/h2>\n<p>Fam. Fellinger reiste einen Tag fr\u00fcher ab. Direkt zum Flugplatz, da Felix wieder zur Schule musste.<br \/>\nDie R\u00fcckreise wurde interessanter als der Hinflug. Der Transfer war sehr knapp kalkuliert, d.h. sie schafften es gerade so zum Flieger, aber damit nicht genug, der flog nicht p\u00fcnktlich ab und der Anschluss in Paris passte nicht mehr.<br \/>\n\u00dcber Hamburg ging es dann nach Wien zur\u00fcck und nat\u00fcrlich fehlte das halbe Gep\u00e4ck.<\/p>\n<p>Wir blieben einen Tag l\u00e4nger am Strand und noch einen Tag in Havanna. Den \u201eTransferabend\u201c genossen wir beide in einer sehr sch\u00f6n beleuchteten Altstadt.<br \/>\nHavanna zu Fu\u00df am n\u00e4chsten Tag war f\u00fcr Gitti eine Herausforderung aber es ging ganz gut. Einmal quer durch die Innenstadt und ganz wichtig \u2013 Rum und Zigarren einkaufen.<\/p>\n<p>Das Taxi war ein paar Minuten zu fr\u00fch da, so dass der letzte Cocktail nur noch schnell geschl\u00fcrft wurde.<br \/>\nDie restlichen CUC wurden gegen etwas Verpflegung im Flughafen getauscht und dann war auch f\u00fcr uns der Urlaub zu Ende.<\/p>\n<hr>\n<p>Empfehlung f\u00fcr Reisef\u00fchrer: &#8220;Kuba&#8221;, Stefan Loose, Travel Handb\u00fccher, ISBN 978-3-7701-6189-8<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<\/div>\n<hr>\n<h2>Bildervideo<\/h2>\n<p><video poster=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/2010_Kuba_0403_112617AA.jpg\" controls=\"controls\" width=\"580\" height=\"353\"><source src=\"\/wp-content\/uploads\/direct\/Kuba2010_450_50min.ogg\" type=\"video\/ogg\"><source src=\"\/wp-content\/uploads\/direct\/Kuba2010_450_50min.mp4\" type=\"video\/mp4\"><\/video><\/p>\n<h3>Related Images:<\/h3><div class=\"ngg-related-gallery\">\n\t\t\t<a href=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/gallery\/maria-la-gorda\/2010_0406_115437AA.JPG\"\n\t\t\ttitle=\" \"\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\tclass=\"ngg-fancybox\" rel=\"6b2b273a50478605888bacf6adb0e100\" data-image-id=\"325\" data-src=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/gallery\/maria-la-gorda\/2010_0406_115437AA.JPG\" data-thumbnail=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/gallery\/maria-la-gorda\/thumbs\/thumbs_2010_0406_115437AA.JPG\" data-title=\"2010_0406_115437AA\" data-description=\" \">\n\t\t\t<img title=\"2010_0406_115437AA\"\n\t\t\t\talt=\"2010_0406_115437AA\"\n\t\t\t\tdata-image-id=\"325\"\n\t\t\t\tsrc=\"\"\/>\n\t\t<\/a>\n\t\t\t<a href=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/gallery\/maria-la-gorda\/2010_0406_100412AA.JPG\"\n\t\t\ttitle=\" \"\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\tclass=\"ngg-fancybox\" rel=\"6b2b273a50478605888bacf6adb0e100\" data-image-id=\"326\" data-src=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/gallery\/maria-la-gorda\/2010_0406_100412AA.JPG\" data-thumbnail=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/gallery\/maria-la-gorda\/thumbs\/thumbs_2010_0406_100412AA.JPG\" data-title=\"2010_0406_100412AA\" data-description=\" \">\n\t\t\t<img title=\"2010_0406_100412AA\"\n\t\t\t\talt=\"2010_0406_100412AA\"\n\t\t\t\tdata-image-id=\"326\"\n\t\t\t\tsrc=\"\"\/>\n\t\t<\/a>\n\t\t\t<a href=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/gallery\/maria-la-gorda\/2010_0408_091115AA.JPG\"\n\t\t\ttitle=\" \"\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\tclass=\"ngg-fancybox\" rel=\"6b2b273a50478605888bacf6adb0e100\" data-image-id=\"327\" data-src=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/gallery\/maria-la-gorda\/2010_0408_091115AA.JPG\" data-thumbnail=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/gallery\/maria-la-gorda\/thumbs\/thumbs_2010_0408_091115AA.JPG\" data-title=\"2010_0408_091115AA\" data-description=\" \">\n\t\t\t<img title=\"2010_0408_091115AA\"\n\t\t\t\talt=\"2010_0408_091115AA\"\n\t\t\t\tdata-image-id=\"327\"\n\t\t\t\tsrc=\"\"\/>\n\t\t<\/a>\n\t\t\t<a href=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/gallery\/maria-la-gorda\/2010_0407_092131AA.JPG\"\n\t\t\ttitle=\" \"\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\tclass=\"ngg-fancybox\" rel=\"6b2b273a50478605888bacf6adb0e100\" data-image-id=\"328\" data-src=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/gallery\/maria-la-gorda\/2010_0407_092131AA.JPG\" data-thumbnail=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/gallery\/maria-la-gorda\/thumbs\/thumbs_2010_0407_092131AA.JPG\" data-title=\"2010_0407_092131AA\" data-description=\" \">\n\t\t\t<img title=\"2010_0407_092131AA\"\n\t\t\t\talt=\"2010_0407_092131AA\"\n\t\t\t\tdata-image-id=\"328\"\n\t\t\t\tsrc=\"\"\/>\n\t\t<\/a>\n\t\t\t<a href=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/gallery\/maria-la-gorda\/2010_0406_143748_R435.JPG\"\n\t\t\ttitle=\"Maria la Gorda\"\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\tclass=\"ngg-fancybox\" rel=\"6b2b273a50478605888bacf6adb0e100\" data-image-id=\"329\" data-src=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/gallery\/maria-la-gorda\/2010_0406_143748_R435.JPG\" data-thumbnail=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/gallery\/maria-la-gorda\/thumbs\/thumbs_2010_0406_143748_R435.JPG\" data-title=\"2010_0406_143748_R435\" data-description=\"Maria la Gorda\">\n\t\t\t<img title=\"2010_0406_143748_R435\"\n\t\t\t\talt=\"2010_0406_143748_R435\"\n\t\t\t\tdata-image-id=\"329\"\n\t\t\t\tsrc=\"\"\/>\n\t\t<\/a>\n\t\t\t<a href=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/gallery\/maria-la-gorda\/2010_0407_094532AA.JPG\"\n\t\t\ttitle=\" \"\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\tclass=\"ngg-fancybox\" rel=\"6b2b273a50478605888bacf6adb0e100\" data-image-id=\"330\" data-src=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/gallery\/maria-la-gorda\/2010_0407_094532AA.JPG\" data-thumbnail=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/gallery\/maria-la-gorda\/thumbs\/thumbs_2010_0407_094532AA.JPG\" data-title=\"2010_0407_094532AA\" data-description=\" \">\n\t\t\t<img title=\"2010_0407_094532AA\"\n\t\t\t\talt=\"2010_0407_094532AA\"\n\t\t\t\tdata-image-id=\"330\"\n\t\t\t\tsrc=\"\"\/>\n\t\t<\/a>\n\t\t\t<a href=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/gallery\/maria-la-gorda\/2010_0407_204700_R513.JPG\"\n\t\t\ttitle=\"Maria la Gorda\"\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\tclass=\"ngg-fancybox\" rel=\"6b2b273a50478605888bacf6adb0e100\" data-image-id=\"331\" data-src=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/gallery\/maria-la-gorda\/2010_0407_204700_R513.JPG\" data-thumbnail=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/gallery\/maria-la-gorda\/thumbs\/thumbs_2010_0407_204700_R513.JPG\" data-title=\"2010_0407_204700_R513\" data-description=\"Maria la Gorda\">\n\t\t\t<img title=\"2010_0407_204700_R513\"\n\t\t\t\talt=\"2010_0407_204700_R513\"\n\t\t\t\tdata-image-id=\"331\"\n\t\t\t\tsrc=\"\"\/>\n\t\t<\/a>\n\t<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Kuba &#8211; eine Entdeckungsreise Anreise Es sollte unbedingt eine individuelle Reise sein. Kein Badeurlaub mit Massentourismus in Varadero &#8211; also Pkw Rundreise mit einer anschlie\u00dfenden Woche am Strand bzw. zum Tauchen. Wir trafen uns mit Fam. Fellinger in Paris, d.h. &hellip; <a href=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/?p=3071\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"ngg_post_thumbnail":0,"footnotes":""},"categories":[78],"tags":[80,79],"class_list":["post-3071","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-urlaub","tag-80","tag-kuba"],"aioseo_notices":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/raabe-berlin.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3071","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/raabe-berlin.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/raabe-berlin.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/raabe-berlin.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/raabe-berlin.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=3071"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/raabe-berlin.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3071\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":3735,"href":"https:\/\/raabe-berlin.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3071\/revisions\/3735"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/raabe-berlin.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=3071"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/raabe-berlin.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=3071"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/raabe-berlin.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=3071"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}