{"id":3087,"date":"2015-08-25T08:03:37","date_gmt":"2015-08-25T06:03:37","guid":{"rendered":"http:\/\/chilldiver.de\/?p=3087"},"modified":"2024-01-06T20:02:10","modified_gmt":"2024-01-06T19:02:10","slug":"2015-sks-toern","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/raabe-berlin.de\/?p=3087","title":{"rendered":"2015 SKS T\u00f6rn"},"content":{"rendered":"<h1>mit GOOR auf der &#8220;Ostwind&#8221;<\/h1>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" title=\"2015_SKS_IMG_1341-2\" src=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/2015_SKS_IMG_1341-2.jpg\" alt=\"2015_SKS_IMG_1341-2\" width=\"320\" height=\"240\" align=\"right\">Am 18. Juli war Einschiffen zur unserem SKS T\u00f6rn in Lauterbach angesagt. Wir schafften es trotz erstem dichten Ferienverkehr rauf auf R\u00fcgen und waren p\u00fcnktlich um 16:00 Uhr am B\u00fcro. Der Skipper war schon da, also die Yacht und Kojen belegen. Es fehlten noch zwei, so dass wir: Steffi, Matthias, Steffen und ich (Jens) uns f\u00fcr die Achterkojen entscheiden konnten. Endrik, unser Skipper war ganz entspannt, keine weiteren Vorgaben &#8211; erstmal &#8220;Einziehen&#8221; und anschlie\u00dfend machten wir uns ans Einkaufen. Lebensmittel\/Getr\u00e4nke f\u00fcr eine Woche bunkern. Steffi hatte schon eine Liste vorbereitet und von unseren beiden Nachz\u00fcglern wurden keine besonderen W\u00fcnsche gemeldet. Also los zum n\u00e4chsten Netto.&nbsp; &#8230; WOW &#8230; der Kofferraum vom XC60 war komplett bis unter das Dach voll !! Ob das mal reicht?<\/p>\n<p>Zur\u00fcck vom Einkauf waren auch Franzi und ihr Papa Patrick da. Wir waren komplett &#8211; auf einer Bavaria 45 &#8211; der &#8220;Ostwind&#8221; von der Segelschule GOOR also mit 7 Mann\/Frau Besatzung.<br \/>\nDie Musikanlage funktionierte \ud83d\ude42 und Einweisung war f\u00fcr den n\u00e4chsten Tag angedacht.<\/p>\n<p>Die letzte Mahlzeit gab es f\u00fcr mich am Morgen noch in Berlin, mein Magen knurrt inzwischen deutlich und endlich gab es ein Fischbr\u00f6tchen. Wir verstauten alles und gingen zu viert auf einen kurzen Abendsnack zum Hafen. Kein Imbiss mehr offen &#8211; also doch noch ins Restaurant und richtiges Abendessen.<\/p>\n<p>Mit Steffen in der engen Koje, das war etwas gew\u00f6hnungsbed\u00fcrftig, aber es ging erstaunlich gut.<\/p>\n<p><strong>Sonntag<\/strong>: Wir waren beide Fr\u00fchaufsteher, dass passte. Steffen ging joggen und ich \u00fcbernahm den Br\u00f6tchendienst. Fr\u00fchst\u00fcck im Freien, das Cockpit bot Platz f\u00fcr alle. Naja &#8211; Endrik brauchte eigentlich blo\u00df einen Kaffee.<\/p>\n<p>Endrik bot uns zwei Routen an, Richtung Polen, d.h. freies Wasser oder als Alternative Richtung Hiddensee\/Rund R\u00fcgen mit schwierigem Fahrwasser. Wir wollten ja lernen und entschieden uns f\u00fcr Hiddensee.<\/p>\n<p align=\"center\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" title=\"2015_SKS_IMG_1367-2\" src=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/2015_SKS_IMG_1367-2.jpg\" alt=\"2015_SKS_IMG_1367-2\" width=\"565\" height=\"226\" align=\"absmiddle\"><\/p>\n<p>Das Wetter sollte an diesem Tag durchwachsen sein. Davon lie\u00dfen wir uns nicht beeindrucken und machten die Yacht segelklar. Endrik kannte das Schiff selbst auch nicht, nichts beschriftet, also ausprobieren wozu die Leinen da waren. Dies war schnell gekl\u00e4rt, dann ging es bei WS 3\/4 in Richtung Strelasund, erstes Ziel Einfahrt Stralsund. Bis zum Strelasund ging das Wetter noch. Abk\u00fcrzen war lt. Karte nicht drin. Das GPS System sollten wir nicht benutzen. Dann also ran und die frisch gelernte Navigation mit der Karte anwenden, damit wir ohne Grundber\u00fchrung in den Strelasund kamen. Das Wetter wurde schlechter, es regnete und so langsam lichteten sich die Reihen im Cockpit.<br \/>\nSteffi versorgte uns mit Finger Food und zw. F\u00e4hre und Ziegelgrabenbr\u00fccke schafften wir (Steffen und ich) es ganz gut alleine. Nur einen Einhandsegler musste wir ziehen lassen.<\/p>\n<p>Vor der Br\u00fccke wollten wir die Zeit noch mit Man\u00f6ver (Wende, etc.) \u00fcberbr\u00fccken. Alle wieder oben, und anschlie\u00dfend ging es mit dem Grosssegel durch die offen Hubbr\u00fccke. Endrik nutzte die Gunst der Stunde &#8211; kurzer Halt gleich nach der Br\u00fccke &#8211; und holte aus seiner Yacht ein paar w\u00e4rmere Sachen ;-). Wir machten direkt im Stadthafen fest, Stadtbummel war angesagt und am Abend ging es in die &#8220;Werkstatt&#8221;.<br \/>\nNaja so ein Niedergang kann hinterher ganz sch\u00f6n steil werden &#8230;.<\/p>\n<p><strong>Montag<\/strong>: Der Tag begann mit Anlegeman\u00f6vern unter Maschine, direkt neben der &#8220;Gorch Fock&#8221;. Ausreichend Publikum inklusive. Anschlie\u00dfend ging es bei gutem Wind hoch zum Wittower Fahrwasser. Bei WS 5\/6 machten wir richtig Fahrt und Endrik liess sich nicht lange bitten &#8211; trotz engem Fahrwasser wurde getrimmt und wir k\u00e4mpften uns langsam an die Spitze. Wir schafften so ungef\u00e4hr 8kn &#8211; mehr war eigentlich nicht drin.<br \/>\nAuf den hochgeklappten Bodenbretter stehend um die Kr\u00e4nkung auszugleichen &#8211; das hat mich am Steuer beindruckt. Endrik liess uns viel alleine machen, Teamgeist war angesagt.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft\" title=\"2015_SKS_IMG_2844-2\" src=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/2015_SKS_IMG_2844-2.jpg\" alt=\"2015_SKS_IMG_2844-2\" width=\"360\" height=\"288\" align=\"left\">Ab dem Wittower Fahrwasser hatten wir Vorwind und es wurde ruhiger. In Stralsund gab es noch Karten f\u00fcr St\u00f6rtebecker am Dienstag. Endik, wollte jedoch die Hafengeb\u00fchr sparen und zeigen, dass er der versprochene &#8220;Ankerfuchs&#8221; war, weshalb Ralswiek noch nicht auf dem Plan stand. Als Tagesziel steuerten wir das Seglerheim in Grubnow an. Schon beim Verlassen des Fahrwassers hatten wir eine erste Grundber\u00fchrung. Drehung(en) um 360 Grad! Dann waren wir durch. Endrik war sich sicher, dass die Tiefe bis zum Seglerheim ausreichte. Wir kreuzten auf so weit es ging, dann mit Maschine und langsamer Fahrt auf ein paar unscheinbare Bojen zu. Der Tiefenmessern stand schon eine Weile bei &#8220;0&#8221;. Zum Gl\u00fcck kam uns ein freundlicher Anwohner entgegen, erkl\u00e4rt die Bedeutung der Bojen und lotste uns vor das Seglerheim &#8211; geschafft.<\/p>\n<p>Naja, noch nicht ganz &#8211; die Ankerwinsch war futsch (h\u00e4tten wir wohl mal ausprobieren sollen). Also Kette raus und von Hand belegen, nicht so ganz einfach, aber wir kriegten es hin. Der Wind war noch so stark, dass sich in&nbsp; dieser kleinen Bucht sichtbar Wellen bilden und die Yacht schwojet ganz sch\u00f6n hin und her. Das Risiko war gro\u00df, dass wir doch noch in dem Schilfg\u00fcrtel trieben. Deshalb sollte eine Achterleine zu den Dalben vor dem Seglerheim gelegt werden. Steffen und ich k\u00e4mpften uns mit dem Schlauchboot r\u00fcber. Der Tampen war zu kurz und musste verl\u00e4ngert werden. Neuer Anlauf und es kam zum Finale, bei dem Steffen den Dalben umklammert und ich im Schlauchboot mit der Leine in der Hand hoffte, dass der Plastespiegel des kleinen Schlauchboot dem Druck unter meinen F\u00fc\u00dfen standhielt &#8211; das w\u00e4re echt was f\u00fcr YouTube, wenn wir hier im Wasser landeten &#8211; aber, wir schafften es!<\/p>\n<p>Die Segler waren sehr hilfsbereit und fuhren uns mit dem Pkw nach Vieregge, dort gab es ein gem\u00fctliches Abendbrot und zur\u00fcck ging&#8217;s zu Fu\u00df durch den Wald vorbei an den ehem. Aussichtsturm. Wir hatten uns mal wieder erfolgreich dem Dosenessen erwehrt \ud83d\ude09<\/p>\n<p><strong>Dienstag<\/strong>: Der Motor schob uns aus den Schlick. Der Kampf zuvor mit dem Anker war allerdings nicht ohne. Wir mussten zu dritt den &#8220;Dreckberg&#8221; hoch ziehen, reinigen und die Kette wieder befestigen. Die Winsch war so fest, dass es ausreichte die Kette wieder genau einzulegen. Dann hing das dreckige Ding \u00fcber dem Steven.<\/p>\n<p>Der Wind hatte etwas nachgelassen, so richtig super f\u00fcr Segelman\u00f6ver. Im Jasmunder Boden \u00fcbten wir Wenden \/ Halsen \/ Aufschie\u00dfer &#8211; jeder mehrmals durch und auch hier mit Einlage. Als wir nach Ralswiek wollten, lie\u00df sich die Fock nicht einrollen. Die Fock runter ging ja noch, aber hoch, eine echte Plackerei. Da es schnell gehen mu\u00dfte, blieb uns nichts anderes \u00fcbrig, als uns an der Winsch abzuwechseln. Kaum war die Fock oben, war sie wieder verklemmt. Endrik tickte aus &#8230; das ganze Man\u00f6ver nochmal. Ich h\u00e4tte nicht erwartet, dass man beim Segeln derartig ins Schwitzen kommen kann.<\/p>\n<p>Die Einfahrt nach Ralswiek war etwas trickreich, man musste unbedingt die Untentiefentonne auf der richtigen Seite umrunden! Der Hafen war gut belegt und wir reservierten uns einen Platz am Stegende.<br \/>\nEin kleiner Imbiss (Fischbr\u00f6tchen) und es ging wieder raus. F\u00fcr den Nachmittag waren nochmals Segel\u00fcbungen, inkl. &#8220;Mann \u00fcber Bord&#8221; angesagt.<\/p>\n<p>Am Abend sollte es in die St\u00f6rtebecker Festspiele gehen. In Grubnow war noch Freilufthygiene &#8211; bei einem Zentimeter Wassertemperatur &#8211; angesagt. In Ralswiek konnten wir die guten Sanit\u00e4ranlagen nutzen und endlich wieder warm duschen.<\/p>\n<p><strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright\" title=\"2015_SKS_IMG_2850-2\" src=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/2015_SKS_IMG_2850-2.jpg\" alt=\"2015_SKS_IMG_2850-2\" width=\"320\" height=\"240\" align=\"right\">Mittwoch<\/strong>: Frische Br\u00f6tchen.<br \/>\nWenig Wind aber es reichte noch f\u00fcr ein paar &#8220;Mann \u00fcber Bord&#8221; Man\u00f6ver, dann ging es mit Maschine zum Fahrwasser vor Hiddensee. Endrik kannte da eine super Bucht zum Baden! Wir ankerten unterhalb von Plogshagen und waren nicht alleine. Die Ankerkette bereiteten wir diesmal schon vor und gaben noch 1..2 Meter dazu. Als Ankergrund war Sand ausgewiesen, also richtig einrucken und er sa\u00df. Endrik, Franzi und Patrick gingen mit dem Schlauchboot an Land. Wir anderen genossen die Stille und ich glaube wir hatten die erste richtig gute warme Mahlzeit an Bord, so dass auch hier der K\u00fchlschrank etwas entlastet wurde ;-). Baden und reichhaltiges Abendessen mal ohne Soundanlage.<\/p>\n<p>Matthias hatte sich durchgesetzt, anstelle Rund R\u00fcgen (inkl. Nachtfahrt) sollte es am n\u00e4chsten Tag wieder zur\u00fcck \u00fcber den Strelasund gehen. Wir wollten zeitig in Lauterbach sein, um die Zeit noch f\u00fcr weitere Segelman\u00f6ver zu nutzen.<\/p>\n<p><strong>Donnerstag<\/strong>: In der Nacht frischte der Wind auf. Am Abend zuvor hatte er mehrmals die Richtung gewechselt, so dass wir uns um den Anker drehten. Der Wind weckt mich in der Nacht. Ankerkontrolle um ca. 01:30: Jens, dann Steffen, Endrick und als Patrick gegen 04:00 drau\u00dfen war, war es zu sp\u00e4t. Ohne Kollision waren wir lautlos durch alle durchgetrieben. Kein Rucken o.\u00e4. der Anker kam ruhig hinter der Yacht hinterher. Ich durfte Endrik wecken, der es erst nicht glauben wollte. Wir holten den Anker, oder sagen wir besser das Krautb\u00fcschel ein &#8211; unfassbar.<br \/>\nWir waren zwei Stunden vor unserer Zeit und segelten im Sonnenaufgang Richtung Stralsund.<br \/>\nIn der Morgend\u00e4mmerung waren die Fahrwasserbojen schwer auszumachen aber mit der aufgehenden Sonne wurde es immer besser.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright\" title=\"2015_SKS_IMG_2865-2\" src=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/2015_SKS_IMG_2865-2.jpg\" alt=\"2015_SKS_IMG_2865-2\" width=\"360\" height=\"270\" align=\"right\">Die Br\u00fccken\u00f6ffnung um 05:20 Uhr war nicht zu schaffen, aber daf\u00fcr war genug Zeit f\u00fcr ein Fr\u00fchst\u00fcck im Hafen mit frischen Br\u00f6tchen. Endrik man\u00f6vrierte uns um 08:20 Uhr unter vollen Segeln durch die Ziegelgrabenbr\u00fccke und legte sich dann hin. Ich hatte als erstes Ruderwache und wir wechselten regelm\u00e4\u00dfig, dass bis zum Ende des Strelasund jeder mal steuern musste. Die Bavaria war bei Vorwind und ohne gro\u00dfe Fock nicht sehr schnell. Damit wir in dem Seglerfeld Raum gewannen, mussten wir uns anstrengen. Kurz nach Mittag waren wir dann in Lauterbach.<\/p>\n<p>Unten rum war im Nachhinein doch eine gute Entscheidung. Wer wei\u00df was das bei dem Wind in der Nacht geworden w\u00e4re. Schlafen w\u00e4re sicher \u00fcberhaupt nicht drin gewesen. Auf der anderen Seite hatte wir Gl\u00fcck, denn die Ziegelgrabenbr\u00fccke war ab dem 25.07. wegen eines technischen Defekts mehrere Tage geschlossen.<\/p>\n<p>Im Hafen \u00fcbten wir Anlegen unter Maschine und hatten nochmals das Vergn\u00fcgen mit unserer Fock, hoch und runter. Das kannten wir ja schon, nur hatte sie sich diesmal vert\u00fctert &#8211; auch nicht schlecht, also immer gut darauf achten, wie sie abgelegt wird.<br \/>\nNach einer kurzen Mittagspause, ging es wieder raus f\u00fcr &#8220;Mann \u00fcber Bord&#8221; Man\u00f6ver.<\/p>\n<p><strong>Freitag<\/strong>: PR\u00dcFUNG<br \/>\nF\u00fcr Patrick entspannt, denn er wurde nicht gepr\u00fcft und half uns beim Einholen des &#8220;Mann&#8221; oder &#8220;Mensch&#8221; wie man jetzt sagen musste.<br \/>\nUm 09:00 Uhr ging es los. Wir legten ab und \u00fcbten noch bis 11:00 Uhr ein paar Man\u00f6ver. Zur Vorbereitung auf die Theorie und m\u00f6gliche Wetterfragen hatten wir uns eine Tageszeitung mit einer sch\u00f6nen Grafik (Wetterfronten) geholt und schon mal die Erkl\u00e4rung geprobt.<\/p>\n<p>Der Pr\u00fcfer kam an Bord. Die wohl \u00fcbliche Belehrung und ein paar Vorgaben f\u00fcr die Man\u00f6ver mit dem ersten Schreck. Beim Maschine Man\u00f6ver durfte ab H\u00f6he Bug (&#8220;Mensch&#8221;) die Maschine nicht mehr verwendet werden, aber das Boot konnte noch treiben &#8230;<br \/>\nIch darf als erster zur Theoriepr\u00fcfung und liege voll mit unserer Tageszeitung daneben. Wow! Das eigentlich heraufziehende Tief mit Wetterverschlechterung war nicht auf der Karte zu sehen, wohl aber im Seewetterbericht. &#8220;Sie haben doch ein Smartphone, oder!&#8221; Kollektive Fehleinsch\u00e4tzung &#8211; die praktischen \u00dcbungen hatten alle bestanden. Endrik interveniert nochmal wegen dem Wetterbericht f\u00fcr den Pr\u00fcfungstag. Dann das Zittern.<\/p>\n<p align=\"center\"><strong>== Alle bestanden !! ==<\/strong><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" title=\"2015_SKS_IMAG0505-2\" src=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/2015_SKS_IMAG0505-2.jpg\" alt=\"2015_SKS_IMAG0505-2\" width=\"740\" height=\"468\" align=\"absmiddle\"><\/p>\n<p>Die weiteren theoretischen Fragen wurde richtig beantwortet und die Wetterinterpretation f\u00fcr den Pr\u00fcfungstag stimmte ja auch &#8230; uff. Ich bekam als einzigster schon meinen Schein, die anderen mussten noch die Theorie abschlie\u00dfen.<\/p>\n<p>Eine super Woche ging mal wieder viel zu schnell zu Ende. Franzi und Patrick reisten schon am Abend ab und wir lie\u00dfen es beim Hafenfest in Lauterbach so richtig ausklingen.<\/p>\n<p>Am Samstag noch Restefr\u00fchst\u00fcck und Ausr\u00e4umen, dann ging es wieder nach Hause.<br \/>\n\u00dcbrigens Wasser muss man nicht so viel bunkern \ud83d\ude09<\/p>\n<hr>\n<p><a title=\"Segelschule GOOR\" href=\"http:\/\/segelschule-goor.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Segelschule GOOR<\/a><\/p>\n<h3>Related Images:<\/h3><div class=\"ngg-related-gallery\">\n\t\t\t<a href=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/gallery\/sehnsuchtsbilder-2024\/CUTCE6698.jpg\"\n\t\t\ttitle=\"2404_Deckblatt: Simone Bieber\"\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\tclass=\"ngg-fancybox\" rel=\"4c605cfd0f65c2c7a5920e549c914527\" data-image-id=\"1680\" data-src=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/gallery\/sehnsuchtsbilder-2024\/CUTCE6698.jpg\" data-thumbnail=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/gallery\/sehnsuchtsbilder-2024\/thumbs\/thumbs_CUTCE6698.jpg\" data-title=\"CUTCE6698\" data-description=\"2404_Deckblatt: Simone Bieber\">\n\t\t\t<img title=\"CUTCE6698\"\n\t\t\t\talt=\"CUTCE6698\"\n\t\t\t\tdata-image-id=\"1680\"\n\t\t\t\tsrc=\"\"\/>\n\t\t<\/a>\n\t\t\t<a href=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/gallery\/sehnsuchtsbilder-2024\/SGHR0928.jpg\"\n\t\t\ttitle=\"2428_Jan: Simone Bieber\"\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\tclass=\"ngg-fancybox\" rel=\"4c605cfd0f65c2c7a5920e549c914527\" data-image-id=\"1705\" data-src=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/gallery\/sehnsuchtsbilder-2024\/SGHR0928.jpg\" data-thumbnail=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/gallery\/sehnsuchtsbilder-2024\/thumbs\/thumbs_SGHR0928.jpg\" data-title=\"SGHR0928\" data-description=\"2428_Jan: Simone Bieber\">\n\t\t\t<img title=\"SGHR0928\"\n\t\t\t\talt=\"SGHR0928\"\n\t\t\t\tdata-image-id=\"1705\"\n\t\t\t\tsrc=\"\"\/>\n\t\t<\/a>\n\t\t\t<a href=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/gallery\/sehnsuchtsbilder-2024\/BAZQ2464.jpg\"\n\t\t\ttitle=\"2402_Feb: Simone Bieber\"\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\tclass=\"ngg-fancybox\" rel=\"4c605cfd0f65c2c7a5920e549c914527\" data-image-id=\"1678\" data-src=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/gallery\/sehnsuchtsbilder-2024\/BAZQ2464.jpg\" data-thumbnail=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/gallery\/sehnsuchtsbilder-2024\/thumbs\/thumbs_BAZQ2464.jpg\" data-title=\"BAZQ2464\" data-description=\"2402_Feb: Simone Bieber\">\n\t\t\t<img title=\"BAZQ2464\"\n\t\t\t\talt=\"BAZQ2464\"\n\t\t\t\tdata-image-id=\"1678\"\n\t\t\t\tsrc=\"\"\/>\n\t\t<\/a>\n\t\t\t<a href=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/gallery\/sehnsuchtsbilder-2024\/YEME9587.jpg\"\n\t\t\ttitle=\"2433_Mar: Simone Bieber\"\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\tclass=\"ngg-fancybox\" rel=\"4c605cfd0f65c2c7a5920e549c914527\" data-image-id=\"1710\" data-src=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/gallery\/sehnsuchtsbilder-2024\/YEME9587.jpg\" data-thumbnail=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/gallery\/sehnsuchtsbilder-2024\/thumbs\/thumbs_YEME9587.jpg\" data-title=\"YEME9587\" data-description=\"2433_Mar: Simone Bieber\">\n\t\t\t<img title=\"YEME9587\"\n\t\t\t\talt=\"YEME9587\"\n\t\t\t\tdata-image-id=\"1710\"\n\t\t\t\tsrc=\"\"\/>\n\t\t<\/a>\n\t\t\t<a href=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/gallery\/sehnsuchtsbilder-2024\/IMG_8611.jpg\"\n\t\t\ttitle=\"2410_Apr: Jens Raabe\"\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\tclass=\"ngg-fancybox\" rel=\"4c605cfd0f65c2c7a5920e549c914527\" data-image-id=\"1687\" data-src=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/gallery\/sehnsuchtsbilder-2024\/IMG_8611.jpg\" data-thumbnail=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/gallery\/sehnsuchtsbilder-2024\/thumbs\/thumbs_IMG_8611.jpg\" data-title=\"IMG_8611\" data-description=\"2410_Apr: Jens Raabe\">\n\t\t\t<img title=\"IMG_8611\"\n\t\t\t\talt=\"IMG_8611\"\n\t\t\t\tdata-image-id=\"1687\"\n\t\t\t\tsrc=\"\"\/>\n\t\t<\/a>\n\t\t\t<a href=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/gallery\/sehnsuchtsbilder-2024\/IMG_E9271.jpg\"\n\t\t\ttitle=\"2417_May: Jens Raabe\"\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\tclass=\"ngg-fancybox\" rel=\"4c605cfd0f65c2c7a5920e549c914527\" data-image-id=\"1694\" data-src=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/gallery\/sehnsuchtsbilder-2024\/IMG_E9271.jpg\" data-thumbnail=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/gallery\/sehnsuchtsbilder-2024\/thumbs\/thumbs_IMG_E9271.jpg\" data-title=\"IMG_E9271\" data-description=\"2417_May: Jens Raabe\">\n\t\t\t<img title=\"IMG_E9271\"\n\t\t\t\talt=\"IMG_E9271\"\n\t\t\t\tdata-image-id=\"1694\"\n\t\t\t\tsrc=\"\"\/>\n\t\t<\/a>\n\t\t\t<a href=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/gallery\/sehnsuchtsbilder-2024\/TIAJ8182.jpg\"\n\t\t\ttitle=\"2430_Jun: Jens Raabe\"\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\tclass=\"ngg-fancybox\" rel=\"4c605cfd0f65c2c7a5920e549c914527\" data-image-id=\"1707\" data-src=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/gallery\/sehnsuchtsbilder-2024\/TIAJ8182.jpg\" data-thumbnail=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/gallery\/sehnsuchtsbilder-2024\/thumbs\/thumbs_TIAJ8182.jpg\" data-title=\"TIAJ8182\" data-description=\"2430_Jun: Jens Raabe\">\n\t\t\t<img title=\"TIAJ8182\"\n\t\t\t\talt=\"TIAJ8182\"\n\t\t\t\tdata-image-id=\"1707\"\n\t\t\t\tsrc=\"\"\/>\n\t\t<\/a>\n\t<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>mit GOOR auf der &#8220;Ostwind&#8221; Am 18. Juli war Einschiffen zur unserem SKS T\u00f6rn in Lauterbach angesagt. Wir schafften es trotz erstem dichten Ferienverkehr rauf auf R\u00fcgen und waren p\u00fcnktlich um 16:00 Uhr am B\u00fcro. Der Skipper war schon da, &hellip; <a href=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/?p=3087\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"ngg_post_thumbnail":0,"footnotes":""},"categories":[77,112,78],"tags":[85,88,89,86,87],"class_list":["post-3087","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bericht","category-segeltoern","category-urlaub","tag-85","tag-goor","tag-ostsee","tag-segeltoern","tag-sks"],"aioseo_notices":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/raabe-berlin.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3087","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/raabe-berlin.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/raabe-berlin.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/raabe-berlin.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/raabe-berlin.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=3087"}],"version-history":[{"count":6,"href":"https:\/\/raabe-berlin.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3087\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":3367,"href":"https:\/\/raabe-berlin.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3087\/revisions\/3367"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/raabe-berlin.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=3087"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/raabe-berlin.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=3087"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/raabe-berlin.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=3087"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}