{"id":3093,"date":"2016-08-25T08:10:51","date_gmt":"2016-08-25T06:10:51","guid":{"rendered":"http:\/\/chilldiver.de\/?p=3093"},"modified":"2017-10-19T06:34:30","modified_gmt":"2017-10-19T04:34:30","slug":"2016-vulcain-regatta","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/raabe-berlin.de\/?p=3093","title":{"rendered":"2016 Vulcain Regatta"},"content":{"rendered":"<div class=\"col-content\">\n<div class=\"col-right fll\">\n<div class=\"shadow\">\n<div class=\"shadow-cbox-e\">\n<div class=\"shadow-cbox-s\">\n<div class=\"cbox minheight\">\n<div id=\"divMain\" class=\"content\" aria-busy=\"false\">\n<h1>Mit der &#8220;Rieke&#8221; zur Vulcain Regatta 2016<\/h1>\n<p>In diesem Jahr sollte es nur ein kurzer Ausflug werden. Ich hatte nur Zeit f\u00fcr den Langschlag &#8211; doch es kam anders.<br \/>\nV\u00f6llig unvorbereitet traf mich am Abend vor der Anreise die Nachricht, dass die &#8220;Rieke&#8221; noch in Schaprode lag. Bis nach Seedorf eine stramme Tagestour, wenn da nicht die Ziegelgrabenbr\u00fccke w\u00e4re. Trotzdem verabredeten wir, Inge, Norbert und ich uns f\u00fcr den n\u00e4chsten Tag zur Abfahrt um 04:00 Uhr.<br \/>\nDrei Stunden von Schaprode bis nach Stralsund und 5 Stunden bis Seedorf &#8211; so die grobe Sch\u00e4tzung. Die Mittags\u00f6ffnung der Ziegelgrabenbr\u00fccke war also das erste Ziel.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright\" title=\"2016_Vulcain_IMG_2795_2_small\" src=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/2016_Vulcain_IMG_2795_2_small.jpg\" alt=\"2016_Vulcain_IMG_2795_2_small\" width=\"320\" align=\"right\" height=\"426\">In Schaprode angekommen fanden wir die &#8220;Rieke&#8221; g\u00fcnstig am Steganfang liegend. Also schnell einladen, Auto abstellen und nichts wie los. Der Westwind stand stark in den Hafen, der Motor lief und mit etwas Hilfe am Steg kamen wir gut frei. Was soll ich sagen auch der Schaproder Hafen hat so seine T\u00fccken. Man sollte dicht an der Pier bleiben oder nicht in der Eile vergessen, den Tiefenmesser einzuschalten.<\/p>\n<p>Endlich lag Schaprode hinter uns, der Westwind stand optimal auf die Zufahrt zum Hafen, so dass wir noch das Gro\u00df hoch bekamen. Um keine Zeit zu verlieren, fuhren wir trotzdem mit Motorunterst\u00fctzung weiter. Der Wind kam zwischenzeitlich mehr aus S\u00fcdwest, so dass wir an einigen Stellen hoch an den Wind mussten, um das enge Fahrwasser zu meistern. Mit Motorunterst\u00fctzung alles gut zu machen. Stralsund war lange voraus zu sehen. Ohne Karte bzw. Navitronic-SW auf dem iPad waren wir immer versucht, die Strecke optimistischer einzusch\u00e4tzen. Letztendlich passte alles sehr gut. Segel runter vor der Einfahrt und 10 Minuten vor der \u00d6ffnung lagen wir im Stralsunder Hafen.<\/p>\n<p>Trotz des relativ schlechten Wetters, hatten sich sehr viele Segler in dem Hafenbecken versammelt und mit der Br\u00fccken\u00f6ffnung begann der gro\u00dfe Run. Der Rest bis Seedorf ist dann schnell erz\u00e4hlt. Sonne, Starkregen und sch\u00f6ner Segelwind so dass wir mit Maximalgeschwindigkeit in Richtung To. Reddewitz unterwegs waren.<\/p>\n<p align=\"center\"><img decoding=\"async\" title=\"2016_Vulcain_IMG_2800_2_small\" src=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/2016_Vulcain_IMG_2800_2_small.jpg\" alt=\"2016_Vulcain_IMG_2800_2_small\" width=\"580\" align=\"absmiddle\"><\/p>\n<p>Ach ja, die Sprayhood hatten wir schon querab von Hiddensee eingeb\u00fc\u00dft. Beim Amwindkurs dr\u00fcckte der dichtgeholte Baum so stark auf den ersten B\u00fcgel, dass die letzten beiden verbliebenen Schrauben nachgaben. Segelspa\u00df pur, zum Gl\u00fcck mit meistens Vorwind, so dass uns nur die Sturzregen zusetzen, wir aber relativ schnell wieder trockneten ;-).<\/p>\n<p>Die Sch\u00e4tzungen war sehr gut. Wir kamen trotzdem so sp\u00e4t in Seedorf an, so dass kein Liegeplatz mehr frei war. Die anderen beiden Schiffe vom Verein lagen beim Seglerverein und wir fanden weitab in der letzten Ecke vor der Behelfsbr\u00fccke noch einen freien Liegeplatz. Stefan Berger war dann noch so nett und fuhr mich nach Schaprode (\u00fcber 1 Stunde!), um das Auto von dort abzuholen. Was mir nicht so bekannt war .. der Parkplatz h\u00e4tte eine halbe Stunde nach unserer Ankunft geschlossen.&nbsp;<\/p>\n<p>Dem Veranstaltern der Vulcain Regatta sei hier ein Hinweis geg\u00f6nnt. Die Liegepl\u00e4tze kann man sicher mit den Anmeldungen koordinieren, denn wenn man bei all dem Platzmangel als Gastlieger gegen\u00fcber dem Veranstaltungsgel\u00e4nde nicht einmal Zugang zu Sanit\u00e4ranlagen bekommt, hinterl\u00e4\u00dft dies einen faden Eindruck.<\/p>\n<p align=\"center\"><img decoding=\"async\" title=\"2016_Vulcain_DSC1899_2_small\" src=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/2016_Vulcain_DSC1899_2_small.jpg\" alt=\"2016_Vulcain_DSC1899_2_small\" width=\"580\" align=\"absmiddle\"><\/p>\n<p>F\u00fcr den Langschlag wurde ein relativ langer Kurs abgesteckt, knapp 80 km und wie wir sp\u00e4ter feststellten mit der Kreuz kamen wir sogar auf knapp \u00fcber 50 gesegelte Seemeilen. Der Wind hatte weiter gedreht und kam aus S\u00fcd. Nach dem Start konnte wir durch geschicktes Kreuzen noch gut mithalten, aber auf dem Weg zum Landtiefwasser fielen wir hinter den gro\u00dfen Yachten zur\u00fcck. F\u00fcr diesen Tag waren 4 Bft (max 5) angesagt und der Wind zog ganz ordentlich. Im Landtief kam er achterlich und trotz aller Bedenken eine Gelegenheit den Spi zu setzen.<\/p>\n<p>Ich musste nach vorne (ohne Strecktau) und sicherte mich am Mast. Nach einigen schwei\u00dftreibenden Versuchen stand der Spi dann endlich. Zur\u00fcck im Cockpit genossen wir alle die Fahrt. Beim Kampf den Spi zu setzen \u00fcbten wie so nebenbei auch das Halsen ;-), Norbert hatte M\u00fche seinen Kopf rechtzeitig in Deckung zu bringen und leider verabschiedete sich auch ein Beschlag am Mast, so dass kurzfristig der Niederholer umgehangen werden musste.<\/p>\n<p align=\"center\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" title=\"2016_Vulcain_IMG_2807_2_small\" src=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/2016_Vulcain_IMG_2807_2_small.jpg\" alt=\"2016_Vulcain_IMG_2807_2_small\" width=\"380\" align=\"absmiddle\" height=\"506\"><\/p>\n<p>Bis zur To. Landtief A dann sch\u00f6ner Vorwind, den Spi bekamen wir sauber runter und mussten nach Steuerbord anluven zur Ansteuertonne Swinem\u00fcnde. Mit der Navi-Software und den Seglern voraus hatten wir kein Problem uns zu orientieren. Der Wind stand noch gut f\u00fcr den R\u00fcckweg zur Landtief Tonne A, aber dann ging es ans Kreuzen.<\/p>\n<p>Vor uns fuhren zwei Yachten in Sichtweite und siehe da, wir kamen wieder etwas ran. Trotz der sp\u00e4ten Stunde frischte der Wind merklich auf. Seegang reichlich aber zum Reffen war es etwas zu sp\u00e4t. Also ging es mit vollem Tuch bis zum engen Fahrwasser. Laut Steckenbeschreibung sollte jedes Tonnenpaar durchfahren werden. Obwohl das Hauptfeld nicht mehr sichtbar war und wir gef\u00fchlt mehr als 2 Stunden zur\u00fcck lagen, hielten wir uns an die Ausschreibung und durchfuhren bis zur Tonne 11 korrekt jedes Paar. Ab Tonne 11 hatten wir Halbwind, wir konnten endlich etwas aufatmen und mussten uns nichtmehr krampfhaft festhalten. Daf\u00fcr wurde es schummrig und feiner Nieselregen setzte ein. Ab der Tonne Thiessow verschwanden erst die Segler vor uns im Dunst und dann auch noch die Insel Vilm.<br \/>\nSteuern ging nur noch nach dem iPad und schemenhaften Umrissen voraus, aber wir kamen gut voran.<\/p>\n<p>Vorbildlich umrundeten wir die Tonne Reddewitz und als wir schon am diskutieren waren, wo wir denn den Motor anlassen, lag das Zielboot pl\u00f6tzlich vor uns. Wir gingen als vorletztes Boot \u00fcber die Ziellinie und haben uns echt gefreut, dass sie in diesem Jahr auf uns gewartet haben.<br \/>\nMotor an, Segel runter und dann war es dunkel.<br \/>\nWo liegt die Untiefentonne? Zum Gl\u00fcck kam das iPad rechtzeitig zum Einsatz so dass wir nicht auf ein &#8220;Irrlicht&#8221; hereinfielen und mit einem deutlichen Schlenker zur Untiefentonne diese umrundeten.<\/p>\n<p>Seemannschaft wie man sie sich nicht w\u00fcnscht.<br \/>\nUnser reservierter Platz war trotz unserer &#8220;Reservierungsfender&#8221; und rotem Schild belegt. Zum Gl\u00fcck half uns der Obmann vom Segelverein und mit dem geringen Tiefgang der &#8220;Rieke&#8221; lagen wir dann gl\u00fccklich vor dem Verein am Steg. Robert sollte mich f\u00fcr den Samstag abl\u00f6sen und kam uns auf dem Steg schon entgegen. Nach gut 9 Stunden waren wir alle ganz sch\u00f6n geschafft. Inge zog es vor den Abend auf der &#8220;Rieke&#8221; ausklingen zu lassen, aber wir genossen dann noch die Party.&nbsp;<\/p>\n<p align=\"center\"><img decoding=\"async\" title=\"2016_Vulcain_DSC1902_2_small\" src=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/2016_Vulcain_DSC1902_2_small.jpg\" alt=\"2016_Vulcain_DSC1902_2_small\" width=\"580\" align=\"absmiddle\"><\/p>\n<p>\u00dcbrigens, nach berechneter Zeit lagen wir nur 80 Minuten zur\u00fcck. Platz 15 von 20 Booten beim Langschlag und gut 90 Seemeilen zur\u00fcckgelegte Stecke an zwei Tagen.<\/p>\n<p>Danke, es war mal wieder ein sehr interessanter T\u00f6rn.<\/p>\n<p><em>Jens Raabe<\/em><\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"nf\">&nbsp;<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"col-footer\">&nbsp;<\/div>\n<h3>Related Images:<\/h3><div class=\"ngg-related-gallery\">\n\t\t\t<a href=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/gallery\/weihnachtswanderungen\/2016_IMG_3207.jpg\"\n\t\t\ttitle=\" \"\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\tclass=\"ngg-fancybox\" rel=\"aad8074d93a6ae0ad79804a49591b441\" data-image-id=\"1339\" data-src=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/gallery\/weihnachtswanderungen\/2016_IMG_3207.jpg\" data-thumbnail=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/gallery\/weihnachtswanderungen\/thumbs\/thumbs_2016_IMG_3207.jpg\" data-title=\"2016_IMG_3207\" data-description=\" \">\n\t\t\t<img 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