{"id":3095,"date":"2016-09-01T22:20:13","date_gmt":"2016-09-01T20:20:13","guid":{"rendered":"http:\/\/chilldiver.de\/?p=3095"},"modified":"2017-09-06T20:23:53","modified_gmt":"2017-09-06T18:23:53","slug":"2016-polen-norden","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/raabe-berlin.de\/?p=3095","title":{"rendered":"2016 Polen (Norden)"},"content":{"rendered":"<div class=\"col-content\">\n<div class=\"col-right fll\">\n<div class=\"shadow\">\n<div class=\"shadow-cbox-e\">\n<div class=\"shadow-cbox-s\">\n<div class=\"cbox minheight\">\n<div id=\"divMain\" class=\"content\" aria-busy=\"false\">\n<h1>Sommerurlaub mit Temperaturgef\u00e4lle<\/h1>\n<p><strong>02. Juli, Bei 32 Grad auf nach Gdansk<\/strong><br \/>\nWir hatten uns dieses Jahr die polnische Ostseek\u00fcste vorgenommen.<br \/>\nDer Router wollte uns &#8220;schnell&#8221; \u00fcber Frankfurt\/O. nach Danzig schicken. Wir fuhren aber stattdessen via Stettin und K\u00f6slin. Nicht die schnellste Verbindung aber da in Polen maximal 80 km\/h mit dem Caravan erlaubt sind, mit gut 470 km deutlich k\u00fcrzer. Am Wunschziel dem Camping Stogi #218, standen wir pl\u00f6tzlich vor der Wahl. Gleich daneben noch ein Campingplatz. Konkurrenz an der Einfahrt aber wir blieben unserer Voranmeldung treu.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-3349\" src=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/2016_Polen_IMG_2563-1024x768.jpg\" alt=\"\" width=\"584\" height=\"438\" srcset=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/2016_Polen_IMG_2563-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/2016_Polen_IMG_2563-300x225.jpg 300w, https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/2016_Polen_IMG_2563-768x576.jpg 768w, https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/2016_Polen_IMG_2563-400x300.jpg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 584px) 100vw, 584px\" \/><\/p>\n<p>\u00c4hnlich wie damals in Stockholm erwartete uns ein befestigter Platz f\u00fcr Touristen. Die Wohnmobile und Caravane aus Skandinavien, Frankreich und nat\u00fcrlich Deutschland standen eng an eng.<br \/>\nNachdem uns die Sonne den ganzen Tag begleitete, mussten wir die gerade ausgefahrene Markise ganz schnell wieder einholen. Unser franz\u00f6sisch Nachbar half noch mit, dann wurde aus dem heftigen Wind ein sch\u00f6ner Sturzsee. Nach ein paar Minuten war alles vorbei und zum Fu\u00dfballspiel Deutschland gegen Italien alles wieder trocken.<br \/>\nBirgit hatte einen Sitzplatz und zum Elfmeterkrimi. Nach 18 Elfer, kurz vor Mitternacht war klar, das wir weiter waren.<\/p>\n<p><strong>Sonntag in Danzig, nur noch 26 Grad<\/strong><br \/>\nUm 08:00 gab es Br\u00f6tchen und erstaunlich schnell waren wir dann auf Tour. Mit der Tram ging es ins Zentrum.<br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-3350 alignleft\" src=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/2016_Polen_IMG_2575-225x300.jpg\" alt=\"\" width=\"225\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/2016_Polen_IMG_2575-225x300.jpg 225w, https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/2016_Polen_IMG_2575-768x1024.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px\" \/>Unser Rundgang begann am Stockturm, ehem. Kerker und Hinrichtungsplatz, jetzt ein Bernsteinmuseeum. Wir folgten der Langgasse, der Prachtstra\u00dfe aus dem 13. Jh. Vom Goldenen zum Gr\u00fcnen Tor. Am beeindruckenden Rechtst\u00e4dtischen Rathaus geht die Gasse in den langen Markt \u00fcber. Den vielen Touristen angepasst, fanden wir hier diverse Restaurants, die das Gesicht des Platzes neben den architektonisch interessanten Geb\u00e4uden pr\u00e4gen. Der Abriss des ausgebrannten Rathaus wurde durch B\u00fcrgerproteste verhindert. Wie so vieles zerst\u00f6rt im WW2, aber wieder nahezu originalgetreu aufgebaut, ist es heute Teil des Museums.<br \/>\nNat\u00fcrlich machten wir auch ein Selfi vor dem Neptunbrunnen mit dem Artushof im Hintergrund.<br \/>\nAm Langufer war es sehr voll. Wie wir erst sp\u00e4ter merkten, war die Baltic Sail mit ihrem 20. Jubil\u00e4um zu Gast.<br \/>\nDurch das Marientor kamen wir in die Frauengasse, ein regelrechter Bernstein-Markt.<br \/>\nDort kamen wir nur langsam zur Marienkirche voran. Dem gr\u00f6\u00dften Backsteinbau weltweit, in der \u00fcber 22.000 Menschen Platz finden. Der Turm, 82m hoch, 400 Stufen, kann bestiegen werden. W\u00e4hrend Gitti einen Teil des aufwendigen Gottesdienst erlebte, genoss ich die Aussicht und bemerkte hier den Einlauf der Schiffsparade.<br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-3355\" src=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/2016_Polen_IMG_6403-1024x683.jpg\" alt=\"\" width=\"584\" height=\"390\" srcset=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/2016_Polen_IMG_6403-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/2016_Polen_IMG_6403-300x200.jpg 300w, https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/2016_Polen_IMG_6403-768x512.jpg 768w, https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/2016_Polen_IMG_6403-450x300.jpg 450w\" sizes=\"auto, (max-width: 584px) 100vw, 584px\" \/>Wir liefen zur\u00fcck zum Stadthafen und konnten noch ein paar Segler bewundern.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-3356\" src=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/2016_Polen_IMG_6415-1024x683.jpg\" alt=\"\" width=\"584\" height=\"390\" srcset=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/2016_Polen_IMG_6415-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/2016_Polen_IMG_6415-300x200.jpg 300w, https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/2016_Polen_IMG_6415-768x512.jpg 768w, https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/2016_Polen_IMG_6415-450x300.jpg 450w\" sizes=\"auto, (max-width: 584px) 100vw, 584px\" \/>Nach einem guten Essen, wollte Birgit auf das Riesenrad. Eine sehr moderne Gondel brachte uns mehrmals nach oben.<br \/>\nEtwas ersch\u00f6pft von diesem erlebnisreichen Tag fuhre wir mit der Tram zur\u00fcck.<br \/>\nNeben uns standen Finnen. Sie kauften sich am Abend mit einem Kasten Konfekt und einer Dose finnischem Bier in unser Kartenspiel ein. Wir lernten Ihnen ein einfaches Romme und Schummelliese. Ein sehr sch\u00f6ner Abend.<\/p>\n<p><strong>Montag, 24 Grad<\/strong><br \/>\nAn diesem Tag wollten wir zum Turmuhrenmuseum und dann per Wasser-Tram zum Leuchtturm mit der Zeitkugel.<br \/>\nAm Hauptbahnhof angekommen ging es mit MapsMe App Rtg. Kirche, vorbei am alten Rathaus, derBr\u00fccke der Liebe und der alten M\u00fchle zur Heiligen Katharina.<br \/>\nDas Turmuhrenmuseeum hatte noch nicht ge\u00f6ffnet und da es vmtl. mit Treppensteigen verbunden war, entschieden wir uns kurzerhand f\u00fcr die Markthalle. Nat\u00fcrlich auch mit einem Schuhladen in dem Birgit pf\u00fcndig wurde.<br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-3358\" src=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/2016_Polen_IMG_6500-683x1024.jpg\" alt=\"\" width=\"584\" height=\"876\" srcset=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/2016_Polen_IMG_6500-683x1024.jpg 683w, https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/2016_Polen_IMG_6500-200x300.jpg 200w, https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/2016_Polen_IMG_6500-768x1152.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 584px) 100vw, 584px\" \/>Die Wasser-Tram fuhr Dreiviertel Eins &#8211; noch etwas Zeit &#8211; die wir mit einem Kaffee \u00fcberbr\u00fcckten. Dann mussten wir uns schon anstellen, da das Schiff nur 40 Passagiere aufnehmen konnte.<br \/>\nBedrohlich dunkle Wolken zogen auf. Das Schiff kam gerade rechtzeitig. Nach einer viertel Stunde war der Regen schon wieder vorbei. Wir sa\u00dfen im Trockenen und fuhren auf der Motlawa u.a. vorbei an der Werft, wo die Solidarnoc entstand, die wesentlich Anteil an den folgenden Umw\u00e4lzungen hatte. Gegen\u00fcber der Westerplatte liegt im Novy Port das Muzeum Latarnictwa, der Leuchtturm mit der Zeitkugel, die p\u00fcnktlich zu unserer Ankunft um 14:00 Uhr herunterfiel. Fr\u00fcher wurde diese Funktion von den Kapit\u00e4nen genutzt, um die Chronographen f\u00fcr die Navigation zu stellen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-3351 alignleft\" src=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/2016_Polen_IMG_2584-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/2016_Polen_IMG_2584-300x225.jpg 300w, https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/2016_Polen_IMG_2584-768x576.jpg 768w, https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/2016_Polen_IMG_2584-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/2016_Polen_IMG_2584-400x300.jpg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/p>\n<p>Wir bestiegen beide den engen Turm \u00fcber eine Wendeltreppe mit 100 Stufen und hatten bei frischem Wind eine gute Aussicht auf die Bucht und die Westerplatte.<\/p>\n<p>F\u00fcr uns neu war, dass die ersten Sch\u00fcsse auf die Westerplatte eben von diesem Turm abgefeuert wurden und den WW2 mit 55 Mill. Opfern er\u00f6ffneten.<\/p>\n<p>Mit der Tram ging es zur\u00fcck &#8211; wir brauchten eine Pause.<\/p>\n<p>Am Abend fuhren wir noch einmal in die Stadt zur Photosession und um den abendlichen Flair der Stadt zu genie\u00dfen.<br \/>\nLeider ging die letzte Bahn schon viertel nach Zehn zur\u00fcck &#8230;<\/p>\n<p><strong>Dienstag, 23 Grad<\/strong><br \/>\nWir verordneten uns einen Ruhetag. Einzig ein Ausflug zum Strand stand auf dem Programm, der zu unserer \u00dcberraschung quasi neben einem Containerterminal beginnt. Eine etwas ungewohnte Aussicht. Die Sonne verzog sich etwas zeitiger, es wurde bew\u00f6lkt und wir ginen zur\u00fcck zum Campingplatz.<br \/>\nZeit die Fotos zu sichten und das Reiseprotokoll zu schreiben.<\/p>\n<p>Naja, und am Abend gab es eine Revance beim Romme. Es war erstaunlich mild.<\/p>\n<p><strong>Mittwoch, 22 Grad im Land, 16 Grad<\/strong><br \/>\nDer Wetterbericht verhie\u00df nichts gutes f\u00fcr diesen Tag. Wind und Regen waren angesagt und bevor wir zu unserem Tagesausflug aufbrachen, rollte ich noch schnell die Markise ein.<br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-3342 size-large\" src=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/2016_Polen_IMG_6575-1024x683.jpg\" alt=\"\" width=\"584\" height=\"390\" srcset=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/2016_Polen_IMG_6575-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/2016_Polen_IMG_6575-300x200.jpg 300w, https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/2016_Polen_IMG_6575-768x512.jpg 768w, https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/2016_Polen_IMG_6575-450x300.jpg 450w\" sizes=\"auto, (max-width: 584px) 100vw, 584px\" \/>Wir fuhren nach Malbork (Marienburg), der gr\u00f6\u00dften zusammenh\u00e4ngenden Burganlage, urspr\u00fcnglich errichtet von deutschen Kreuzrittern. Wie alles in dieser Gegend aber auch mit einer sehr wechselhaften Geschichte. Die Anlage erstreckte sich mit den Wehranlagen \u00fcber 21 Hektar, die st\u00e4rkste im Mittelalter gebaute Burg.<br \/>\nEin sehr wehrhaft angelegte Anlage, welche nicht nur von au\u00dfen beeindrucken aussieht. Bedenkt man, dass die Burg im WW2 sehr stark besch\u00e4digt wurde, so ist die heutige restaurierte Anlage um so mehr zu bewundern.<br \/>\nMit einem Audioguide ausgestattet, erkundeten wir die Burg \u00fcber 3 Stunden. Die Erl\u00e4uterungen f\u00fchrten uns von der Au\u00dfenanlagen \u00fcber die jeweiligen Br\u00fccken in die hohe Burg. Den mittleren Teil w\u00fcrde man wohl heute ein Hotel nennen, war er doch zu Beherbergung und Bewirtung erbaut. In den R\u00e4umen kann man die jeweilige Funktion noch erahnen. Selbst im Zentrum gibt es dann noch einen letzten R\u00fcckzugsort.<br \/>\nEine uneinnehmbare Festung, die den H\u00e4nden der Belagerer verkauft wurde, da man den Sold nicht zahlen konnte.<br \/>\nWir a\u00dfen noch im Burgkeller und machten uns dann auf den R\u00fcckweg. Die ganze Zeit hatten wir Gl\u00fcck mit dem Wetter es regnete nur w\u00e4hrend der Fahrt und der Wind hatte stark aufgefrischt.<br \/>\nWir kamen mit unseren Einkauf noch trocken in den Wohnwagen, dann hatte auch uns der Regen gefangen.<\/p>\n<p><strong>Donnerstag, 19 Grad<\/strong><br \/>\nWir fuhren noch nicht weiter, die Sonne sollte wieder rauskommen. Es war zwar etwas k\u00e4lter, aber diesen Tag wollten wir nicht als Reisetag opfern und es gab noch viel anzusehen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-3343 alignleft\" src=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/2016_Polen_IMG_6599-200x300.jpg\" alt=\"\" width=\"200\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/2016_Polen_IMG_6599-200x300.jpg 200w, https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/2016_Polen_IMG_6599-768x1152.jpg 768w, https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/2016_Polen_IMG_6599-683x1024.jpg 683w\" sizes=\"auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px\" \/>Wir entschieden uns f\u00fcr die Oliwa Kathedrale ca. 9 km vom Zentrum entfernt. Wenn man so will, wohl ein Ausgangspunkt f\u00fcr die Besiedlung von Danzig als 1186 Christen zur Besiedlung dieses Gebietes eingeladen wurden.<br \/>\nDie Kirche hatte darunter allerdings eher zu leiden, wurde mehrmals v\u00f6llig zerst\u00f6rt und erst nach der Trennung von der Stadt 1831 entstand das heutige Aussehen. Bekannt vor allem wegen der au\u00dferordentlichen Orgel mit Trompeten und mechanischen Engeln ist die Kathedrale au\u00dferdem von einem sch\u00f6nen Park umgeben.<br \/>\nWir fuhren mit der Stra\u00dfenbahn durch die Stadt, eine gute Gelegenheit auch die anderen Stadtbezirke zu sehen, aber doch eine l\u00e4ngere Fahrt als gedacht. Die Orgel wurde zweimal am Tag f\u00fcr gut 20 Minuten gespielt und wir kamen sozusagen in letzter Minute an. Nach uns wurden die Tore geschlossen und wir konnten ein beeindruckendes Orgelkonzert h\u00f6ren.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-3344 alignright\" src=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/2016_Polen_IMG_6612-200x300.jpg\" alt=\"\" width=\"200\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/2016_Polen_IMG_6612-200x300.jpg 200w, https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/2016_Polen_IMG_6612-768x1152.jpg 768w, https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/2016_Polen_IMG_6612-683x1024.jpg 683w\" sizes=\"auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px\" \/>Wir spazierten durch den sch\u00f6n bepflanzten und gepflegten Park, dann ging es zur\u00fcck ins Zentrum. Nach einer St\u00e4rkung im Caf\u00e9 besichtigten wir das Rechtst\u00e4dtische Rathaus von innen. Das Rathaus ist heute ein Museum in dem viele R\u00e4ume trotz der Zerst\u00f6rungen im WW2 originalgetreu hergerichtet wurden. Sehr sch\u00f6ne Decken und B\u00f6den sowie eine interessante Ausstellung \u00fcber Danzig. Vom Turm hat man einen guten Ausblick \u00fcber die Stadt.<br \/>\nP\u00fcnktlich zur Schlie\u00dfung verlie\u00dfen wir um 16:00 Uhr das Rathaus. Letzter Programmpunkt &#8211; Pirogen essen. Gro\u00dfe Pleite, wir finden nicht das empfohlene Restaurant und gehen zur\u00fcck zum Langen Markt und ergattern einen Terrassenplatz nahe beim Rathaus, wo ebenfalls kaschubische Pirogen angeboten werden. Wir \u00fcberreden die Kellnerin uns gemischte Teller zu servieren.<br \/>\nBirgit sah sich am Abend das Ausscheiden der deutschen Mannschaft aus der EM an. Halbfinale &#8230; alles nur Schiebung &#8230; naja wir m\u00f6gen diese verbissenen Experten nicht, aber unsere Mannschaft hat es einfach nicht geschafft, die diversen Chancen zu verwerten.<\/p>\n<p><strong>Freitag, 20 Grad<\/strong><br \/>\nEigentlich wollten wir direkt nach Kolobrzeg fahren und folgten nun doch einer Empfehlung und suchten in Leba den kleinen Campingplatz \u201eLesny\u201c #51 auf. F\u00fcr die gut 120 km brauchten wir immerhin mehr als 2 Stunden.<br \/>\nWir wollten eigentlich nur einen Tag bleiben und die Sandd\u00fcnen anschauen. Da wir richtig zeitig aus Danzig wegkamen, gelang uns dies noch. Zum Lohn begleitet von den einzigen Sonnenstunden an diesem Tag. Die D\u00fcnen sind beeindruckend. Sie wurden von ganz normalem Strandsand seit \u00fcber 5000 Jahren gespeist, bewegten sich 2..10 Meter pro Jahr ins Landesinnere und erreichten ein H\u00f6he von bis zu 42 Metern.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-3345 size-large\" src=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/2016_Polen_IMG_6632-1024x683.jpg\" alt=\"\" width=\"584\" height=\"390\" srcset=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/2016_Polen_IMG_6632-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/2016_Polen_IMG_6632-300x200.jpg 300w, https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/2016_Polen_IMG_6632-768x512.jpg 768w, https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/2016_Polen_IMG_6632-450x300.jpg 450w\" sizes=\"auto, (max-width: 584px) 100vw, 584px\" \/>Man kann sie sehr gut besichtigen, da bis kurz vor der gr\u00f6\u00dften D\u00fcne ein befestigter Weg in den Nationalpark f\u00fchrt. Wir fuhren die gut 9 km vom Campingplatz mit dem Fahrrad. Die letzten Meter ging es dann nur noch zu Fu\u00df. Zum Gl\u00fcck war der Sand etwas na\u00df, so dass wir es leichter hatten, auf die D\u00fcne hinauf zu gelangen. Eine wahre V\u00f6lkerwanderung &#8211; trotzdem fanden wir ein paar Augenblicke, wo wir die Aussicht genie\u00dfen konnten.<\/p>\n<p>Der Reisef\u00fchrer erz\u00e4hlte uns, dass die D\u00fcnen wohl auch im WW2 genutzt wurden. Hier haben die Truppen von Rommel den W\u00fcstenkrieg geprobt. Naja, darauf muss man wohl nicht stolz sein.<\/p>\n<p>Am Abend war es mild und ein Paar aus Wismar gesellte sich zu uns. Wir spielten bis sp\u00e4t in den Abend Romme.<\/p>\n<p><strong>Samstag, 19 Grad, ztw. Regen<\/strong><br \/>\nDer Regen hatte uns eingefangen. Gegen halb 10 war aber die Sonne wieder drau\u00dfen, etwas frisch, aber &#8230;<br \/>\nWir legten einen ruhigen Tag ein. Gegen Mittag machten wir uns auf den Weg in den Ort, Rtg. Marina, Mole und anschlie\u00dfend durch den Hafen.<br \/>\nDie Marina war abgetrennt von der Leba und dem Hafenverkehr. Es waren kaum Gastlieger zu sehen, obwohl die Anlage einen ganz guten Eindruck machte. Von der Mole konnte man gut die Str\u00e4nde einsehen. In Westen mit dem eher feinen wei\u00dfen Sand und \u00f6stlich eher etwas gelber. Uns war es zu kalt zum Baden aber die Str\u00e4nde sollten sich wohl auf beiden Seiten nichts nehmen.<br \/>\nIm Ort eine typische Einkaufsmeile. So richtig urige Restaurants sind aber nicht zu sehen. Es ist alles eher auf Imbissniveau.<br \/>\nZum sp\u00e4ten Nachmittag fahren wir nochmal los und w\u00e4hlen eines der Fischrestaurants mit \u201eSelbstbestellung\u201c. Der Fisch ist gut zubereitet.<\/p>\n<p><strong>Sonntag, 20 Grad<\/strong><br \/>\nWir hatten uns entschlossen, weiter zu fahren. Interessant &#8230; die Campingpl\u00e4tze wurden je n\u00e4her wir Deutschland kamen immer teurer. In Gdansk zahlten wir 73 PLZ, in Leba 82 PLZ und in Kolobrzeg verlangten sie 94 PLZ. In Stetting hingegegen kamen wir dann wieder mit 84 PLZ aus.<br \/>\nWir tricksten den Router aus und fuhren zur S6. Die kleinen Stra\u00dfen waren mit dem Caravan zu anstrengend, teilweise die R\u00e4nder zu holperig, so dass wir mit Bruch rechnen mussten.<br \/>\nBis kurz vor Koszalin hielt das Wetter noch, dann kam der Wolkenbruch.<br \/>\nIn Kolobrzeg angekommen, bezogen wir Quartier auf einer aufgeweichten Wiese. Keine Chance f\u00fcr den Mover, also klassisch einparken.<br \/>\nUnsere Nachbarn berichteten, dass es die letzten Tage viel geregnet hatte. Kein Wunder also dass die Wiese v\u00f6llig aufgeweicht war. Ein flaues Gef\u00fchl blieb &#8211; mal sehen, ob wir auch wieder rauskommen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-3346 alignleft\" src=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/2016_Polen_IMG_6642-300x200.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/2016_Polen_IMG_6642-300x200.jpg 300w, https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/2016_Polen_IMG_6642-768x512.jpg 768w, https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/2016_Polen_IMG_6642-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/2016_Polen_IMG_6642-450x300.jpg 450w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/>Der Regen hatte sich schon verzogen und wir bauten im Trockenen auf. Die Sonne kam kurz darauf heraus und wir konnten es uns bei 29 Grad so richtig gut gehen lassen.<br \/>\nMit den Rad erkundeten wir den Weg in die Stadt bzw. an die Promenade. Wir fuhren bis zum Hafen an den alten Leuchtturm eines der wenigen rekonstruierten Bauwerke der Stadt, die zum Ende des WW2 zwei Wochen umk\u00e4mpft und v\u00f6llig zerst\u00f6rt war. Auch hier gab es einen sehr sch\u00f6n breiten und langen Strand und interessanter Weise trotz Hafen eine Seebr\u00fccke.<br \/>\nDie Pferdeprominenz gab sich gerade ein Stelldichein, also war alles sehr voll und au\u00dferdem ein Teil des Strand gesperrt. Wir beschlossen auf dem Campingplatz zu essen.<\/p>\n<p><strong>Montag, 22 Grad, Wasser: 16 Grad \/ -2 cm<\/strong><br \/>\nStadtbesichtigung war angesagt. Wir folgten der Taxiroute. Die Radwege sind entweder gut sichtbar vorhanden oder enden abrupt an einer Kreuzung, also aufgepasst, da viele Touristen unterwegs waren. Die kleine Basilika wurde von dem j\u00fcngsten polnischen Papst in diesen Rang erhoben. Sie sieht erstaunlich gut aus und fiel vor allem wegen der schiefen S\u00e4ulen etwas aus dem Rahmen. Kolobrzeg ist eines der \u00e4ltesten St\u00e4dte Polens mit Stadtrecht schon seit 1255. Inzwischen stark auf Tourismus und Kurort fixiert, lebt es vor allem von den mineralischen Quellen und Mooren.<br \/>\nIm ehem. Wasserturm befindet sich eine kleine Brauerei. Das Bier schmeckte zu eine kleinen Portion Gulasch ganz angenehm. Eigentlich h\u00e4tten wir nun die R\u00e4der stehen lassen m\u00fcssen. In Polen gilt die 0 Promille Grenze auch, wenn man das Rad schiebt. Am Leuchtturm angekommen, musste ich nat\u00fcrlich die Aussicht probieren. Man kann relativ weit sehen, da die Stadt selbst sehr flach ist.<\/p>\n<p>F\u00fcr den Abend waren wir mit Kollegen von Jens aus Koszalin verabredet. Sie empfahlen ein Restaurant im Zentrum, wo ehemals das Gericht und der Scharfrichter ans\u00e4ssig waren. Das auf alt hergerichtete Restaurant war sehr geschmackvoll eingerichtet und das Essen schmeckte hervorragend. Bei der Frage nach einem typisch polnischen Wodka gingen dann die Meinungen auseinander. Inzwischen sind wohl die bekannten Marken in ausl\u00e4ndischen H\u00e4nden, so dass es keinen echten polnischen Wodka mehr gibt.<\/p>\n<p>Zum Abschluss fuhren wir noch an den Strand und kamen gerade noch rechtzeitig, um das letzte Abendrot zu sehen.<\/p>\n<p><strong>Dienstag, 24 Grad<\/strong><br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-3347 alignleft\" src=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/2016_Polen_IMG_6648-200x300.jpg\" alt=\"\" width=\"200\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/2016_Polen_IMG_6648-200x300.jpg 200w, https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/2016_Polen_IMG_6648-768x1152.jpg 768w, https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/2016_Polen_IMG_6648-683x1024.jpg 683w\" sizes=\"auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px\" \/>Wir g\u00f6nnten uns noch einen Tag und fuhren mit dem Rad den Baltic Radweg nach Ustronie Morskie. Auf einer erst 2 Jahre alten kleinen Seebr\u00fccke hatte man ein sch\u00f6nen Blick zur\u00fcck bis zum Leuchtturm von Kolobrzeg. Auf dem Weg dorthin kann man in die Ausl\u00e4ufer des Moors schauen, die nur von der D\u00fcne getrennt quasi bis an die Ostsee reichen. Das Moor liegt aber etwas oberhalb des Meeresspiegel.<br \/>\nF\u00fcr R\u00fcckweg w\u00e4hlten wir eine Route \u00fcber die D\u00f6rfer im Hinterland. Laut Karte ein gut ausgebauter Radkurs. Der Weg war nicht so gut ausgeschildert, f\u00fchrte \u00fcber einsame Dorfstra\u00dfen bis nach Dygowo und von dort mussten wir ca. 10km auf der stark befahrenen Hauptstra\u00dfe in Rtg. Kolobrzeg fahren. Dies war nicht so einfach. Trotzdem hat uns die Tour gut getan.<\/p>\n<p>Wir versorgten uns noch mit Getr\u00e4nken und verbrachten den restlichen Nachmittag mit Lesen bzw. Gitti\u2019s neues Hobby Passiance legen.<br \/>\nAus einem sch\u00f6nen Sonnenuntergang am Strand wurde leider nichts, die Wetter\u00e4nderung hatte sich schon soweit vorgek\u00e4mpft, dass die Sonne schon vorher bedeckt war.<\/p>\n<p><strong>Mittwoch, 24 Grad<\/strong><br \/>\nWir zogen weiter nach Szczecin. Wir hatten nur einen Campingplatz gefunden und steuerten diesen direkt an. Bei unserer Ankunft schien die Sonne noch richtig kr\u00e4ftig, obwohl sich erste Wolken andeuteten. F\u00fcr drei Tage sollte dann auch mal der \u201eTeppich\u201c raus, also alles richtig sch\u00f6n aufgebaut.<br \/>\nDer Platz wurde zusammen mit einer Marina betrieben. Ein Gelegenheit auch mal an den Stegen vorbei zu schlendern.<\/p>\n<p>Zum Einkaufen suchten wir uns diesmal ein Shopping Center aus, wo es auch ein Kaufland gab. &#8230; Als wir rauskamen, war die Sonne weg.<\/p>\n<p><strong>Donnerstag, 19 Grad<\/strong><br \/>\nLandregen den ganzen Tag. Anstelle der Stadtbesichtigung versuchten wir es mit ein Shopping Day. Also ab ins Outlet und anschlie\u00dfend noch in umliegende M\u00e4rkte &#8230; aber sozusagen erfolglos. Nach einem stilvollem Besuch von Pizza Hut beschlossen wir diesen Tag zu gammeln.<\/p>\n<p><strong>Freitag, 19 Grad<\/strong><br \/>\nDer Wetterbericht versprach zumindestens trockenes Wetter also ab nach Stettin. Vom Campingplatz ging es mit Bus und Tram ins Zentrum. Wir brauchten gut eine halbe Stunde bis in die Altstadt. Kein Problem sich zu orientieren. Vom Campingplatz bekamen wir eine gute Beschreibung und die modernen Stra\u00dfenbahnen zeigten die Stationen gut an.<br \/>\nZum 750 Jahrestag bekam die Stadt eine \u201erote\u201c Route, 7,5km entlang den wichtigsten Sehensw\u00fcrdigkeiten. Die jeweiligen Stadtf\u00fchrer waren darauf abgestimmt und erkl\u00e4rten an den jeweiligen Punkten die Objekte.<br \/>\nWir k\u00fcrzten die Route etwas ab und waren irgendwie ges\u00e4ttigt. Stettin konnte im Vergleich zu Danzig nicht so richtig punkten. Die einzelnen Stationen lagen zu weit auseinander, das Wetter war nicht so einladend und irgendwie fehlte uns der Touri-Rummel. Nach gut 3 Stunden machten wir auf den Weg zur\u00fcck.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-3348 size-large\" src=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/2016_Polen_IMG_6667-1024x683.jpg\" alt=\"\" width=\"584\" height=\"390\" srcset=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/2016_Polen_IMG_6667-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/2016_Polen_IMG_6667-300x200.jpg 300w, https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/2016_Polen_IMG_6667-768x512.jpg 768w, https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/2016_Polen_IMG_6667-450x300.jpg 450w\" sizes=\"auto, (max-width: 584px) 100vw, 584px\" \/>Nachdem wir schon mal den Platz bezahlt hatten, wollten wir noch die restlichen Zloty sinnvoll anlegen. Also noch schnell in das bekannten Einkaufszenter und anschlie\u00dfen noch ein Abendessen auf dem Campingplatz. Damit endete ganz ruhig unser Kurzausflug nach Stettin.<\/p>\n<p><strong>16.07., Samstag, R\u00fcckfahrt<\/strong><br \/>\nviaTOLL &#8211; auch uns ereilte das Schicksal, dass wir an der ausgewiesenen Tankstelle PKN Orlen, Kolbaskowo das Mautger\u00e4t nicht zur\u00fcckgeben konnten. Wie schon im Netz beschrieben, verschlug es urpl\u00f6tzlich der Servicekraft die Sprache. Sie konnte nunmehr weder Englisch noch Deutsch. Per Gesten wurde mir klargemacht, dass ich zu Fu\u00df \u00fcber die zur Zeit stark befahrende Autobahn (mit durchgehenden Leitplanken) zu gehen h\u00e4tte, um das Ger\u00e4t auf der anderen Seite zur\u00fcckzugeben.<br \/>\nDa steckt vermutlich die Absicht dahinter, die entsprechende Kaution nebst den \u00fcberzahlten Mautbetr\u00e4gen einzubehalten.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"nf\">&nbsp;<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"col-footer\">&nbsp;<\/div>\n<h3>Related Images:<\/h3><div class=\"ngg-related-gallery\">\n\t\t\t<a href=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/gallery\/weihnachtswanderungen\/2016_IMG_3207.jpg\"\n\t\t\ttitle=\" \"\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\tclass=\"ngg-fancybox\" rel=\"27a4d7ca3aca7d53b5dd8dd280d257af\" data-image-id=\"1339\" data-src=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/gallery\/weihnachtswanderungen\/2016_IMG_3207.jpg\" 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Juli, Bei 32 Grad auf nach Gdansk Wir hatten uns dieses Jahr die polnische Ostseek\u00fcste vorgenommen. Der Router wollte uns &#8220;schnell&#8221; \u00fcber Frankfurt\/O. nach Danzig schicken. Wir fuhren aber stattdessen via Stettin und K\u00f6slin. 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