{"id":3097,"date":"2016-10-25T08:13:18","date_gmt":"2016-10-25T06:13:18","guid":{"rendered":"http:\/\/chilldiver.de\/?p=3097"},"modified":"2017-09-06T08:43:56","modified_gmt":"2017-09-06T06:43:56","slug":"2016-kroatien-toern","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/raabe-berlin.de\/?p=3097","title":{"rendered":"2016 Kroatien-T\u00f6rn"},"content":{"rendered":"<div class=\"col-content\">\n<div class=\"col-right fll\">\n<div class=\"shadow\">\n<div class=\"shadow-cbox-e\">\n<div class=\"shadow-cbox-s\">\n<div class=\"cbox minheight\">\n<div id=\"divMain\" class=\"content\" aria-busy=\"false\">\n<h1>Der \u201eDackel\u201c-T\u00f6rn<\/h1>\n<h2>Von Trogir nach Dubrovnik, 2016<\/h2>\n<p>Am Letzten Samstag im September trafen wir, Dietmar als Skipper, Silivia, Norbert, Birgit, Stefen, Andr\u00e9 und Jens uns als Crew in Seget bei Trogir.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft\" title=\"20160924_Kroatien_IMG_2887_small2\" src=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/20160924_Kroatien_IMG_2887_small2.jpg\" alt=\"20160924_Kroatien_IMG_2887_small2\" width=\"320\" align=\"left\" height=\"240\"> Die Yacht\u00fcbernahme war f\u00fcr 17:00 Uhr vereinbart. So konnten wir vorher noch den Einkauf erledigen. Dank des Taxi-Shuttle war es m\u00f6glich, zwei voll beladene Einkaufswagen ruck, zuck aus dem Kaufland in die Marina zu schaffen. Die Bierstiegen kollabierten schon beim Transport, sodass wir beim Umladen viel Zeit mit \u201e48-heb-auf\u201c verloren ;-).<\/p>\n<p>Unsere Sun Odyssee 469 \u201eMirage\u201c lag am \u00e4u\u00dferen Ende des Stegs. Nach der kurzen und schmerzlosen \u00dcbergabe \u2013 die aus einmal alle Motoren an und wieder aus bestand &#8211; ging es mit dem Wassertaxi nach Trogir zum Abendessen.<\/p>\n<p>Don Dino, Empfehlung von Norbert, hatte ein sehr gutes Essen zu bieten. Zusammen mit dem Ambiente und dem \u201eVerdauer\u201c war es ein gelungener Auftakt f\u00fcr unseren T\u00f6rn. Das erste und letzte Mal waren wir dann p\u00fcnktlich zur vereinbarten Nachtruhe in den Kojen.<\/p>\n<p>Wir hatten das Verh\u00e4ltnis 50:50 Segeln zur \u00dcbung gew\u00e4hlt und begannen am Morgen damit, uns mit der Yacht vertraut zu machen. Jeder hat einmal r\u00fcckw\u00e4rts am freien Steg anlegt.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright\" title=\"20160925_Kroatien_IMG_2902_small2\" src=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/20160925_Kroatien_IMG_2902_small2.jpg\" alt=\"20160925_Kroatien_IMG_2902_small2\" width=\"320\" align=\"right\" height=\"240\"> Anschlie\u00dfend ging es nach Hvar, genau nach Sveti Klement in die ACI Marina Palmizana. Der Wind frischte noch etwas auf, so dass wir bei sch\u00f6nstem Sonnenschein zur Insel vor Hvar segelten. Dietmar hatte einen Wachwechselplan vorbereitet. Jede Stunde wechselten demnach Navigator und Steuermann.<\/p>\n<p>In der ACI Marina sah es zun\u00e4chst nach viel Platz aus. Aber dann kam die \u00dcberraschung. F\u00fcr eine Regatta mussten Liegepl\u00e4tze freigehalten werden. Da dies nicht so schnell verst\u00e4ndlich war, gelang das erste Anlegeman\u00f6ver nicht ideal.<\/p>\n<p>Wir waren etwas sp\u00e4t dran, als wir das Speedboot bestiegen, das uns nach Hvar brachte. Das Wassertaxi kam nicht ins Gleiten, trotzdem brachte der Motor es auf eine unheimliche Geschwindigkeit. In Hvar hatten wir gerade noch Zeit \u00fcber den Marktplatz zu gehen, bevor die D\u00e4mmerung die Stadt erreichte. Auf dem Weg zur Festung Spanjola wurde es dunkel.<\/p>\n<p align=\"center\"><img decoding=\"async\" title=\"20160925_Kroatien_IMG_2906_small2\" src=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/20160925_Kroatien_IMG_2906_small2.jpg\" alt=\"20160925_Kroatien_IMG_2906_small2\" width=\"580\" align=\"absmiddle\"><\/p>\n<p>Diesmal waren die Frauen f\u00fcr die Restaurantwahl zust\u00e4ndig und entschieden sich beim R\u00fcckweg f\u00fcr ein verstecktes Gartenrestaurant. Das Wassertaxi holte uns nach dem ausgiebigen Abendessen wie verabredet wieder ab.<\/p>\n<p>Trotz gut 20 Meter Wassertiefe konnte man in der Marina bis auf den Grund schauen. Am n\u00e4chsten Tag bot sich eine gute Gelegenheit f\u00fcr Dietmar an seiner Anleitung \u201eAnkern\u201c zu arbeiten. Wir lie\u00dfen also ein paar Mal den Anker runter, bevor wir ablegten.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft\" title=\"20160926_Kroatien_IMG_2919_small2\" src=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/20160926_Kroatien_IMG_2919_small2.jpg\" alt=\"20160926_Kroatien_IMG_2919_small2\" width=\"320\" align=\"left\" height=\"240\"> In Seget hatten wir noch den Salon f\u00fcr das Fr\u00fchst\u00fcck genutzt, ab Palmizana bevorzugten wir den gr\u00f6\u00dferen Tisch im Cockpit. Nat\u00fcrlich reichhaltig gedeckt, mit allem was wir hatten, also sehr ausgiebig. Dietmar musste zum Ablegen eine Zeit festlegen.<br \/>\nWir wollten nach Lastovo, der am weitesten vom Festland entferntesten Insel unseres T\u00f6rns. Dort gab es in kleinen tiefen Buchten ein paar ungenutzte U-Boot-Bunker. Einer davon im Naturschutzgebiet war unser Ziel.<\/p>\n<p>Das sch\u00f6ne Wetter hielt: Sonnenschein im \u00dcberfluss aber daf\u00fcr mussten wir weite Strecken mit Motor bzw. Motorunterst\u00fctzung fahren.<\/p>\n<p>Die Hauptinsel mit den viel kleinen Buchten und vorgelagerten Inseln ist nur ca. 46 km2 gro\u00df: ein malerischer Fleck, den wir am zeitigen Nachmittag erreichten. Wir ankerten direkt vor einem der Bunker, dessen Einfahrt leider zwei andere Segler als Liegepl\u00e4tze gew\u00e4hlt hatten. Das Wasser war mit deutlich \u00fcber 20 Grad zum Baden perfekt. Um an Land zu kommen, lie\u00dfen wir unser Dingi ins Wasser. Dank einer elektrischen Winsch eine einfache \u00dcbung. Am Abend gab es Chinesisch S\u00fc\u00df\/Sauer mit H\u00fchnerfleisch. Dank Uncle Bens keine wirklich gro\u00dfe Herausforderung aber daf\u00fcr um so schmackhafter. Nach diesem tollen Tag sa\u00dfen wir noch lange bei Wein und Bier zusammen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft\" title=\"20160927_Kroatien_IMG_2927_small2\" src=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/20160927_Kroatien_IMG_2927_small2.jpg\" alt=\"20160927_Kroatien_IMG_2927_small2\" width=\"320\" align=\"left\" height=\"380\"> \u201eWecken\u201c gegen 07:00 Uhr! Die Sonne kam gerade in die Bucht als das Fr\u00fchst\u00fcck fertig war. Nicht nur das Ankern wurde gefilmt, sondern auch das Bergen mit einer Rettungstaille. Andr\u00e9 musste k\u00fcnstlerisch \u00fcber Bord fallen und sich anschlie\u00dfend Bergen lassen. Wie am echten Set nat\u00fcrlich mit mehreren Einstellungen.<\/p>\n<p>Die f\u00fcr diesen Tag geplante Strecke nach Korcula war nicht so lang, sodass wir uns erst gegen Mittag auf den Weg machten. Wieder wenig Wind. Mit unter 5 kn bewegten wir uns vorw\u00e4rts und mussten dann aber wieder den Motor zur Hilfe nehmen.<\/p>\n<p>Obwohl im Hafen von Korcula noch viel frei war, kamen wir nicht hinein. Wir konnten nur vermuten, dass Viele reserviert hatten oder die Regatta noch lief und dort Station machte. Da wir nicht die Einzigen waren, beeilten wir uns, um den von Dietmar schon vorsorglich gew\u00e4hlten Ausweichhafen in Lumbarda zu erreichen. Dort bildete sich schon eine kleine Schlange und der Hafenmeister hatte einiges zu tun. Wir bekamen einen guten Platz. Nach uns war auch dieser Hafen schnell voll.<\/p>\n<p>Erst Duschen und Einkaufen dann machten wir uns auf die Suche nach einem passenden Restaurant. F\u00fcr die uns empfohlene Konoba waren wir etwas zu sp\u00e4t dran, aber wir fanden noch eine, in der es gem\u00fctlich zuging. Als dann endlich der Fisch auf den Tisch kam, waren alle vers\u00f6hnt.<\/p>\n<p>Korcula wollten wir uns trotzdem nicht entgehen lassen und fuhren am Morgen zur\u00fcck.<br \/>\nWie vermutet, hatten wir keine Probleme einen Liegeplatz zu finden. Stefan und Jens wollten unter Dietmars Anleitung in dem engen Hafen anlegen \u00fcben. Die anderen gingen schon mal an Land. Jeder 3x Anlegen mit jeweils steigenden Schwierigkeitsgrad:<br \/>\nMooringleinen beachten, enge Durchfahrten, Wenden in der Gasse &#8211; zum Gl\u00fcck hatten wir das Bugstrahlruder &#8230; Auch wenn wir aufgeregt waren, hat es sehr viel Spa\u00df gemacht. Anschlie\u00dfend gingen auch wir erleichtert in die Stadt.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft\" title=\"20160928_Kroatien_IMG_2967_small2\" src=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/20160928_Kroatien_IMG_2967_small2.jpg\" alt=\"20160928_Kroatien_IMG_2967_small2\" width=\"320\" align=\"left\" height=\"240\"> Nach gut zwei Stunden verlie\u00dfen wir Korcula in Richtung Okuklje, dort bieten ein paar Restaurants bei Einkehr kostenfreie Liegepl\u00e4tze an.<\/p>\n<p>Unterwegs wieder einmal Baden, diesmal mit Schleppleine und von der Fock bei gut 1 kn gezogen. Auf Sichtweite fuhr ein Yacht neben uns und drehte pl\u00f6tzlich um, dann wieder voraus und pl\u00f6tzlich sahen wir warum. Zwischen den Insel zog ganz gem\u00e4chlich eine Delphinschule hindurch. Gro\u00dfes Erlebnis.<\/p>\n<p>Wir lagen gut in der Zeit, so dass nach dem Ankerbier in Okuklje noch eine Erfrischung drin war. Dann ging es um die kleine Bucht zu Fu\u00df zum Restaurant, unterwegs bewunderten wir einen sehr sch\u00f6nen Kaktus mit Fr\u00fcchten &#8230;<\/p>\n<p>Wir speisten wieder einmal sehr gut und der Hauswein schmeckte hervorragend. Nach einigen Scheidebechern ging es im Schein der Taschenlampen zur\u00fcck. Vorbei am Kaktus und Andr\u00e9 sagte, dass die Fr\u00fcchte essbar sind. Dietmar griff sofort mutig zu.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright\" title=\"20160928_Kroatien_IMG_2975_small2\" src=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/20160928_Kroatien_IMG_2975_small2.jpg\" alt=\"20160928_Kroatien_IMG_2975_small2\" width=\"260\" align=\"right\" height=\"266\"><\/p>\n<p>\u201eSie schmecken wie Dattel\u201c wollte Dietmar wohl sagen &#8230; wir verstanden nur \u201e&#8230; wie Dackel\u201c. Ob dies an den kleinen, feinen, kaum sichtbaren Haarnadeln lag die Dietmar in Mund und H\u00e4nden hatte?<\/p>\n<p>Der Abend endet trotz der Fusseln im Mund lustig, mit dem landestypischen Sliwowitz zur Desinfektion.<\/p>\n<p>\u00dcber der Bucht in Okuklje wacht eine kleine Kapelle. Der Weg hinauf war bei den sommerlichen Temperaturen etwas beschwerlich, aber die Aussicht hat uns entsch\u00e4digt.<\/p>\n<p align=\"center\"><img decoding=\"async\" title=\"20160929_Kroatien_IMG_2977_small2\" src=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/20160929_Kroatien_IMG_2977_small2.jpg\" alt=\"20160929_Kroatien_IMG_2977_small2\" width=\"580\" align=\"absmiddle\"><\/p>\n<p>Wieder zur\u00fcck machten wir die Yacht klar. Wir wollten nach Ston, durch den Stonski-Kanal die alten Salinen besichtigen. Kurz vor dem Kanal fiel uns auf, dass wir evtl. Probleme mit der Tiefe bekommen k\u00f6nnten. Die Fahrrinne war sehr schmal, hatte maximal drei Metern Tiefe und sollte zur Versandung neigen. Mit unseren 2,60 m Tiefgang etwas zu gewagt. Da wir kein weiteres Schiff ausmachen konnten, verzichteten wir und ankerten vor der Einfahrt zum Kanal.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright\" title=\"20160930_Kroatien_IMG_2980_small2\" src=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/20160930_Kroatien_IMG_2980_small2.jpg\" alt=\"20160930_Kroatien_IMG_2980_small2\" width=\"320\" align=\"right\" height=\"240\"> Nach dem Mittagssnack mit viel Obst, Gem\u00fcse und landestypischer Wurst \u2013 wie immer von Dietmar zubereitet \u2013 ging es bei mageren Wind weiter. Unterwegs hatten wir noch einmal Gelegenheit, mit Schleppleine baden zu gehen.<\/p>\n<p>Die neue ACI Marina in Luka Slana erreichten wir im Abendrot. Das vorletzte gemeinsame Abendessen wollten wir auf der \u201eMirage\u201c einnehmen. Nudeln mit Bolognese a la Barilla, aufgebessert mit allem was die K\u00fcche hergab \u2013 super. Zweimal selber Kochen und trotzdem hatten wir noch f\u00fcr gut 1,5 Tage Lebensmittel \u00fcbrig, die wir der n\u00e4chsten Crew hinterlie\u00dfen.<\/p>\n<p>Bis Dubrovnik war es nun nicht mehr weit, weshalb wir wieder die Zeit f\u00fcr Hafenman\u00f6ver nutzen wollten. Die neue Marina bot daf\u00fcr viel Platz aber leider beschwerte sich nach einigen Runden eine Mannschaft und wir mussten den Hafen verlassen.<\/p>\n<p>Bis nach Dubrovnik waren es etwas mehr als 2 Stunden. Die Marina ist auch Charter-St\u00fctzpunkt. Zeitiges Erscheinen sollte den Liegeplatz f\u00fcr den Crewwechsel sichern. Wir kamen gegen 14:30 Uhr an, als schon starke Anreise herrschte.<\/p>\n<p>Dietmar hatte ein gemeinsames Abendessen organisiert. Wir wollten uns in einem Restaurant mit einem Teil der neuen Crew treffen. Dies lie\u00df sich gut mit der Familienzusammenf\u00fchrung der Raabe\u2019s verbinden. Birgit war nach Dubrovnik nachgereist und kam so in den Genuss des Taxiservice und konnte gleich noch die \u201eMirage\u201c besichtigen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft\" title=\"20160930_Kroatien_IMG_3013_small2\" src=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/20160930_Kroatien_IMG_3013_small2.jpg\" alt=\"20160930_Kroatien_IMG_3013_small2\" width=\"320\" align=\"left\" height=\"240\">Nach einem kurzen Stadtbummel in der beeindruckenden Altstadt trafen wir uns vor der Altstadt am Brunnen. Die Sonne war schon untergegangen und Dario, unser Taxifahrer, fuhr uns zu einem tollen Aussichtspunkt hoch \u00fcber Dubrovnik. Nach diesem kurzen Zwischenhalt ging es in die Konoba Dubrava.<br \/>\nFleisch und Fisch waren vorbestellt, da dies in einem speziellen Garverfahren zubereitet wurden. Wir konnten sogar einen Blick in die K\u00fcche werfen, wo unter mit Glut bedeckten Tondeckeln, die Speisen \u00fcber mehrere Stunden garten. Der Fisch war Oktopus, der richtig fleischig \u2013 fast wie H\u00fchnerfleisch \u2013 schmeckte. Das Essen war ein Traum.<\/p>\n<p>Hier endete dann praktisch die gemeinsame Fahrt. Jens begleitete seine Frau, Andre blieb noch eine Nacht auf der Yacht. Zeitig ging es am Morgen f\u00fcr Birgit und Stefan zum Flughafen. Dietmar bekam eine neue Crew und die \u00fcbrigen blieben noch ein paar Tage in Dubrovnik.<\/p>\n<p>Last but not least \u2013 an dieser Stelle ein herzliches Dankesch\u00f6n an Dietmar. Im Namen aller Teilnehmer m\u00f6chte ich mich f\u00fcr diese sch\u00f6nen Tage und die Vorbereitung bedanken.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" title=\"20160927_Kroatien_IMG_2933_small2\" src=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/20160927_Kroatien_IMG_2933_small2.jpg\" alt=\"20160927_Kroatien_IMG_2933_small2\" width=\"580\" align=\"absmiddle\"><\/p>\n<p>Beim n\u00e4chsten mal bringen wir richtige Datteln mit. Dackel ist nicht so gut bek\u00f6mmlich.<\/p>\n<p>Jens Raabe<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"nf\">&nbsp;<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"col-footer\">&nbsp;<\/div>\n<h3>Related Images:<\/h3><div class=\"ngg-related-gallery\">\n\t\t\t<a href=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/gallery\/weihnachtswanderungen\/2016_IMG_3207.jpg\"\n\t\t\ttitle=\" \"\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\tclass=\"ngg-fancybox\" rel=\"c9122057b79127c09d070b2157c98438\" data-image-id=\"1339\" data-src=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/gallery\/weihnachtswanderungen\/2016_IMG_3207.jpg\" data-thumbnail=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/gallery\/weihnachtswanderungen\/thumbs\/thumbs_2016_IMG_3207.jpg\" data-title=\"2016_IMG_3207\" data-description=\" \">\n\t\t\t<img title=\"2016_IMG_3207\"\n\t\t\t\talt=\"2016_IMG_3207\"\n\t\t\t\tdata-image-id=\"1339\"\n\t\t\t\tsrc=\"\"\/>\n\t\t<\/a>\n\t\t\t<a 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Die Yacht\u00fcbernahme war f\u00fcr 17:00 Uhr vereinbart. 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