{"id":3698,"date":"2017-06-25T08:40:11","date_gmt":"2017-06-25T06:40:11","guid":{"rendered":"http:\/\/raabe-berlin.de\/?p=3698"},"modified":"2017-10-18T20:39:14","modified_gmt":"2017-10-18T18:39:14","slug":"2017-weserbergland","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/raabe-berlin.de\/?p=3698","title":{"rendered":"2017 Weserbergland"},"content":{"rendered":"<h1>Prolog<\/h1>\n<p><em>Auch 2017, d.h. vom 25. Mai bis 06. Juni, so weit weg wie m\u00f6glich? &#8230;<\/em><\/p>\n<p><em>Das Berliner Umland ist schon interessant genug, schon ein paar Kilometer aus der Stadt raus, in den Wald oder ans Wasser setzen, reicht um den Kopf frei zu kriegen. Wir waren in diesem Jahr schon in Altfriedland bei Hohen Neuendorf und waren begeistert. Also diesmal Urlaub \u201ezu Hause\u201c. Damit sich die Reisevorbereitung lohnte, entschieden wir uns f\u00fcr das Weserbergland, auch weil diese Gegend als eines der sch\u00f6nsten Radwandergebiete gilt.<\/em><\/p>\n<h1>Hameln<\/h1>\n<p>Nur 380 km zu fahren und das noch fast \u201egeradeaus\u201c, bzw. von Ost nach West. Diesmal passten wir auf und ber\u00fccksichtigten die in unseren Breiten \u00fcbliche Mittagspause. Sozusagen Punkt 15:00 Uhr kamen wir auf dem <a href=\"http:\/\/www.campingplatz-hameln.de\/\">Campingplatz Hameln<\/a> an. Gutes Wetter hatte viele Camper zum langen Wochenende herausgelockt. Am Himmelfahrtstag war der Platz also schon sehr gut gef\u00fcllt. Wir hatten uns angemeldet und bekamen einen guten Platz, sozusagen in der dritten Reihe nicht weit von dem neuen Sanit\u00e4rhaus entfernt.<\/p>\n<p>Die Bewirtschaftung des Platzes hatte vor \u00fcber einem Jahr gewechselt. Sanit\u00e4rhaus war also schon neu aber die Restauration sollte erst im Sp\u00e4tsommer \u00f6ffnen, d.h. die Bauarbeiten waren noch im vollen Gange. Es gab ein sehr gutes WLAN zum stolzen Preis von 1,50\u20ac pro Tag. F\u00fcr 6 N\u00e4chte zahlten wir insgesamt 170\u20ac, Strom pauschal. Aus unserer Sicht ist der Platz eine Empfehlung wert.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-large wp-image-3713\" src=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/20170526-IMG_3445-1024x768.jpg\" alt=\"\" width=\"584\" height=\"438\" srcset=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/20170526-IMG_3445-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/20170526-IMG_3445-300x225.jpg 300w, https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/20170526-IMG_3445-768x576.jpg 768w, https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/20170526-IMG_3445-400x300.jpg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 584px) 100vw, 584px\" \/><\/p>\n<p>Was bleibt einem \u00fcbrig, wenn man ohne Vorbereitung anreist \u2026 Also Freitag versuchen wir uns erstmal zu orientieren. Als erstes zur Touristeninformation am Innenstadtring. Von dort gingen wir \u00fcber die Fu\u00dfg\u00e4ngerzone in Rtg. Schauglasbl\u00e4serei und kamen gerade noch rechtzeitig zur Vorf\u00fchrung. Die Herstellung eines Trinkbecher mit kleinen Luftbl\u00e4schen ( Sodapulver ) wurde gezeigt. Erstaunlich viele Arbeitsschritte &#8211; sehr interessant vorgef\u00fchrt, sah es ganz einfach aus.<\/p>\n<p>Bei dem anschlie\u00dfenden Bummel durch die Einkaufsmeile fielen ein paar bequeme Schuhe f\u00fcr Gitti ab.Zum Abend luden wir unsere Campingnachbarn! Sabine &amp; Christoph zum Kartenspiel ein.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-3712\" src=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/20170527-IMG_3451-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/20170527-IMG_3451-300x225.jpg 300w, https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/20170527-IMG_3451-768x576.jpg 768w, https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/20170527-IMG_3451-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/20170527-IMG_3451-400x300.jpg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/>Der folgende Tag war den \u201egeplant\u201c, also eine Radtour Weser aufw\u00e4rts, in Richtung Bodenwerder. Gegen den Wind schaften wir es bis Daspe und a\u00dfen auf der R\u00fccktour an der Grohnder F\u00e4hre Mittag. Dort hatten wir von Terrasse einen sehr sch\u00f6nen Blick \u00fcber die Weser nach Grohnde. <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-3711\" src=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/20170527-IMG_3471-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/20170527-IMG_3471-300x225.jpg 300w, https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/20170527-IMG_3471-768x576.jpg 768w, https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/20170527-IMG_3471-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/20170527-IMG_3471-400x300.jpg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/p>\n<p>Mit der Gierseilf\u00e4hre ging es auf die andere Seite. Wir wollten eigentlich das Amtshaus besichtigen, suchten aber an der falschen Stelle. Naja, also zur\u00fcch, um das Atomkraftwerk herum nach Hameln. Auf der Weserbr\u00fccke in Emmerthal heulte der Wind richtig unheimlich in allen Dehnungsfugen. Die T\u00e4ndernschen Warte lud uns zu einem letzte Halt f\u00fcr Kaffee und Kuchen ein. Nach ca. 53km waren wir an unseren Wohnwagen zur\u00fcck.<\/p>\n<p>Der Akku von Birgits Rad hatte trotz Wind gerade so durchgehalten und sie war Stolz \u00fcber die bew\u00e4ltigte Strecke.<br \/>\nAbends dann Romme R\u00fcckrunde bei unseren Nachbarn.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-3710\" src=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/20170528-IMG_6742-192x300.jpg\" alt=\"\" width=\"192\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/20170528-IMG_6742-192x300.jpg 192w, https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/20170528-IMG_6742-768x1201.jpg 768w, https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/20170528-IMG_6742-655x1024.jpg 655w\" sizes=\"auto, (max-width: 192px) 100vw, 192px\" \/>Die Stadtbesichtigung legten wir auf den Sonntag, d.h. wir folgen den Rattensymbolen im Pflaster. Ein relativ langer Fu\u00dfweg f\u00fcr Birgit. Ziel war das Leienschauspiel am Hochzeitshaus. Die Sage des \u201eRattenf\u00e4nger\u201c wurde geboten. Trotz anf\u00e4nglichem Nieselregen hatten sich doch viele Zuschauer eingefunden.<\/p>\n<p>Birgit konnte direkt am Mischpult sitzen und bei dann bestem Wetter erlebten wir eine kurzweilige Darbietung.<br \/>\nWir bummelten anschlie\u00dfend noch durch die Fu\u00dfg\u00e4ngerzone, eine kleine Runde auf der anderen Weserseite und lie\u00dfen den Tag auf dem Campingplatz ausklingen (gammeln J).<\/p>\n<p>Bis Rinteln sollten es nur 50km sein. Das schaffen wir! Vorsichtshalber packent wir das Ladeger\u00e4t mit ein und machten uns dann uns auf den Weg. Dem Weserradweg folgend, mit einem Abstecher zum Stift Fischbeck. Die gepflegte Anlage ist bie heute ein <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Stift_Fischbeck\">Frauenstift<\/a>.<\/p>\n<p>Die Fahrt bis Rinteln war eigentlich relativ leicht und z\u00fcgig bestanden. Zur Mittagszeit waren wir in der Fu\u00dfg\u00e4ngerzone und a\u00dfen vor dem Ratskeller. Hier konnten wir auch den Akku etwas nachladen. Er hatte schon etwas mehr abgegeben als geplant. Eine sehr sch\u00f6ne Innenstadt mit vielen, sehr gut erhaltenen\/restaurierten Fachwerkh\u00e4usern.<br \/>\nDie ausgiebige Pause bekam nicht nur dem Akku gut. Zur\u00fcck ging es bis zur F\u00e4hre Gro\u00dfenwieden auf der anderen Seite der Weser. Die Hitze (30+) setzte uns ganz sch\u00f6n zu und au\u00dferdem war das linke Ufer erstaunlich h\u00fcgelig. Die F\u00e4hre in Gro\u00dfwieden war eigentlich auch eine Gierseilf\u00e4hre, die trotzdem mit Motorunterst\u00fctzung den letzten Meter (schneller) bew\u00e4ltigte. Die R\u00fccktour zog sich dann ganz sch\u00f6n hin &#8230;&nbsp; keine offenen Rastst\u00e4tten (Montag L) aber etwas Schiebehilfe verbesserte die Motivation auf den teilweise geraden Strecken und so schafften wir noch einen kleinen Einkauf in Hameln. Dann waren wir ersch\u00f6pft zur\u00fcck. Rund 59km und das bei einem Hitzerekord im Mai. Die Nacht wurde hochsommerlich warm mit 21 Grad.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-large wp-image-3708\" src=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/20170530-IMG_6781-1024x683.jpg\" alt=\"\" width=\"584\" height=\"390\" srcset=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/20170530-IMG_6781-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/20170530-IMG_6781-300x200.jpg 300w, https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/20170530-IMG_6781-768x512.jpg 768w, https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/20170530-IMG_6781-450x300.jpg 450w\" sizes=\"auto, (max-width: 584px) 100vw, 584px\" \/><\/p>\n<p>F\u00fcr den Dienstag hatte sich eine Wetter\u00e4nderung angek\u00fcndigt. Es sollte merklich k\u00fchler werden und Gewitter sollten folgen. Wir wollen trotzdem noch einen kurzen Ausflug wagen und nahmen uns das Rittergut H\u00e4melschenburg vor. Laut Google eine Radtou von nur 11,8 km. Anfangs weseraufw\u00e4rts und dann auf der linken Weserseite, tlw. durch den Wald aber kurz vor dem Rittergut auch mit einer ganz sch\u00f6nen Steigung. Birgit verschaltete sich und kam nicht schnell genug vom Rad runter \u2013 Bruchlandung! Zum Gl\u00fcck im weichen Waldboden.<\/p>\n<p>Die <a href=\"http:\/\/www.schloss-haemelschenburg.de\/\">H\u00e4melschenburg<\/a> mit Wirtschaftsgut und M\u00fchle befindet sich in Privatbesitz. Eine sehr sch\u00f6ne, gepflegte Anlage. Wir verzichten auf eine Besichtigung der Burg und genossen stattdessen das noch immer sehr sch\u00f6ne Wetter in der Anlage.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-3709\" src=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/20170528-IMG_6756-300x231.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"231\" srcset=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/20170528-IMG_6756-300x231.jpg 300w, https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/20170528-IMG_6756-768x591.jpg 768w, https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/20170528-IMG_6756-1024x788.jpg 1024w, https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/20170528-IMG_6756-390x300.jpg 390w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/>Wie immer auf dem R\u00fcckwind kr\u00e4ftiger Gegenwind. Er hatte gef\u00fchlt um 180 Grad gedreht. Wir hatten wohl nicht die optimale Strecke von Google gefunden. Am Ende standen dann 32km auf dem Tracker.<\/p>\n<p>Zum sp\u00e4ten Nachmittag ging es nochmal schnell in die Stadt. Gitti wollte noch in ein Outlet und fand tats\u00e4chlich eine passende Kombination. Dann hielt uns f\u00fcr den Rest des Tages das erste mal der Regen gefangen.<\/p>\n<p>Mittwoch, 31. Mai \u2013 wir wollten weiter und fuhren nach oben, besser flu\u00dfabw\u00e4rts, d.h. in den Norden. In Minden kamen wir wegen einer Baustelle nicht dicht genug an das Wasserkreuz heran. So fiel die Besichtigung aus und uns blieben nur im Vorbeifahren ein kurzer Blick auf die Br\u00fccke und eine Schachtschleuse.<br \/>\nUnser Zeitplan geriet auch etwas aus den Fugen. Wir waren dadurch zu fr\u00fch, d.h. 10 Minuten nach 13:00 Uhr am Campingplatz, d\u00fcrfen das Gespann noch auf den Parkplatz stellen. Dann wurde die Schranke mit einer Kette und Vorh\u00e4ngeschloss gesichert. Mittagsruhe! JWD.<\/p>\n<h1>Bremen<\/h1>\n<p>Der Campingplatz \u201e<a href=\"http:\/\/www.juliusplate.de\">Juliusplate<\/a>\u201c hatte im Umland von Bremen, unserem eigentlichen Ziel, die besten Bewertungen im Netz. Fam. Brammer war sehr freundlichen und hilfsbereit. Allerdings bei der Camping-ordnung und der M\u00fclltrennung kam dann der trockene norddeutsche Charme durch, oder gab es da schw\u00e4bische Wurzeln. Pfennigfuchser w\u00fcrden wir sagen.<br \/>\nDer Platz liegt im \u00dcberschwemmungsgebiet, d.h. nur durch einen Sommerdeich gesch\u00fctzt. Im Herbst wird alles ausgebaut und im Fr\u00fchjahr wieder installiert. Einfache aber saubere Sanit\u00e4ranlagen. Kein WLAN auf dem Platz aber an der Rezeption. Absolutes Alleinstellungsmerkmal waren allerdings die<br \/>\n10 Cent f\u00fcr warmes Wasser zum Geschirrwaschen. <strong>Das hatten wir noch nie!!!<\/strong><br \/>\nDa verursachte die rigide M\u00fclltrennung und die diversen Verhaltenshinweise nur noch ein innerliches Grinsen. F\u00fcr 6 N\u00e4chte zahlten wir insgesamt 128\u20ac, inkl. Stromverbrauch. Der Komfort ist durch die Lage etwas eingeschr\u00e4nkt, aber wir w\u00fcrden ansonsten kann man den Platz gut empfehlen.<\/p>\n<p>Die Mittagspause \u00fcberbr\u00fcckten wir mit einem Mittagessen direkt an der Weser. Zum Gl\u00fcck gab es auf beiden Seiten der F\u00e4hre ein Hotel. Von der Terrasse konnten wir dem Treiben der Weserf\u00e4hren (B74) zuschauen. Alle 10 Minuten wechselten zwei orangefarbene F\u00e4hren die Seiten. Zur Einstimmung auf den Norden versuchte Jens es mal mit Labskaus \u2026 das war ein einmaliger Versuch.<\/p>\n<p>Um 15:00 Uhr folgten wir dem \u201eFollow Me\u201c Fahrrad und wurden auf einen ganz angenehmen Platz eingewiesen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-3707\" src=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/20170601-IMG_3500-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/20170601-IMG_3500-300x225.jpg 300w, https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/20170601-IMG_3500-768x576.jpg 768w, https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/20170601-IMG_3500-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/20170601-IMG_3500-400x300.jpg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/>Am Donnerstag wollten wir das gute Wetter wieder f\u00fcr eine Radtour nutzen. Zuf\u00e4llig entdeckten wir mit Frau Brammer, das die \u201eOceanis\u201c auf den Weg nach Bremerhaven ab dem 1. Juni wieder Halt in Farge macht. Das passte hervorragend, denn die ca. 50 km zur\u00fcck, sollten mit dem angek\u00fcndigten Nordwind gut zu machen sein.<\/p>\n<p>Halb zehn ging es mit der F\u00e4hre r\u00fcber. Am Anleger lag allerdings ein Schiff des WSA, weshalb wir vorsichtshalber anriefen, ob sie uns wohl mitnehmen w\u00fcrden. Alles klar. Auf dem Schiff stie\u00dfen wir mit einem Glass Prosecco auf unseren Hochzeitstag an und unterhielten uns auf dem Sonnendeck ganz angenehm mit einer Wahlbremerin.<br \/>\nP\u00fcnktlich um 12:00 Uhr landen wir in Bremerhaven an. Ein kleiner Rundgang am alten Hafen, inkl. Fischbr\u00f6tchen sollte gen\u00fcgen. Wir waren uns, ob des R\u00fcckweges nicht ganz sicher und wollten die Kr\u00e4fte lieber f\u00fcr die Radtour aufheben.<\/p>\n<p>Der Kassierer der F\u00e4hre nach Blexen hatte ein Problem mit den Behindertenausweis\/Begleitperson mit Beiblatt f\u00fcr den \u00f6ffentlichen Personenverkehr. Wir sparten uns jede Aufregung und wollten uns den Tag nicht verderben lassen.<\/p>\n<p>Der R\u00fcckweg ging ganz gut, allerdings wegen Baustellen am Deich mit einigen Umleitungen gespickt. Die Radwege im Weserbergland waren irgenwie besser ausgeschildert. Mal vor dem Deich mal dahinter, neben der Hauptstra\u00dfe und manchmal half uns nur der Blick in die Karte, um nicht zu weit vom optimalen Weg ab zu kommen. Die Br\u00fccke des Huntesperrwerk sollte erst in einer halben Stunde schlie\u00dfen, also nahmen wir einen kleinen Umweg in Kauf. Wenn wir das gewu\u00dft h\u00e4tten, ein experimenteller Weg! Neben den Bahngleisen und \u00fcber eine Bahnbr\u00fccke immer nur auf einem sehr schmalen, unebenen Pfad auf dem sich zwei R\u00e4der nicht begegnen konnten. Stop and Go sozusagen.<\/p>\n<p>Gegen 17:30 waren wir zur\u00fcck, etwas zu fr\u00fch f\u00fcrs Abendessen. Trotzdem fuhren wir vor zum Restaurant. Ab 18:00 Uhr machte die K\u00fcche auf. Das Warten fiel uns in dem Schein der untergehenden Sonne nicht schwer. Ein sch\u00f6nes Abendessen rundete den Tag ab und wir hatten 51km auf dem Rad absolviert.<\/p>\n<p>Wie jeden Tag g\u00f6nnten wir uns wieder ein sch\u00f6nes Fr\u00fchst\u00fcck. Es war wieder sch\u00f6nes Wetter angesagt. Nach der langen Tour am Vortag, wollten wir es etwas ruhiger angehen und fahren etwas sp\u00e4ter in Rtg. Vegesack.<br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-3706\" src=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/20170603-IMG_6835-200x300.jpg\" alt=\"\" width=\"200\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/20170603-IMG_6835-200x300.jpg 200w, https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/20170603-IMG_6835-768x1152.jpg 768w, https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/20170603-IMG_6835-683x1024.jpg 683w\" sizes=\"auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px\" \/>So richtig erinnern konnten wir uns nicht an unseren Aufenthalt zum Wanderrudertreffen (2000). Wir legten eine kurze Rast in der gl\u00e4sernen Werft ein. Urspr\u00fcnglich war mal geplant ein Schaufenster einzurichten. Es gab aber nur das Restaurant mit Blick auf die gegen\u00fcberliegende Werft von L\u00fcrssen, wo ein sch\u00f6ne gro\u00dfe Jacht (80 m?) an der Pier lag.<br \/>\nDie Vegesacker Weserpromenade, der Stadtgarten ist sehr sch\u00f6n angelegt. Alter Hafen, Schulschiff Deutschland und das war es dann schon. Die Aufbauarbeiten f\u00fcr das Hafenfest liefen bereits und wir f\u00fchlten uns nicht so richtig zum Verweilen eingeladen, also machten wir uns auf den Weg zur\u00fcck.<br \/>\nMit der F\u00e4hre wieder auf \u201eunsere\u201c, der linken Seite. Links nach Binnenordnung, Steuerbord-Seite nach Seeordnung. In Berne angekommen, fuhren wir noch mal eben beim EDEKA vorbei. Das sollte es f\u00fcr den Freitag an Unternehmungen gewesen sein. Immerhin auch wieder 26km.<\/p>\n<p>Der Campingplatz hatte sich merklich gef\u00fcllt. Die Wetteraussichten waren nicht so ganz gut, pa\u00dften also zu unserem Programm. Wir wollten nach Bremen. Gegen 11:00 Uhr waren wir im Parkhaus Mitte, unweit des Rathauses und entschlossen uns an eine <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Bremer_Rathaus\">Rathausf\u00fchrung<\/a> teil zu nehmen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-3705\" src=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/20170603-IMG_3523-300x300.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/20170603-IMG_3523-300x300.jpg 300w, https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/20170603-IMG_3523-150x150.jpg 150w, https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/20170603-IMG_3523-768x768.jpg 768w, https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/20170603-IMG_3523-1024x1024.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/>Anette machte dies auf eine sehr lustige, erfrischende Art, so dass die 45 Minuten im Nu um waren. Zu viel, um alles wieder zu geben aber die Kaiserzimmer blieb in Erinnerung. Eine Besonderheit ist eine Tugenddarstellung mit einer Jungfrau die eine Schlange und einen Spiegel h\u00e4lt. Beides einzeln w\u00e4re eine S\u00fcnde (Verf\u00fchrung\/Eitelkeit). Zusammen ist es die Weise Voraussicht. Ein Spiegel von zwei Damen lankiert. Die linke Dame mit offenen Buch, die darin lie\u00dft ist die Vergangenheit. Die rechte, mit verbunden Augen und eine geschlossen Buch mit sieben Siegeln, stellt die Zukunft dar. Der Spiegel in der Mitte ist die Gegenwart.<\/p>\n<p>Wir liefen zum Dom inkl. Turmbesteigung (Jens: nicht zu empfehlen, doppelt vergittert), Stadt-musikanten, Glockenspiel, Martinianleger mit der \u201eAlexander v. Humboldt\u201c und machten einen Bummel durch das Schnoorviertel, nur unterbrochen mit einem Mittagessen im Ratskeller.<br \/>\nGeschafft J Am sp\u00e4ten Nachmittag ging es wieder zur\u00fcck.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-3704\" src=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/20170604-IMG_3531-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/20170604-IMG_3531-300x225.jpg 300w, https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/20170604-IMG_3531-768x576.jpg 768w, https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/20170604-IMG_3531-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/20170604-IMG_3531-400x300.jpg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/>Pfingstsonntag gab es das Fr\u00fchst\u00fcck etwas sp\u00e4ter. Traditionell spielte auf dem Campingplatz ab 11:00 Uhr eine Jazzband und dies wieder bei sch\u00f6nstem Wetter. Pfingstkonzert mit Bier und Bratwurst, wer sagt\u2019s denn.<br \/>\nZum Kaffee fuhren wir zum \u201eMelkhus\u201c, gleich um die Ecke hinter dem Deich. Dort gab es vorwiegend Milchprodukte. Leckeren Quark, Milchshake, K\u00e4sespie\u00dfe und nat\u00fcrlich Kaffee und Kuchen.<br \/>\nGut 8,5km Bewegung. Zur\u00fcck wieder etwas zum Schmunzeln. An der Einfahrt ein neues Schild zur Organisation der \u201egro\u00dfen Abreise\u201c.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-3701\" src=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/20170605-IMG_6876-300x200.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/20170605-IMG_6876-300x200.jpg 300w, https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/20170605-IMG_6876-768x512.jpg 768w, https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/20170605-IMG_6876-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/20170605-IMG_6876-450x300.jpg 450w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/>Am Pfingstmontag flohen wir vor dem Abreiserummel und machten eine Radtour nach <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Harriersand\">Harrier Sand<\/a>. Eine Insel abgegrenzt durch den rechten Nebenarm der Weser.<br \/>\nKein guter Auftakt, Stopp an einem Abzweig und Bruchlandung weil Gitti nicht schnell genug regieren konnte. Nachdem wieder alles sortiert war, ging es etwas z\u00f6gerlich weiter. Unser erstes Ziel der U-Boot Bunker \u201e<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/U-Boot-Bunker_Valentin\">Valentin<\/a>\u201c hatte geschlossen. Der Bunker war von den Nazis vorgesehen als Endmontagefabrik f\u00fcr U-Boote. Die Einzelteile sollten angeliefert und in k\u00fcrzester Zeit montiert werden. Den Bunker hat aber wohl nie ein U-Boot verlassen.<\/p>\n<p>Hinter der dem Deich geht es mit kr\u00e4ftigen Schiebewind weiter. Nach gut 1,5 Stunden waren wir am Restaurant \u201eStrandhalle\u201c und nahmen erst einmal ein Mittagessen zu uns. Von der Terrasse hatten wir einen sehr sch\u00f6ne Blick \u00fcber die Weser von Brake bis nach Bremerhaven.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-large wp-image-3702\" src=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/20170605-IMG_6873-1024x683.jpg\" alt=\"\" width=\"584\" height=\"390\" srcset=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/20170605-IMG_6873-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/20170605-IMG_6873-300x200.jpg 300w, https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/20170605-IMG_6873-768x512.jpg 768w, https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/20170605-IMG_6873-450x300.jpg 450w\" sizes=\"auto, (max-width: 584px) 100vw, 584px\" \/>Der sch\u00f6ne Wind hatte viele Segler angelockt und als Kontrast kam tats\u00e4chlich noch ein gr\u00f6\u00dferer Pott rein.<br \/>\nNach dem Essen nutzten wir die F\u00e4hre Guntsiet, die ob der vielen Passagiere entgegen dem Fahrplan st\u00e4ndig hin und her fuhr.<br \/>\nDie R\u00fccktour gegen den Wind war etwas schwerer und so entschlossen wir uns am Huntesperrwerk diesmal die Br\u00fcckenschlie\u00dfung abzuwarten. Das Huntesperrwerk ist eines von 3 Sperrwerken, welches nach den Sturmfluten 1956\/57 und den anschlie\u00dfenden Ma\u00dfnahmen gebaut wurde.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-3703\" src=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/20170604-IMG_3540-225x300.jpg\" alt=\"\" width=\"225\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/20170604-IMG_3540-225x300.jpg 225w, https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/20170604-IMG_3540-768x1024.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px\" \/>Vom Sperrwerk war es nicht mehr weit bis zum Melkhus. Das kannten wir ja sch\u00f6n und genossen nochmal den frischen Kuchen, Milchshake und Fruchtquark. Nach 38,5km waren wir wieder zur\u00fcck.<\/p>\n<p>Mit all den kleinen Strecken in Hameln ohne Aufzeichnung hatten wir gut 300km zur\u00fcckgelegt. Ein ganz sch\u00f6ne Leistung f\u00fcr Birgit.<br \/>\nDa alles sch\u00f6n trocken war, nutzten wir die Zeit am Nachmittag und packten schon mal etwas ein. Der Wetterbericht k\u00f6nnte ja recht behalten und der Regen tats\u00e4chlich \u00fcber Nacht einsetzen.<\/p>\n<p>Am n\u00e4chsten Tag ging es \u00fcber Haumburg ohne Stau zur\u00fcck. Uns hat das gesamte \u201eWeserland\u201c sehr gut gefallen.<\/p>\n<h3>Related Images:<\/h3>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Prolog Auch 2017, d.h. vom 25. Mai bis 06. Juni, so weit weg wie m\u00f6glich? &#8230; Das Berliner Umland ist schon interessant genug, schon ein paar Kilometer aus der Stadt raus, in den Wald oder ans Wasser setzen, reicht um &hellip; <a href=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/?p=3698\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"ngg_post_thumbnail":0,"footnotes":""},"categories":[77,115,78],"tags":[141,118,119,123,120,116,117],"class_list":["post-3698","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bericht","category-camping","category-urlaub","tag-141","tag-bremen","tag-bremerhaven","tag-camping","tag-hameln","tag-weser","tag-weserbergland"],"aioseo_notices":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/raabe-berlin.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3698","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/raabe-berlin.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/raabe-berlin.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/raabe-berlin.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/raabe-berlin.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=3698"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/raabe-berlin.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3698\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":3766,"href":"https:\/\/raabe-berlin.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3698\/revisions\/3766"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/raabe-berlin.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=3698"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/raabe-berlin.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=3698"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/raabe-berlin.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=3698"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}