{"id":4014,"date":"2018-10-29T19:39:43","date_gmt":"2018-10-29T18:39:43","guid":{"rendered":"https:\/\/raabe-berlin.de\/?p=4014"},"modified":"2018-11-25T19:02:56","modified_gmt":"2018-11-25T18:02:56","slug":"2018-kroatien-toern","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/raabe-berlin.de\/?p=4014","title":{"rendered":"2018 Kroatien T\u00f6rn"},"content":{"rendered":"<p>Am Sonnabend, den 22. September 2018, starteten wir Brisaner Kerstin &amp; Frank , Gerd und Jens &amp; Gitti mit Sohn Andr\u00e9 sowie Heike und Ren\u00e9 aus KW von Berlin Sch\u00f6nefeld zum diesj\u00e4hrigen Segelt\u00f6rn nach Kroationen\/Split. Der Flug war ruhig und der Transport zum Hafen klappte sehr gut. Wir mussten leider bis 17:00 Uhr warten, bis wir unser Boot bekamen.<br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-4025\" src=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/2018-09-22-16-57-22_IMGP9724-300x199.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"199\" srcset=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/2018-09-22-16-57-22_IMGP9724-300x199.jpg 300w, https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/2018-09-22-16-57-22_IMGP9724-768x509.jpg 768w, https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/2018-09-22-16-57-22_IMGP9724-453x300.jpg 453w, https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/2018-09-22-16-57-22_IMGP9724.jpg 800w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/>Die Zeit verging jedoch schnell, da jeder etwas von fr\u00fcheren T\u00f6rns zu berichten hatte. Einige nutzten die Gelegenheit f\u00fcr ein erstes Bad im klaren Wasser der Adria. Gegen 15:00 Uhr startete Kerstin und Heike mit Smutje Gerd zum Einkaufen. Ein Taxi brachte sie zu einem gro\u00dfen Supermarkt in der N\u00e4he. Dank einer vorher abgestimmten Einkaufsliste ging der Einkauf sehr schnell. Nach einer Stunde waren drei gro\u00dfe Einkaufswagen so voll, dass alles knapp ins Taxi passte. Die \u00dcbergabe der \u201eSara of Sweden\u201c eine Sun Odyssey 469 erfolgte reibungslos. Unser Vertrag beinhaltete \u201eAll Inclusive\u201c. Damit waren auch etweilige Sch\u00e4den mit abgedeckt. Nun hatten wir alles vollst\u00e4ndig und konnten unser Gep\u00e4ck und die Lebensmittel einladen und verstauen. Da jede Kabine eine eigene Toilette\/Na\u00dfzelle besa\u00df, war der Stauraum jedoch begrenzt. Da es nun doch schon sp\u00e4t war, einigten wir uns auf\u00b4s Essengehen im Hafenrestaurant. Anschlie\u00dfend lie\u00dfen wir an Bord den Tag bei einigen Gl\u00e4sern Rum ausklingen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-4026\" src=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/2018-09-23-15-43-34_IMGP9916.jpg\" alt=\"\" width=\"800\" height=\"530\" srcset=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/2018-09-23-15-43-34_IMGP9916.jpg 800w, https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/2018-09-23-15-43-34_IMGP9916-300x199.jpg 300w, https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/2018-09-23-15-43-34_IMGP9916-768x509.jpg 768w, https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/2018-09-23-15-43-34_IMGP9916-453x300.jpg 453w\" sizes=\"auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/>Das Fr\u00fchst\u00fcck am Morgen konnten wir bei Sonnenschein an Deck genie\u00dfen. Nach der Sicherheitseinweisung durch unseren Skipper Jens und Erkl\u00e4rung der wichtigsten Funktionen des Schiffes startete unser T\u00f6rn nach Dubrovnik. Die \u201eAufgaben\u201c an Bord waren klar verteilt.<br \/>\nDer Wechsel Steuern und Navigation erfolgten im \u00be st\u00fcndigem Wechsel. Gerd \u00fcbernahm zus\u00e4tzlich die Aufgabe des Smutje.<\/p>\n<p>In Hvar\/Palmizana hatten wir Gl\u00fcck und bekamen einen guten Liegeplatz zugewiesen. In Kroatien werden die Schiffe in den meisten H\u00e4fen an zwei Mooringleinen befestigt. Der Hafen wurde dann bald sehr voll. Viele Boote wollten vor der angek\u00fcndigten Bora einen sicheren Platz im Hafen ergattern.<br \/>\nWir nutzen das noch sehr gute Wetter zu einem Stadtbummel und Abendessen in Hvar, wo uns ein Wassertaxi hinbrachte. Am folgenden Tag sollte gegen Mittag der Wind stark auffrischen. Es gab eine Sturmwarnung. Ein Teil der Crew kannte Havar bereits, und die anderen fuhren nochmals hin\u00fcber, um auch die \u00fcber der Stadt wachenden Burg zu erklimmen. Von dort hatten sie einen super Blick auf die Bucht um Hvar.<br \/>\nF\u00fcr die Crew die daheim geblieben war, gab es feinstes Hafenkino. Auf dem Programm stand: \u201eDie Bora setzt ein\u201c. Einige Crews hatten die Warnung ignoriert und kamen viel zu sp\u00e4t in den sicheren Hafen an. Nur mit vereinten Kr\u00e4ften gelang es, diese Schiffe in einen sicheren Liegeplatz zu bringen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-4027\" src=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/2018-09-26-09-29-07_IMGP0273-300x199.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"199\" srcset=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/2018-09-26-09-29-07_IMGP0273-300x199.jpg 300w, https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/2018-09-26-09-29-07_IMGP0273-768x509.jpg 768w, https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/2018-09-26-09-29-07_IMGP0273-453x300.jpg 453w, https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/2018-09-26-09-29-07_IMGP0273.jpg 800w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/>Mit der Bora kam ein starker Temperatursturz. Ohne Sonne f\u00fchlten wir uns pl\u00f6tzlich wie im Sp\u00e4therbst. Am kommenden Tag war dann guter Rat gefragt. Von einem einheimischen Skipper erfuhren wir, dass alle H\u00e4fen und sicheren Ankerpl\u00e4tze in der n\u00e4heren Umgebung belegt waren.<br \/>\nDie Chance, einen Platz in einem anderen Hafen zu finden, war somit sehr gering. <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-4020\" src=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/2018-09-27-10-54-20_IMGP0516-300x199.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"199\" srcset=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/2018-09-27-10-54-20_IMGP0516-300x199.jpg 300w, https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/2018-09-27-10-54-20_IMGP0516-768x509.jpg 768w, https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/2018-09-27-10-54-20_IMGP0516-453x300.jpg 453w, https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/2018-09-27-10-54-20_IMGP0516.jpg 800w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/>Wir entschieden uns daher f\u00fcr einen weiteren Hafentag. Die eine H\u00e4lfte der Mannschaft entschied sich am Boot zu bleiben und baden zu gehen. Die anderen schn\u00fcrrten sich die Schuhe fest und gingen als Landratten quer \u00fcber die Insel. Belohnt wurden sie mit tollen Ausblicken und einem sch\u00f6nen Essen in einem kleinen Restaurant..<br \/>\nIn den folgenden Tagen konnten wir bei teilweise sehr guten Windverh\u00e4ltnissen segeln.<\/p>\n<p>Von Trogir aus haben wir folgende Etappen gesegelt, bzw sind wir teilweise mit Motorunterst\u00fctzung gefahren:<\/p>\n<ul>\n<li>Trogir nach SV Klement\/Palmizana<\/li>\n<li>Palmizana nach Korcula<\/li>\n<li>Korcula nach Okultje<\/li>\n<li>Okultje nach Dubrovnik<\/li>\n<\/ul>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-4028\" src=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/2018-09-26-15-38-30_IMGP0384.jpg\" alt=\"\" width=\"800\" height=\"320\" srcset=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/2018-09-26-15-38-30_IMGP0384.jpg 800w, https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/2018-09-26-15-38-30_IMGP0384-300x120.jpg 300w, https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/2018-09-26-15-38-30_IMGP0384-768x307.jpg 768w, https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/2018-09-26-15-38-30_IMGP0384-500x200.jpg 500w\" sizes=\"auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/>Leider waren im Hafen von Korcula alle Liegepl\u00e4tze reserviert und auch der Ausweichhafen belegt. Wir mussten daher in einer benachbarten Bucht ankern. Wir hatten in Palmizana zum Gl\u00fcck Wasser gebunkert, sodass wir unabh\u00e4ngig waren. Wir verzichteten auf einen Stadtbummel (per Wassertaxi) und sa\u00dfen stattdessen gem\u00fctliches Beisammen.<br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-4019\" src=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/2018-09-26-19-09-35_IMGP0426-300x199.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"199\" srcset=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/2018-09-26-19-09-35_IMGP0426-300x199.jpg 300w, https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/2018-09-26-19-09-35_IMGP0426-768x509.jpg 768w, https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/2018-09-26-19-09-35_IMGP0426-453x300.jpg 453w, https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/2018-09-26-19-09-35_IMGP0426.jpg 800w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><br \/>\nEs war schon spannend andere Bootsbesatzungen bei ihren Ankerversuchen zu beobachten. Zum Abendessen gab es reichlich Spagetti mit einer leckeren Fleischso\u00dfe.<br \/>\nNach einer ruhigen Nacht und gutem Fr\u00fchst\u00fcck starteten wir in Richtung Okultje.<\/p>\n<p>Das Wetter meinte es gut mit uns und mit 3-4 bft machten wir gute Fahrt.<br \/>\nWir steuerten den s\u00fcdlichen Teil der Insel Miljet an. In der sehr sch\u00f6nen Bucht von Okultje waren wir zum Abendessen angemeldet. Die Liegepl\u00e4tze geh\u00f6ren den \u00f6rtlichen Restaurants. Da wir dort zu Abend essen wollten, mussten wir f\u00fcr den Liegeplatz nichts bezahlen. Einige von uns stiegen zur Kapelle auf, von der man einen sehr sch\u00f6nen Blick auf die gesamte Bucht bekam.<br \/>\nDas Abendessen in dem Restaurant etwas oberhalb der Bucht war sehr lecker.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-4022\" src=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/2018-09-27-16-54-07_IMGP0582.jpg\" alt=\"\" width=\"800\" height=\"530\" srcset=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/2018-09-27-16-54-07_IMGP0582.jpg 800w, https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/2018-09-27-16-54-07_IMGP0582-300x199.jpg 300w, https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/2018-09-27-16-54-07_IMGP0582-768x509.jpg 768w, https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/2018-09-27-16-54-07_IMGP0582-453x300.jpg 453w\" sizes=\"auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/>Nach nunmehr zwei Tagen ohne Strom- und Wasseranschluss waren unsere Reserven gut aufgebraucht. Daf\u00fcr ging es uns hervorragend.<br \/>\nNun stand die letzte Etappe bei Sonnenschein und m\u00e4\u00dfigem Wind an. Wir g\u00f6nnten uns bei Windstille einen erfrischenden Badestopp, bevor wir in Dubrovnik ankamen. Das Tanken erledigten wir nahe der gro\u00dfen neuen Hafenanlage und mussten daher nicht lange warten. Sp\u00e4ter in der Marina beobachteten wir, wie bis zu 20 Jachten an der dortigen Tankstelle im auffrischenden Wind anstanden. Das war f\u00fcr viele bestimmt kein sch\u00f6nes Erlebnis! Der Hafen von Dubrovnik-Batala liegt am Ende eines langen Fjords.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-4015\" src=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/2018-09-28-17-00-21_IMGP0752-300x199.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"199\" srcset=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/2018-09-28-17-00-21_IMGP0752-300x199.jpg 300w, https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/2018-09-28-17-00-21_IMGP0752-768x509.jpg 768w, https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/2018-09-28-17-00-21_IMGP0752-453x300.jpg 453w, https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/2018-09-28-17-00-21_IMGP0752.jpg 800w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/>Das dortige Anlegen \u2013 Mooring an einer Leine \u2013 an engen Stegen erfordert Erfahrung und K\u00f6nnen, f\u00fcr Jens und uns als Crew kein Problem. Alles verlief ohne Aufregung und Probleme. Heike und Rene kraxelten am Nachmittag noch zu einer kleinen Kapelle. Von dort konnten sie das muntere Treiben im Hafen gut beobachten.<\/p>\n<p>Jens hatte sich f\u00fcr den Abend etwas Besonderes einfallen lassen. Ein Taxi brachte uns zum 305m hohen Fort Imperial. Dort liegt einem die Altstadt von Dubrovnik zu F\u00fc\u00dfen und wir konnten einen herrlichen Sonnenuntergang genie\u00dfen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-4018\" src=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/2018-09-28-19-05-54_IMGP0812-300x206.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"206\" srcset=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/2018-09-28-19-05-54_IMGP0812-300x206.jpg 300w, https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/2018-09-28-19-05-54_IMGP0812-768x528.jpg 768w, https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/2018-09-28-19-05-54_IMGP0812-436x300.jpg 436w, https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/2018-09-28-19-05-54_IMGP0812.jpg 800w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/>Nicht weit entfernt ging es zu einem Spezialit\u00e4ten Restaurant. Vorbestellte Gerichte von Kalb-, Rind,- Lammfleisch sowie Oktopusse wurden unter einer eisernen Backglocke 3 Stunden lang gegart. Die Backglocken liegen in Holzkohle. Durch die lange, schonende Zubereitung bleibt das Fleisch zart und saftig &#8211; einfach lecker.<br \/>\nAm Sonnabend nahmen wir dann Abschied von \u201eSara of Sweden\u201c, dem Hafen und fuhren gemeinsam in unserer gebuchtes Hotel. Mit dem Bus sind wir anschlie\u00dfend in die Altstadt von Dubrovnik gefahren. Jeder konnte die Sehensw\u00fcrdigkeiten selber erkunden. Das gemeinsame Abendessen vor den Toren der Stadt war der Ausklang eines sch\u00f6nen Tages.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-4017\" src=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/2018-09-28-18-21-20-IMG_1456.jpg\" alt=\"\" width=\"800\" height=\"600\" srcset=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/2018-09-28-18-21-20-IMG_1456.jpg 800w, https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/2018-09-28-18-21-20-IMG_1456-300x225.jpg 300w, https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/2018-09-28-18-21-20-IMG_1456-768x576.jpg 768w, https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/2018-09-28-18-21-20-IMG_1456-400x300.jpg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/p>\n<p>R\u00fcckblick: es waren sehr sch\u00f6ne gemeinsame Stunden. Gepr\u00e4gt durch gegenseitige R\u00fccksichtnahme, viele interessante Gespr\u00e4che und seglerischer Kameradschaft. Die kroatische K\u00fcche, die sehr gute Bordverpflegung und das gute Wetter hat sicher auch zum positiven Reiseverlauf beigetragen. Kroatien ist ein sch\u00f6nes, sauberes Land mit freundlichen Menschen.<br \/>\nWir haben gemeinsam eine Strecke von 111,3 sm bew\u00e4ltigt, , davon 53,9 unter Segel und 57,4 mit dem Motor.<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\">Gerd, 10\/2018<\/p>\n<p>Ein Nachtrag in Sachen Parkinson. \u00dcber die Jahre ist die Krankheit auch an mir nicht spurlos vorbeigegangen. Jeder T\u00f6rn ist eine Herausforderung und diese beginnt schon beim Packen. All die zus\u00e4tzlichen Sachen, Medikamente und kleinen Helfer, die mit m\u00fcssen und auch auf der Yacht ihren Platz ben\u00f6tigen. Die Anreise, jede Ankleidung, jeder Toilettengang, &#8230; erfordern Hilfe und eine tolerante Crew.<br \/>\nIch m\u00f6chte mich bei meinem Mann, meinem Sohn und bei der Crew bedanken, die mir diese tollen Erlebnisse erm\u00f6glichen.<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\">Birgit<\/p>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td>Reiseb\u00fcro\/Makler:<\/td>\n<td>Sun Yachting Germany, www.syg.de,<br \/>\nDie Kommunikation lief vorwiegend per Mail.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Yachtcharter:<\/td>\n<td>Navigare Yachting, Yachtclub Seget, Seget Donji<br \/>\nDie Marina war sehr gut gepflegt und der Service sehr gut organisiert.<br \/>\nUnsere Sun Odyssey 469, 2015 war in einem sehr gutem Zustand.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Hotel:<\/td>\n<td>Hotel Adria, Radnicka 46, 20000 Dubrovnik &#8211; \u00fcber BOOKING.com<br \/>\nliegt zwar an der K\u00fcstenverkehrsstra\u00dfe aber vom Verkehr ist nichts zu merken.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Literatur:<\/td>\n<td>888 H\u00e4fen und Buchten 2018\/2019<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<h3>Related Images:<\/h3>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am Sonnabend, den 22. 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