{"id":4056,"date":"2019-01-09T21:14:45","date_gmt":"2019-01-09T20:14:45","guid":{"rendered":"https:\/\/raabe-berlin.de\/?p=4056"},"modified":"2020-01-12T17:05:52","modified_gmt":"2020-01-12T16:05:52","slug":"2018-sri-lanka-dubai","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/raabe-berlin.de\/?p=4056","title":{"rendered":"2018 Sri Lanka \/ Dubai"},"content":{"rendered":"<p>Es sollte ein Fernurlaub werden. Warm, Australien zu weit weg, aber in Asien reichlich Auswahl. Wir haben uns f\u00fcr eine individuelle Sri Lanka Tour mit Kontrastprogramm Dubai entschieden.<br \/>\nDie Vorbereitungen waren etwas schwierig, da die Bed\u00fcrfnisse f\u00fcr eine Reise mit einer Behinderung schwer zu verhandeln waren oder direkt zu h\u00f6heren Kosten f\u00fchrten. Wir hatten erst 3 Monate vor Reiseantritt die Vorbereitung abgeschlossen.<\/p>\n<p>Kofferprobepacken! Das Freigep\u00e4ck, 30 kg pro Person war auf ein St\u00fcck begrenzt. Vom Gewicht her v\u00f6llig ausreichend aber vom Volumen entfielen ca. 1\/3 auf Medikamente und Hilfsmittel.<br \/>\nMit ein paar Kompromissen bekamen wir alles unter und buchten keinen Koffer dazu.<br \/>\nDie Firma <a href=\"https:\/\/www.lichermt.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">LICHER MT<\/a> hat Birgit mit Ersatz-Apomorphinpumpe und Pen unterst\u00fctzt.<br \/>\nMit 2 gro\u00dfen Koffern, einen Handgep\u00e4ckkoffer komplett f\u00fcr Medikamente und einem Rucksack waren wir f\u00fcr alle Eventualit\u00e4ten ausger\u00fcstet.<\/p>\n<h1>Zwischenstation Dubai<\/h1>\n<p>Taxi-Service by Mama\/Papa, die es sich nicht nehmen lie\u00dfen, uns am Samstag Nachmittag zum Flughafen Berlin-Tegel zu bringen. Flug mit Zwischenstopp in Istanbul, d.h. 1 \u00bd Stunden Zeit zum Umsteigen, sollten eigentlich genug sein. Da beide Flieger auf Au\u00dfenpositionen standen, wir von Gate 210 nach Gate 700 mussten, entwickelte sich dies zur Sporteinlage. Ich musste dem elektr. betriebenen Wheel Chair Service f\u00fcr Birgit hinterherjoggen und wir wurden mit extra Fahrzeug noch zum Flieger gebracht.<br \/>\nSoweit alles super \u2013 nur der Transfer in Dubai zum Hotel machte dann etwas Probleme. Der Flughafenservice konnte f\u00fcr uns nichts bei der beauftragten Firma erreichen. Kein Transport. Es gab wohl gesch\u00e4ftliche Probleme zwischen den beteiligten Firmen, so die Auskunft &#8211; also nahmen wir ein Taxi zum Hotel.<br \/>\n&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-4131\" src=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/2018-12-16-18-01-46_IMG_1595.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"713\" srcset=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/2018-12-16-18-01-46_IMG_1595.jpg 1024w, https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/2018-12-16-18-01-46_IMG_1595-300x209.jpg 300w, https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/2018-12-16-18-01-46_IMG_1595-768x535.jpg 768w, https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/2018-12-16-18-01-46_IMG_1595-431x300.jpg 431w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/> Offizielles Taxi mit Taxameter, also easy. Nach einem kurzen Erholungsschlaf erkundeten wir die Hotelumgebung, die Marina vor dem Hotel, von dem der Stadtteil seinem Namen ableitet und holten etwas zus\u00e4tzliches Trinkwasser.<\/p>\n<p>F\u00fcr den Nachmittag hatten wir uns vorgenommen, den Eingang f\u00fcr die Turmbesichtigung zu suchen und wir wollten die Wasserspiele am Burj Khalifa anschauen.<br \/>\nMit der roten Metro waren wir in gut einer \u00bd Stunde an der Station und \u00fcber eine lange Fu\u00dfg\u00e4ngerbr\u00fccke mit Laufb\u00e4ndern kamen wir bis zur Dubai Mall. Den Eingang fanden wir in dem Shopping Center und davor lag dann auch der Platz mit den Wasserspielen. Abendessen direkt am k\u00fcnstlichen Taich mit den imposanten Wasserspielen. Ein sehr interessante Unterhaltung. Tanzende Wassers\u00e4ulen hatten wir so noch nicht gesehen.<br \/>\nDer Tag hatte sich inzwischen lange hingezogen. Birgit&#8217;s Pumpe lief leer und sie musste&nbsp;&nbsp; den Pen zur Hilfe nehmen.<br \/>\nAuf dem R\u00fcckweg stiegen wir dann noch unabsichtlich eine Station zu fr\u00fch aus. Birgit lie\u00df sich nicht davon abbringen das kurze St\u00fcck zu Fu\u00df zu gehen. Die 1800 m waren dann doch zu lang &#8211; Birgit war jedenfalls geschafft.<\/p>\n<p>King-Size Bett, nur eine Decke &#8211; aber wir haben richtig gut geschlafen. Fr\u00fchst\u00fcck, Sachen sortieren und dann los. Wir wollten uns noch nach dem Taxistand erkundigen, bevor es rauf auf den Turm ging.<br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-4126\" src=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/2018-12-17-12-51-29_IMG_1620.jpg\" alt=\"\" width=\"768\" height=\"1024\" srcset=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/2018-12-17-12-51-29_IMG_1620.jpg 768w, https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/2018-12-17-12-51-29_IMG_1620-225x300.jpg 225w\" sizes=\"auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px\" \/>Die Burj (arab.: Turm) Khalifa Besichtigung war f\u00fcr 13:00 Uhr gebucht. Wir versuchten auf gut Gl\u00fcck, ob es auch fr\u00fcher ging und waren schon kurz vor halb eins oben. 425 Meter in ca. 1:10 Minuten und dann eine beeindruckende Aussicht. Spielzeugstadt unter einem.<br \/>\nZum Jahrtausendwechsel gab es hier noch nichts. Warum baut man einen \u00fcber 800m hohen Turm. Eine kurze Antwort bekommt gab es auf dem Weg nach unten. Um etwas zu hinterlassen, \u2026, ein Zeichen zu setzen \u2013 Dubai ist eine multikulturelle, sehr moderne und offene Stadt die uns sehr gefiel.<br \/>\nSo schnell es Birgits F\u00fc\u00dfe zulie\u00dfen, eilten wir nach der Besichtigung zum Taxistand. Taxi-Abenteuer inkl. waren wir rechtzeitig im Hotel zur\u00fcck. Es reichte noch f\u00fcr eine kurze Pause, dann ging es weiter mit \u201e<a href=\"https:\/\/desertgate.ae\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">desert gate<\/a>\u201c zur Safari.<br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-4119\" src=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/2018-12-17-16-38-44_IMG_E0037.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"576\" srcset=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/2018-12-17-16-38-44_IMG_E0037.jpg 1024w, https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/2018-12-17-16-38-44_IMG_E0037-300x169.jpg 300w, https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/2018-12-17-16-38-44_IMG_E0037-768x432.jpg 768w, https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/2018-12-17-16-38-44_IMG_E0037-500x281.jpg 500w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/>Wir hatten Gl\u00fcck. Mit zwei jungen franz\u00f6sische P\u00e4rchen in dem ger\u00e4umigen Jeep war es sehr unterhaltsam. Der Fahrer hatte augenscheinlich seinen Spa\u00df, da die M\u00e4dels voll auf die moderne arabische Musik und seine Fahreinlagen einstiegen. Das Unterhaltungs-programm war ok, das Essen war gut \u2013 es hat uns sehr gut gefallen. Kurz vor 21 Uhr waren wir ersch\u00f6pft von dem eindrucksvollen Tag wieder zur\u00fcck im Hotel.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-4129 alignleft\" src=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/2018-12-18-16-44-12_IMG_1727.jpg\" alt=\"\" width=\"272\" height=\"359\">Der n\u00e4chste Tag sollte uns etwas gem\u00fctlicher per Big Bus durch die Stadt f\u00fchren. Von der Dubai Shopping Mall ging es mit der roten Linie in Richtung Altstadt. Von den&nbsp; Perlentaucher und historischen Bauten, ist nicht mehr viel zu sehen. Alles modern, gr\u00f6\u00dfter Kreuzfahrtschiffhafen und einige andere Superlative. Wir stiegen am <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Al-Fahidi-Fort\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Al Fahidi Fort<\/a> aus, besichtigten das Museum und liefen durch den Basar zur n\u00e4chsten Haltestelle. Was f\u00fcr ein Kontrast. Im Gegensatz zu den modernen Shopping Malls wurden wir regelrecht belagert und hatten unsere M\u00fche wieder aus dem Basar heraus zu kommen. \u00dcberall wurde gebaut.<\/p>\n<p>Das alles zur Expo 2020 fertig sein sollte, konnten wir uns als BBI gebeutelte Berliner nicht vorstellen.<\/p>\n<h1>Sri Lanka, Perle im Indischen Ozean<\/h1>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-4127 size-thumbnail\" src=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/2018-12-20-19-40-00_BIWK1530-e1578844500645-107x150.jpg\" alt=\"\" width=\"107\" height=\"150\">F\u00fcr den folgenden Vormittag war Packen angesagt. Transfertag. Unser Guide f\u00fcr die kommenden Tage, Ranga Jayalath, wartete mit dem Namensschild auf uns und brachte uns ins Hotel. Wir verabredeten uns f\u00fcr 09:00 Uhr zur Stadtrundfahrt, dann fielen wir um 01:00 Uhr ins Bett.<\/p>\n<h2>Colombo<\/h2>\n<p>20. Dezember, wir waren jetzt&nbsp; 5 Tag unterwegs.<br \/>\nNach einem sehr ausgiebigen Fr\u00fchst\u00fcck ging es zur Stadtrundfahrt. Kontrastprogramm pur &#8211; nach all dem Platz und neuen Bauten in Dubai hier in Colombo verteilt ein paar alte Bauten, Historie, deutlich \u00e4rmer und Gewusel am Tag. Das neue Colombo war am entstehen. Nach dem Kriegsende 2009 begann ein Bauboom, der seine Wirkung erst noch entfalten muss.<br \/>\nDas feuchtwarme Klima machte uns zu schaffen. Nat\u00fcrlich besuchten wir den Gangaramaya Tempel, der mehr einem Gemischtwaren-Museeum glich, Pflichtprogramm Unabh\u00e4ngigkeitsdenkmal, Seema Malaka an dem \u201eBeira Lake\u201c aber den besten \u00dcberblick verschafften wir uns von den Cinnamon Red Colombo Hotel in das uns Ranga schickte. Von der Top-Terrasse konnten wir die ganze Stadt inkl. des Lotusturm gut \u00fcberblicken. Der Lotusturm ist etwas kleiner als der Fernsehturm im Berlin \u2013 leider noch nicht v\u00f6llig fertiggestellt.<br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-4125\" src=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/2018-12-20-19-36-14_IMG_1798.jpg\" alt=\"\" width=\"768\" height=\"1024\" srcset=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/2018-12-20-19-36-14_IMG_1798.jpg 768w, https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/2018-12-20-19-36-14_IMG_1798-225x300.jpg 225w\" sizes=\"auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px\" \/>Der Nachmittag war individuell zu gestalten. Ein Angestellter vom mond\u00e4nen Kingsbury Hotel empfahl uns den letzten Tag von einem besonderen Event zu nutzen. Ein TukTuk sollte uns hinbringen. Wie sich herausstellte, ging es wieder zum Gangaramaya Tempel \u2013 egal, daf\u00fcr hatten wir unsere erste TukTuk-Fahrt. Wir lie\u00dfen uns zum Galle Face Green zur\u00fcckfahren, einem Feld, das die Engl\u00e4nder u.a. zum Kricket und Polo nutzten. Von dort gingen wir langsam zu Fu\u00df zum Old Duch Hospital welches direkt gegen\u00fcber von unserem Hotel lag. Das Fairway Hotel lag ideal im Stadtteil \u201eFord\u201c. Die vom Hotel organiserte Abendveranstaltung, mehr ein Stra\u00dfenkonzert mit Weihnachtsmann nahmen wir nach dem Abendessen mit. Barhocker extra hoch. \u201eBarkino\u201c \u2013 mit ein paar Anl\u00e4ufen hatte auch Gitti es geschafft. Weihnachtsvorgl\u00fchen bei 28 Grad und heimischen Lion Bier.<\/p>\n<p>Am Freitag begann fr\u00fch unsere Sri Lanka Rundfahrt. Als erstes eine lange Etappe nach Dambulla in das Kulturdreieck. Wegen des starken Verkehr dauerte es lange bis wir aus der Umgebung von Colombo herauskamen. Es gab eigentlich keine Fahrspuren. Hupe und R\u00fcckspiegel sind unverzichtbar in diesem engen Verkehr. In Colombo tlw. krasse Unterschiede zw. kolonial und modern sowie zwischen arm und reich bzw. junger und alter Bausubstanz. Viele arme H\u00e4user hinterlie\u00dfen einen ungepflegten Eindruck. Je mehr man aus Colombo herauskam um so gepflegter wirkten allerdings die Bauten an der Stra\u00dfe.<br \/>\nGegen 13:00 Uhr hatte uns ein Regengebiet gefangen. Es regnete zeitweise stark, so dass der geplante Besuch des Tempel und auch das Elephantenreiten ausfielen. Wir fuhren direkt zum Hotel. Das Sorowwa Resort &amp; Spa in Habarana lag etwas abseits&nbsp; \u2013 Zwanspause, Entschleunigen. Daf\u00fcr wurden wir mit einem sehr guten Abendbuffet entsch\u00e4digt. Unser Zimmer, die Top-Suite, mit 2 B\u00e4der,\u2026 und Schlafraum mit Himmelbett war etwas \u00fcberdimensioniert aber gem\u00fctlich f\u00fcr dieses Wetter.<\/p>\n<h2>Habarana \/ Dambulla<\/h2>\n<p>Der Wetterbericht zeigte einen Zyklon mit Zentrum \u00fcber Sri Lanka und verhie\u00df f\u00fcr Habarana 80% Niederschlagswahrscheinlichkeit + Gewitter. Hm.., also Regensachen in den Rucksack.<br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-4121\" src=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/2018-12-22-07-43-55_IMG_1835.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"768\" srcset=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/2018-12-22-07-43-55_IMG_1835.jpg 1024w, https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/2018-12-22-07-43-55_IMG_1835-300x225.jpg 300w, https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/2018-12-22-07-43-55_IMG_1835-768x576.jpg 768w, https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/2018-12-22-07-43-55_IMG_1835-400x300.jpg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/>Neumond \u2013 kein Alkohol, freier Tag in der Schulferienzeit aber fr\u00fch am Morgen erstmal nur diesig. Gleich am Hotel gab es die M\u00f6glichkeit, auf einem Elefanten zu reiten. Eine interessante Erfahrung. Die Elefanten-Dame war 28 Jahre alt und wollte fortw\u00e4hrend Maiskolben naschen, die Ranga am Vortag vorsorglich gekauft hatte. F\u00fcr Birgit war dies zu wackelig, also nur eine kleine Runde f\u00fcr mich.<br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-4123\" src=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/2018-12-22-05-36-05_IMG_7123.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"683\" srcset=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/2018-12-22-05-36-05_IMG_7123.jpg 1024w, https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/2018-12-22-05-36-05_IMG_7123-300x200.jpg 300w, https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/2018-12-22-05-36-05_IMG_7123-768x512.jpg 768w, https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/2018-12-22-05-36-05_IMG_7123-450x300.jpg 450w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/>Ranga schlug vor, gleich zur <a href=\"http:\/\/www.srilanka-reise.info\/sigiriya\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Felsenfestung Sigiriya<\/a> zu fahren. Sigiriya was soviel wie \u201eSingha Giri\u201c bzw. L\u00f6wenfelsen bedeutet, geh\u00f6rt zum UNESCO Kulturerbe. Sie diente nur 18 Jahre als K\u00f6nigssitz. Bekannt sind die Fresken der meist barbusigen Frauen, der sogenannten Wolkenm\u00e4dchen. Der K\u00f6nig hatte wohl 500 Konkubinen und jede bekam ein Abbild auf dem Felsen. Bei der Restauration wurde aber deutlich nachgeholfen. Urspr\u00fcnglich eine sehr gro\u00dfe Installation mit einer Spiegelmauer davor. Die sollte das Licht einfangen und darauf verteilen. Ein ausgekl\u00fcgeltes Wassersystem sorgte f\u00fcr die Versorgung der umfangreichen Anlage. 1300 Stufen hoch\/runter f\u00fcr den gut 200m aufragenden Felsen mussten ich besteigen. Das Wetter war erstaunlich gut, die dichten Haufenwolken untermalten die pr\u00e4chtige Aussicht von dem Felsen. Birgit war unten geblieben und mit Ranga war ich trotz starkem Gedr\u00e4nge nach gut 2 Stunden wieder zur\u00fcck.<br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-4120\" src=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/2018-12-22-13-44-22_IMG_1923.jpg\" alt=\"\" width=\"768\" height=\"1024\" srcset=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/2018-12-22-13-44-22_IMG_1923.jpg 768w, https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/2018-12-22-13-44-22_IMG_1923-225x300.jpg 225w\" sizes=\"auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px\" \/>Ein kleiner Abstecher zum Shopping \u2013 Seidenstoffe und alles was sich daraus ableiten lie\u00df, dann wollten wir mit einem Ochsenkarren zu einem Bauern fahren. Da Vollmond war, hatten die Ochsen jedoch Ruhetag und statt dessen ging es mit einem TukTuk durch eine Furt in den Wald. Der Bauernhof war ein Gem\u00fcsegarten, wo uns die Zubereitung traditioneller Speisen gezeigt wurde und wir diese essen konnten. Da es viel geregnet hatte, war der Boden stark aufgeweicht. Kein Problem, bei jeder Steigung, glitschigen Lehmtreppe waren immer helfende H\u00e4nde zur Stelle. So auch bei dem etwas abenteuerlichen Einstieg in einen kleinen Katamaran. Wir wurden \u00fcber den Hiriwadunna Wewa Stausee gepaddelt und bekamen beide einen Hut aus einem Lotusblatt.<br \/>\nZur\u00fcck war noch etwas Zeit und Ranga schlug noch eine zus\u00e4tzliche Jeepsafari vor. Naja, freier Tag, \u2026 also Jeepsafari mit Rush Hour im Naturpark. Zum Ende fanden wir sie dann doch noch. Frei lebende Elefanten, die mit ihrem Jungtier durch den Busch zogen. Als wir im Hotel zur\u00fcck waren, war es bereits dunkel. Noch etwas Zeit die Sachen f\u00fcr die n\u00e4chste Etappe vorzubereiten. Wie am Vortag ein sehr ausgiebiges Abendbuffet und dann fielen wir ins Bett. Der Wecker stand auf 6 Uhr.<\/p>\n<h2>Kandy<\/h2>\n<p>Heute stand Kandy auf dem Programm. Wir holten als erstes die Besichtigung des <a href=\"http:\/\/www.srilanka-reise.info\/dambulla\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Dambulla H\u00f6hlentempel<\/a> nach. Auf dem Weg dorthin ging es durch Dambulla, einem zentralen Umschlagplatz f\u00fcr diverse landwirtschaftliche Produkte. Da die Temperaturen \u00fcber Nacht etwas niedriger sind und die ganze Nacht durch Betrieb in den Markthallen herrscht, wird der Ort auch \u201eLas Vegas\u201c genannt.<br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-4118\" src=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/2018-12-23-09-10-58_IMG_2001.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"768\" srcset=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/2018-12-23-09-10-58_IMG_2001.jpg 1024w, https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/2018-12-23-09-10-58_IMG_2001-300x225.jpg 300w, https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/2018-12-23-09-10-58_IMG_2001-768x576.jpg 768w, https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/2018-12-23-09-10-58_IMG_2001-400x300.jpg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/>Zur Tempelanlage gab es neben dem Haupteingang eine \u201eAbk\u00fcrzung\u201c, ohne Treppen, aber trotzdem eine ganz sch\u00f6ne Herausforderung f\u00fcr Birgit. Dann noch Schuhe aus und Barfu\u00df eine lange Strecke f\u00fcr sie bis zu den Grotten. Der l\u00e4ngste liegende Buddha wohl 14m lang in der ersten Grotte. Wir verloren uns kurz aus den Augen, Birgit ging mit Ranga, da ich noch die \u00fcbrigen Grotten erkundete. Dank der freundlichen Hilfe vor Ort konnte Birgit dann doch recht schnell wieder auf Schuhe umsteigen.<br \/>\nAuf dem Weg nach Kandy noch ein Zwischenhalt an einem Kr\u00e4utergarten. Eine Empfehlung der Agentur so Ranga mit dem \u00fcblichen Touch einer Touri-Verkaufsanlage. Trotzdem, ein sehr interessanter Vortrag \u00fcber die heimischen Kr\u00e4uter und Gew\u00fcrze. Wir erstanden etwas Curry-Pulver. Nach dem CheckIn im \u201eHotel Casamara\u201c hatte Ranga noch eine Folklorevorf\u00fchrung mit Feuertanz organisiert. Anschlie\u00dfend gingen wir gemeinsam Abendessen. Wir waren jetzt eine Woche unterwegs, d.h. die vorbereiteten Dacepton-Spritzen mussten am Abend f\u00fcr die kommenden Tage neu aufgezogen werden.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-4132\" src=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/2018-12-24-04-48-25_IMG_7228.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"683\" srcset=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/2018-12-24-04-48-25_IMG_7228.jpg 1024w, https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/2018-12-24-04-48-25_IMG_7228-300x200.jpg 300w, https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/2018-12-24-04-48-25_IMG_7228-768x512.jpg 768w, https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/2018-12-24-04-48-25_IMG_7228-450x300.jpg 450w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/>Der <a href=\"http:\/\/www.srilanka-reise.info\/kandy\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Zahn-Tempel<\/a>, eine sehr gut gepflegte Anlage. Birgit bekam diesmal speziell pr\u00e4parierte Socken und konnte damit recht gut laufen. 3x am Tag beten die M\u00f6nche, d.h. es gab eine Prozession und die Heiligt\u00fcmer wurden ge\u00f6ffnet, bzw. konnten besichtigt werden. Wegen der Feiertage herrschte starker Andrang (\u201eganz Sri Lanka war in Kandy\u201c). Nach unserem Rundgang wartete Birgit au\u00dferhalb im Schatten und ich versuchte den Tricks von Ranga w\u00e4hrend der Prozession zu folgen, und mich durch die Massen zu schl\u00e4ngeln. Nicht genug f\u00fcr diesen Tag, es folgte noch der <a href=\"https:\/\/www.lanka.at\/Sri_Lanka_Botanischer_Garten_Peradeniya.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Botanischen Garten Peradeniya<\/a>. Gr\u00fc\u00dfe von Juri Gagarin, der u.a. hier einen Baum pflanzte.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend der anschlie\u00dfenden Fahrt ins Hochland Schoppinghalt bei einer <a href=\"http:\/\/www.rajanima.com\">Holzwerkstatt<\/a>. Alles aus Edelholz. Bei einem Schachbrett mit filigran geschnitzten Figuren w\u00e4ren wir fast schwach geworden. Wir kauften nur einen Elefanten aus farbigen Ebenholz als Souvenir. N\u00e4chster Halt an dem Ramboda Wasserfall, mit Transportservice hinunter und wieder rauf. Sehr sch\u00f6ne Aussicht auf die bergige Landschaft.<br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-4124\" src=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/2018-12-25-12-26-51_IMG_2144.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"768\" srcset=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/2018-12-25-12-26-51_IMG_2144.jpg 1024w, https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/2018-12-25-12-26-51_IMG_2144-300x225.jpg 300w, https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/2018-12-25-12-26-51_IMG_2144-768x576.jpg 768w, https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/2018-12-25-12-26-51_IMG_2144-400x300.jpg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/>In der DAMRO tea Fabrik bekamen ein F\u00fchrung durch die Produktion. Was wir nicht wussten, dass wei\u00dfer, gr\u00fcner und schwarzer Tee aus der gleichen Pflanze, d.h. den gleichen Bl\u00e4ttern gewonnen wird. Die zarten Blattspitzen werden in der Sonne ca. 4 Tage f\u00fcr wei\u00dfen Tee getrocknet, der gr\u00fcne Tee entsteht durch schnelles trocknen der Bl\u00e4tter und der Schwarze durch Fermentierung, d.h. vortrocknen, rollen, schneiden und dann fermentieren. Geschmack und Intensit\u00e4t h\u00e4ngen dann von der Gr\u00f6\u00dfe der Bl\u00e4tter ab. Ranga empfahl uns, mit dem Teekauf noch etwas zu warten.<br \/>\nSri Lanka hat eine gro\u00dfe Textilindustrie, die 2. Wahl Ware wird in einigen M\u00e4rkten nahe den Fabriken verkauft (angeblich). Einen solchen Marktbesuch absolvierten wir noch kurz vor erreichen von unserem n\u00e4chsten Hotel in Nuwara.<\/p>\n<h2>Nuwara Eliya<\/h2>\n<p>Ruhetag. Ich verabredete mich gleich nach dem Fr\u00fchst\u00fcck mit Ranga. Es ging in den <a href=\"http:\/\/www.srilanka-reise.info\/horton-plains-nationalpark\/\">Nationalpark Horton Plains<\/a> in Nuwara Eliya, eine 9 km Wanderung. Birgit blieb im Hotel und versuchte, sich mit Ausschlafen und Lesen die Zeit zu vertreiben.<br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-4130\" src=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/2018-12-26-09-55-22_IMG_2163.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"768\" srcset=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/2018-12-26-09-55-22_IMG_2163.jpg 1024w, https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/2018-12-26-09-55-22_IMG_2163-300x225.jpg 300w, https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/2018-12-26-09-55-22_IMG_2163-768x576.jpg 768w, https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/2018-12-26-09-55-22_IMG_2163-400x300.jpg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/>Die Fahrt in den Park war ein Erlebnis, eine sehr enge Stra\u00dfe windet sich in kurzen Serpentinen nach oben. Trotz angeklappter Spiegel wurde jedes \u00dcberholman\u00f6ver eine kleine Herausforderung, da es vom Stra\u00dfenbelag etliche cm abw\u00e4rts ging und tlw. auf einer Seite ein tiefe Rinne verlief. Wie wir zur\u00fcck sehen mussten, wurde diese Rinne einem Bus zum Verh\u00e4ngnis. Kurz vor dem Parkplatz hat man noch einen sch\u00f6nen Blick auf den Adam\u2019s Peak.<br \/>\nDer Nationalpark sch\u00fctzt in eine einmalige Natur. Zu Beginn der englischen Kolonie lebten hier (1900 .. 2200 m.\u00fc.M) noch Zwergelefanten. Diese wurden v\u00f6llig ausgerottet und die Elefantenwege zum Abtransport des Holz genutzt. Auf diesen ehem. Pfaden kann man einem Rundweg folgen, der einem u.a. zum \u201eWorld\u2019s End\u201c und dem \u201eBaker\u2019s Falls\u201c f\u00fchrte. Es war Monsunzeit, die Wege nass und ausgesp\u00fclt. Am \u201eWorld\u2019s End\u201c waren wir einige Zeit in einer Wolke gefangen. Von der Kante oder besser Klippe (kein Gel\u00e4nder!) gab es nur den Blick in den Nebel bzw. ziehende Nebelschwaden. Wir mussten gut eine halbe Stunde warten, bis sich pl\u00f6tzlich eine L\u00fccke bot und den Schwindel erregenden Blick auf die 870 m tiefere Ebene freigab. Bei besserem Wetter kann man weit ins Land blicken.<br \/>\nDie \u201eBaker\u2019s Falls\u201c soll es Nasshorncham\u00e4leon geben, leider haben wir keines selbst gesehen. Abz\u00fcglich der Wartezeit an der Klippe waren wir sportliche 2 \u00bd Stunden unterwegs, mit Hin- und R\u00fcckfahrt dauerte der Ausflug 6 Stunden. Birgit hatten ich sobald wieder ein Funknetz verf\u00fcgbar war angerufen, damit sie sich keine Sorgen machte. Sie hatte die Zeit f\u00fcr Sch\u00f6nheitsschlaf und zum Lesen genutzt. Zum Abendessen lie\u00dfen wir uns in das indische Restaurant vom Grant Hotel bringen und besichtigten bei dieser Gelegenheit den sehr sch\u00f6nen englischen Garten rund um das Grand Hotel.<br \/>\nZum Abend trafen wir uns mit Ranga auf einen gem\u00fctlichen Plausch, Arrak inklusive.<\/p>\n<h2>Ella<\/h2>\n<p>F\u00fcr den Donnerstag, mittlerweile der 27. Dezember stand als H\u00f6hepunkt die Zugfahrt auf dem Programm. Seit Tagen war Vormittag gutes Wetter und zum Nachmittag war es entweder bew\u00f6lkt oder hatte geregnet, so waren wir schon etwas skeptisch als es hie\u00df \u2013 Abfahrt so gegen 11:00 Uhr. Dann die Nachricht \u2013 es wird erst 14:45 etwas werden. Wir vertrieben uns die Zeit mit einem Kaffeebesuch, Mittagessen und Karten spielen im Grand Hotel. Ranga hatte einen Sitzplatz-Scout organisiert, trotzdem gab es nur 2x Gangplatz im 3.Klasse Wagen. Wie erwartete die ganze Fahrt \u00fcber Regen oder dichter Nebel. Nach gut 2 Stunden konnten wir uns umsetzen, so dass wir uns wenigstens gegen\u00fcber sa\u00dfen. In Ella kamen wir erst nach dem Sonnenuntergang an. Einen kleinen Lichtblick lieferte eine Gruppe Jugendliche die im Abteil sangen und mit ihrer guten Laune alle ansteckten.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-4128\" src=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/2018-12-28-11-30-19_IMG_2322.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"768\" srcset=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/2018-12-28-11-30-19_IMG_2322.jpg 1024w, https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/2018-12-28-11-30-19_IMG_2322-300x225.jpg 300w, https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/2018-12-28-11-30-19_IMG_2322-768x576.jpg 768w, https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/2018-12-28-11-30-19_IMG_2322-400x300.jpg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/>In Ella f\u00fchrte uns Ranga ins \u201e<a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/cafechillnescoffeeshop\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Chill<\/a>\u201c zu einem sehr guten Abendessen. anschlie\u00dfend ging es ins Hotel \u201eElla Flower Garden Resort\u201c. Ein Deluxe Doppelzimmer war reserviert. Der kommende Tag stand unter der \u00dcberschrift \u201eentspannen und genie\u00dfen\u201c. Das Fr\u00fchst\u00fcck fiel etwas d\u00fcnner aus. Wir versuchten es anschlie\u00dfend mit dem Pool. Schon etwas dekadent, mit Blick auf die Berge im Pool zu liegen. Wir hielten es nicht lange im Pool aus, da das Wasser recht kalt war. Nach einer warmen Dusche versuchten wir den Aufstieg zum \u201eMini Adam\u2019s Peak\u201c. Birgit schaffte 2\/3, d.h. bis zu den letzten Treppen, dann ging ich bis oben alleine weiter. Von dort oben hat man eine sch\u00f6ne Aussicht.<br \/>\nBirgit bekam wieder die Hilfsbereitschaft zu sp\u00fcren. Ihr wurde w\u00e4hrend der Wartezeit zu einem Sitzplatz geholfen. Wieder zur\u00fcck im Hotel versuchten wir Ranga zu erreichen. Das Urlaubs-Handy hatte seinen Geist aufgegeben. Wie sich herausstellte lag es am Ladeteil, also einfach laden, ohne Kontrolle, ging nicht. Wir verabredeten uns zu 15:00 Uhr, um zum Eisenbahnviadukt \u201e<a href=\"http:\/\/lovely-srilanka.com\/sehenswuerdigkeiten\/nine-arch-bridge\/\">9 Arches<\/a>\u201c zu fahren. Dorthin ging es f\u00fcr uns nur mit dem TukTuk.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-4133\" src=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/2018-12-28-15-54-54_IMG_2336.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"768\" srcset=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/2018-12-28-15-54-54_IMG_2336.jpg 1024w, https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/2018-12-28-15-54-54_IMG_2336-300x225.jpg 300w, https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/2018-12-28-15-54-54_IMG_2336-768x576.jpg 768w, https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/2018-12-28-15-54-54_IMG_2336-400x300.jpg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/>Eine teilweise sehr steile Anfahrt, so dass Birgit mitfahren durfte und wir (Ranga und ich) zeitweise aussteigen mussten. Die ganze Kulisse an der Br\u00fccke war schon beeindruckend und als dann der Zug kam wurden wohl tausende Meter Film belichtet.<br \/>\nDas Abendbuffet war erstaunlich gut, auch wenn der Service nur dank Ranga ertr\u00e4glich war.<\/p>\n<h2>Udawalawe<\/h2>\n<p>Am n\u00e4chsten Tag fuhren wir bei Zeiten in Richtung Udawalawe weiter. Zwischenhalt bei den \u201eRavana Falls\u201c \u2013 einem sehr beeindruckenden Wasserfall. Wir waren sehr zeitig beim n\u00e4chsten Hotel, konnten noch nicht Einchecken und fuhren von dort erst einmal zum Elefantenweisenhaus. Wir waren p\u00fcnktlich zu einer F\u00fctterung dort. Es war sehr unterhaltsam, den Jungen Elefanten bei der F\u00fctterung zu zu sehen. <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-4122\" src=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/2018-12-29-08-08-57_IMG_7448.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"683\" srcset=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/2018-12-29-08-08-57_IMG_7448.jpg 1024w, https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/2018-12-29-08-08-57_IMG_7448-300x200.jpg 300w, https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/2018-12-29-08-08-57_IMG_7448-768x512.jpg 768w, https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/2018-12-29-08-08-57_IMG_7448-450x300.jpg 450w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/>Es gab Fl\u00fcssignahrung mit Trichterschlauch und dann noch etwas Gr\u00fcnfutter. Gedr\u00e4ngel an der \u201eBar\u201c mit lustigen Einlagen inklusive. Beim CheckIn eine kleine \u00dcberraschung, wir bekamen ein Upgrade, die Queens Suite f\u00fcr \u201eBirgit die Erste\u201c. Eine super Suite, das gr\u00f6\u00dfte Zimmer im Hotel, mit Whirlpool im Bad. Dann mu\u00dfte es schnell gehen. Wir hatten noch 20 Minuten bis zur Safari. An der Poolbar ein Sandwich bestellt und freudestrahlend ganz schnell geliefert. Dann ging es zur 3-st\u00fcndigen Safari in den <a href=\"http:\/\/www.srilanka-reise.info\/uda-walawe-nationalpark\/\">Wildpark<\/a>. Wir hatten Gl\u00fcck mit dem Fahrer. Nat\u00fcrlich Elefanten in allen Gr\u00f6\u00dfen aber auch Krokodile, Cham\u00e4leon, Warran oder Leguan, Affen, diverse seltene V\u00f6gel, Pfauen (Damen und Herren), Adler, Papageien und Pelikane.<\/p>\n<p>Nach 3 Safari, W\u00fcste und Naturpark und TukTuk-Abenteuer zur 9 Arches Bridge w\u00fcrde Birgit glattweg nun auch Achterbahn fahren.<\/p>\n<p>Das Buffet im Hotel war uns etwas zu umfangreich. Wir a\u00dfen \u201ea la card\u201c und trafen uns anschlie\u00dfen mit Ranga an der Bar zum Kartenspiel. Am n\u00e4chsten Tag stand der Transfer zum Strand an.<\/p>\n<h2>Unawatuna<\/h2>\n<p>Auf dem Weg zum Hotel besuchten wir in Galle noch die alte <a href=\"https:\/\/srilanka-insider.de\/sehenswertes\/festung-galle\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">holl\u00e4ndische Festung<\/a>. Von den Portugiesen angefangen, durch die Holl\u00e4nder dann ausgebaut und sp\u00e4ter von den Engl\u00e4ndern \u00fcbernommen, sch\u00fctzte diese Festung den Naturhafen in Galle. Viele Leute unterwegs. Man merkte, dass noch Ferien waren und das lange Wochenende zum Jahreswechsel lockte auch die Einheimischen an diesen markanten Ort. Unser Hotel kannte Ranga nicht, also langsame Fahrt entlang der K\u00fcste und Studium der vielen Schilder.<br \/>\nGefunden. Ein verschlossenes Tor, welches sich nach dem \u00fcblichen Hup-Konzert \u00f6ffnete und und eine kurze Einfahrt freigab. Die deutsche Chefin hatte sich beim Empfang leider gegen\u00fcber Ranga als einheimischen Fahrer in sehr herablassenden Ton und in der Wortwahl vergriffen. Das hat uns die ersten Stunden sehr besch\u00e4ftigt. Die Anlage selbst, das \u201eRockside Cabanas Hotel\u201c ist eine sch\u00f6ne Anlage. Nat\u00fcrlich mit deutschen Regeln ;-), zu denen unsere mitgebrachten Fr\u00fcchte so garnicht pa\u00dften. Alles super organisiert nur irgendwie fehlte uns der typisch singhalesische Flair. Trotzallem \u2013 wir hatten einen sehr sch\u00f6nen Bungalow gebucht.<br \/>\nVor der kleinen Hotelanlage nur ein schmaler Streifen Sand. Zu viele Klippen und Querstr\u00f6mungen um gefahrlos baden zu k\u00f6nnen. Einen Strand gab es gleich daneben, d.h. eigentlich ein vom Riff umgebenes flaches Badebecken. Die Versorgung im Hotel war gut, das Personal sehr freundlich.<\/p>\n<p>Silvester. Kaum merklich ver\u00e4ndert sich der Himmel innerhalb einer halben Stunde von diesig zu einem violetten Blau und dann gab es zum sp\u00e4ten Nachmittag einen kr\u00e4ftigen Regenguss. Wir mussten auf der Terrasse umziehen, um einen trockenen Platz zu finden. Wasser von der Seite und von oben. Essen mit Bedienung auf der Terrasse! Dann das lange Warten auf Mitternacht. Im Hotel kein Programm, die H\u00e4lfte der G\u00e4ste feierte ausw\u00e4rts und wir bekamen gerade noch ein Glas Sekt zum Ansto\u00dfen. So einen ruhigen Jahreswechsel hatten wir noch nie.<br \/>\nNeujahr. Sektfr\u00fchst\u00fcck wieder auf unserer Terrasse. Neben unseren Bungalow (Cottage), in greifbarer N\u00e4he durchw\u00fchlt ein Leguan das Gras nach W\u00fcrmern. Er ist G\u00e4ste wie uns gew\u00f6hnt, lie\u00df uns aber nicht n\u00e4her heran. Wir gammelten und lasen den ganzen Vormittag. &#8230;<br \/>\nDie vier Tage vergingen wie im Fluge. Ein Highlight noch am letzten Tag. In die Strand-\u201eBadewanne\u201c kommen regelm\u00e4\u00dfig Riesenschildkr\u00f6ten. Ein Exemplar schwamm v\u00f6llig gelassen zwischen den Badeg\u00e4sten im h\u00fcfthohen Wasser. Ich musste mir noch schnell Maske und Schorchel ausleihen, um etwas mehr zu sehen und Birgit hatte auch fast Tuchf\u00fchlung. Kurz vor ihr drehte die Schildkr\u00f6te ab und schwamm wieder in das etwas tieferes Wasser.<br \/>\nAm Donnerstag holte uns Ranga ab, wir fuhren einen Tag fr\u00fcher etwas dichter an den Airport. Eine \u201eVilla Green Inn\u201c im Landesinneren war gebucht. F\u00fcr eine Nacht bislang das absolute preiswerteste Doppelbettzimmer. Wir waren v\u00f6llig \u00fcberrascht, als wir die etwas versteckte Anlage besichtigten. Sehr behaglich eingerichtete H\u00e4user jeweils mit einem Pool davor. Hier k\u00f6nnte man es auch ein paar Tage aushalten.<br \/>\nAuf der Fahrt dorthin besichtigten wir an der K\u00fcstenstra\u00dfe zwei Denkm\u00e4ler des Tsunami von Dezember 2004. \u00dcber 1200 Menschen kamen in einem Zug um und an einigen Stellen drang das Wasser 1,5 km ins Landesinnere vor. In Sri Lanka kamen ca. 45..60.000 Menschen ums Leben. Interessant, dass eine weniger als 500 Meter vor der K\u00fcste liegende, sehr kleine Klosterinsel diese Welle unbeschadet \u00fcberstand.<br \/>\nVom Vortag inspiriert, haben wir eine <a href=\"http:\/\/www.srilanka-reise.info\/schildkroetenfarmen\/\">Schildkr\u00f6tenaufzuchtstation<\/a> besucht. Fischer sammeln regelm\u00e4\u00dfig die im Sand eingegrabenen Eier ein und verkaufen diese an die Aufzuchtstation. Die Schildkr\u00f6ten sind gesch\u00fctzt und so werden die Eier vor R\u00e4ubern bewahrt.<br \/>\nDie m\u00e4nnlichen Jungtiere werden nach 3 Tagen und die weiblichen Jungtiere nach 5 Jahren ins Meer entlassen. Schildkr\u00f6ten werden bis zu 200 Jahre alt. Ein Weibchen kann von mehreren M\u00e4nnchen befruchtet werden und legt im w\u00f6chentlichen Abstand bis zu 500 Eier. Die Eier fassen sich wie flexible Tennisb\u00e4lle an. Ein gr\u00f6\u00dferes Tier lie\u00df sich gen\u00fc\u00dflich den Nacken massieren.<br \/>\nBevor es dann \u00fcber den Expressway zum Hotel ging, zeigt uns Ranga noch seinen Heimatort und ging mit uns in den dortigen, gro\u00dfen Tempel. Birgit folgte den Ritualen und bekam guten W\u00fcnsche\/Segen.<br \/>\nIm dem versteckten Hotel hie\u00df es dann Abschied nehmen. Ranga hatte f\u00fcr uns den Flug-hafentransfer organisiert. Mit dem gro\u00dfen TukTuk (Piaggio) ging as am n\u00e4chsten Morgen zum Flieger. Nach gut 14 Stunden waren wir dann wieder im kalten Berlin zur\u00fcck. 4 \u00bd Stunden Zeitunterschied und gut 25\u00b0 Grad Temperaturunterschied, ganz zu schweigen davon, dass wir aus der einen in die anderen \u201eWelt\u201c zur\u00fcckkamen.<\/p>\n<p>In Sri Lanka hat es uns sehr gefallen. Die Vorbereitung, d.h. die Organisation war super und vor Ort kamen wir sicher durch den Verkehr und konnten immer auf die Hilfe\/Unterst\u00fctzung von Ranga verlassen &#8211; also hier nochmal ein dickes Lob an Nadine und Ranga.<\/p>\n<hr>\n<p>Reiseplanung: <a href=\"http:\/\/nadinekolbe.de\/\">Nadine Kolbe<\/a><br \/>\nGuide: <a href=\"http:\/\/jayalankatravels.com\/\">Jaya Lanka Travels &#8211; K.Ranga Jayalath (Syd)<\/a><br \/>\nLiteratur: SRI LANKA, Stefan Loose Travel Handb\u00fccher, ISBN 978-3-7701-7876-6<\/p>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<th>Hotel<\/th>\n<th>Ort<\/th>\n<th>Bewertung<\/th>\n<th>Bermerkung<\/th>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Marina Byblos Hotel<\/td>\n<td>Dubai<\/td>\n<td>7,1<\/td>\n<td>Ruhig und Metro fu\u00dfl\u00e4ufig<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Fairway Hotel<\/td>\n<td>Colombo<\/td>\n<td>7,4<\/td>\n<td>Neben Duch Hospital<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Sorowwa Resort &amp; Spa<\/td>\n<td>Habarena<\/td>\n<td>6,4<\/td>\n<td>Gute Versorgung im Hotel<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Hotel Casamara<\/td>\n<td>Kandy<\/td>\n<td>6,8<\/td>\n<td>Klassisches Hotel, zentral<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Grand Camellia Hotel<\/td>\n<td>Nuwara<\/td>\n<td>5,1<\/td>\n<td>Sehr weit au\u00dferhalb<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Ella Flower Garden Resort<\/td>\n<td>Ella<\/td>\n<td>5,8<\/td>\n<td>Neu, Service aber lahm<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Grand Udawalawe Safari Resort<\/td>\n<td>Udawalawe<\/td>\n<td>9,1<\/td>\n<td>Bestes Hotel<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Rockside Cabanas Hotel<\/td>\n<td>Unawatuna<\/td>\n<td><span style=\"color: #ff0000;\">4,0<\/span><\/td>\n<td>Vorsicht bei Kartenzahlung!<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>The Villa Green Inn<\/td>\n<td>Negombo<\/td>\n<td>8,4<\/td>\n<td>Kleine Perle nahe Flugplatz<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p><em>Wie haben wir bewertet? Neben Service, Ausstattung, Gem\u00fctlichkeit, Lage und Preis\/Leistungsverh\u00e4ltnis haben wir auf einer Skala von 0 (negativ) bis 10 (postiv) die Hotels untereinander bewertet.<\/em><\/p>\n<p><em>Eine Anmerkung zum <a href=\"http:\/\/www.rocksidecabanas.com\/\">Rockside Cabanas Hotel<\/a>. Dies ist eine sch\u00f6ne Anlage unter deutscher F\u00fchrung zw. K\u00fcstenstra\u00dfe\/Eisenbahnlinie und Strand gelegen. Wir hatten einen Bungalow mit Strandblick und der Service des Personals war insgesamt sehr gut. Soweit stimmen wir mit den diversen anderen Bewertungen \u00fcberein.<br \/>\nDie negativen Erfahrungen beim Empfang ergaben schon einen Abzug. Die Abwertung auf 4,0 begr\u00fcndet sich aber darin, dass die Angabe der Visa, Master Acceptance in der Booking.com Buchung irref\u00fchrend ist. Das Hotel verwendet anstelle eines normalen Kreditterminals den Online Dienst &#8220;<a href=\"https:\/\/business.tab.travel\/index.html\">Tab Labs Ltd<\/a>.&#8221; welcher einen typischen <a href=\"https:\/\/www.moneyland.ch\/de\/kreditkarten-ausland-waehrung-dcc\">DCC Service<\/a> anbietet, der bei uns zu Mehrkosten von 8% f\u00fchrte. Leider bekommt man davon nichts bei der Abrechnung mit, da keine Rechnung (auch nicht auf Nachfrage) ausgeh\u00e4ndigt wird, diese sollte per Mail zugestellt werden. Die vermeintliche Buchung in LKR wird bis auf Eingabe der Mail durch das Personal durchgef\u00fchrt, also auch Sicherheitskode der Karte, etc. <\/em>Wir halten dies f\u00fcr ein sehr unseri\u00f6ses Vorgehen.<br \/>\n<em>Wer bar zahlt, ist in diesem Hotel sicher gut aufgehoben, ansonsten k\u00f6nnen wir dieses nicht weiterempfehlen.<\/em><\/p>\n<h3>Related Images:<\/h3>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Es sollte ein Fernurlaub werden. Warm, Australien zu weit weg, aber in Asien reichlich Auswahl. Wir haben uns f\u00fcr eine individuelle Sri Lanka Tour mit Kontrastprogramm Dubai entschieden. Die Vorbereitungen waren etwas schwierig, da die Bed\u00fcrfnisse f\u00fcr eine Reise mit &hellip; <a href=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/?p=4056\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"ngg_post_thumbnail":0,"footnotes":""},"categories":[78],"tags":[162,164,165,166,163],"class_list":["post-4056","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-urlaub","tag-162","tag-dubai","tag-ranga","tag-ranga-jayalath","tag-sri-lanka"],"aioseo_notices":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/raabe-berlin.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/4056","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/raabe-berlin.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/raabe-berlin.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/raabe-berlin.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/raabe-berlin.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=4056"}],"version-history":[{"count":15,"href":"https:\/\/raabe-berlin.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/4056\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":4134,"href":"https:\/\/raabe-berlin.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/4056\/revisions\/4134"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/raabe-berlin.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=4056"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/raabe-berlin.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=4056"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/raabe-berlin.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=4056"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}