{"id":4156,"date":"2020-09-22T19:57:06","date_gmt":"2020-09-22T17:57:06","guid":{"rendered":"https:\/\/raabe-berlin.de\/?p=4156"},"modified":"2022-03-20T14:47:46","modified_gmt":"2022-03-20T13:47:46","slug":"2020-segeln-mit-den-gezeiten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/raabe-berlin.de\/?p=4156","title":{"rendered":"2020 Gezeitent\u00f6rn"},"content":{"rendered":"<p>Nach all der Theorie (SSS, SHS) wollten wir (Michael, Peter und Jens) es mal praktisch erleben, d.h. unter Anleitung im Gezeitenrevier segeln. \u00dcber Wilfried Krusekopf (u.a. \u201eSegeln in Gezeitengew\u00e4ssern\u201c) konnten wir einen T\u00f6rn mit Skipper an der n\u00f6rdlichen Bretagne buchen. Vom 11. bis 18. September, nah an der Tag- und Nachtgleiche im Herbst, mit dem gr\u00f6\u00dftm\u00f6glichen Tidenhub sollte unser T\u00f6rn von Staint Malo starten.<\/p>\n<p>Zuvor bangendes Warten. Die Normandie\/Bretagne wurde nicht zum Corona-Risikogebiet erkl\u00e4rt und so fuhren wir am Freitag gegen 05:00 Uhr von Berlin ab. Perfektes Timing, etwas Gl\u00fcck, kein Stau und nach 3x Fahrerwechsel kamen wir nach gut 1400 km gegen 18:30 Uhr in Saint Malo an. Wir fanden die \u201eShanti Nagar\u201c, eine Ol\u00e9a 44 mit Skipper F\u00e9lix im Hafenbecken \u201eBassin Duguay Trouin\u201c.<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-4173\" src=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/Shanti-Nagar-225x300.jpg\" alt=\"\" width=\"225\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/Shanti-Nagar-225x300.jpg 225w, https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/Shanti-Nagar.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px\" \/><\/p>\n<p>Nach Begr\u00fc\u00dfung durch F\u00e9lix-Yann und seiner Frau R\u00f3mi, bezogen wir noch schnell die Kojen. Wir entschieden die Frage nach Kultur&amp;Segeln oder Segeln nat\u00fcrlich zugunsten des Segelns in der Annahme eine aktive T\u00f6rnplanung mit den Gezeiten zu trainieren. Kurse in Richtung England und somit auch zu den Inseln Jersey oder Guernsey fielen Coronabedingt aus, aber die K\u00fcste der Bretagne versprach ausreichend Abwechslung.&nbsp;<br \/>\nZum Abendessen gingen wir gemeinsam in ein Restaurant, soweit ein gelungener Auftakt.<\/p>\n<p>Am <strong>Samstag<\/strong>-Vormittag war Einkaufen angesagt, erst in den Bio-Laden und dann noch Kontrastprogramm im Lidl. Nachdem alles verstaut war, bekamen wir Rettungswesten mit neuen AIS Sendern und eine kurze Einweisung zum Schiff.<br \/>\nNach unserer Rechnung hatten wir beim Alter der Gezeit: MID, Tidenhub ca. 3m. Vom Hafenbecken mussten wir noch durch eine Klappbr\u00fccke, bevor wir gegen 13:00 Uhr in die Schleuse einfuhren. Es gab keine Festmacher im Becken, die Leinen wurden an die Schleusenw\u00e4rter \u00fcbergeben und mitgef\u00fchrt. HW 13:56 Uhr mit 8,4m, d.h. wir segelten noch gegen die restliche Flut aus der Bucht von Saint Malo. Bei wenig Wind setzten wir gleich den Code0, der dann leider ein Untiefentonne verdeckte, Ups &#8230;<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/IMG_3982-scaled-e1600796447955.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-4159 size-large\" src=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/IMG_3982-scaled-e1600796447955-1024x709.jpg\" alt=\"\" width=\"584\" height=\"404\" srcset=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/IMG_3982-scaled-e1600796447955-1024x709.jpg 1024w, https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/IMG_3982-scaled-e1600796447955-300x208.jpg 300w, https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/IMG_3982-scaled-e1600796447955-768x532.jpg 768w, https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/IMG_3982-scaled-e1600796447955-1536x1064.jpg 1536w, https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/IMG_3982-scaled-e1600796447955-433x300.jpg 433w, https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/IMG_3982-scaled-e1600796447955.jpg 1875w\" sizes=\"auto, (max-width: 584px) 100vw, 584px\" \/><\/a>Alle zus\u00e4tzlichen Segel wie Code0, Spi, kleine Fock waren auf der Ol\u00e9a in extra S\u00e4cke verstaut und auf dem Deck festgezurrt. Sch\u00f6n breites Laufdeck aber es gab keinen Plotter an Deck sondern nur am Kartentisch.<br \/>\nKreuzen in Rtg. NO mit Code0 (ca. 100m<sup>2<\/sup>) war schon etwas ungewohnte Arbeit.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-4160\" src=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/IMG_3986-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/IMG_3986-300x225.jpg 300w, https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/IMG_3986-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/IMG_3986-768x576.jpg 768w, https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/IMG_3986-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/IMG_3986-2048x1536.jpg 2048w, https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/IMG_3986-400x300.jpg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/>Es dauerte bei dem geringen Wind bis wir aus der Bucht waren. Daf\u00fcr Sonne pur &#8211; ein sch\u00f6n gem\u00fctlicher Segeltag. Wir schafften es mit Motorunterst\u00fctzung bis nach Erquy, s\u00fcd-westlich von St. Malo und verbrachten die Nacht an einer Boje.<\/p>\n<p>Als wir an der Boje festmachten, hatten wir noch gut Wasser unter dem Kiel (LAT ca. -2,0m).<\/p>\n<p>F\u00e9lix erledigte die Navigation mit dem Programm \u201eAdrena First\u201c ausschlie\u00dflich am PC.<br \/>\nWir erlebten einen sch\u00f6nen Tagesausklang.<br \/>\nTagesdistanz: 22sm<\/p>\n<p><strong>Sonntag<\/strong>, der 13. September, HW 03:00 \/ ca. 8,5m und NW 09:30 \/ ca. 5,0m<br \/>\nAls wir gegen 10:00 Uhr aufbrachen, hatten wir bei einem Tiefgang von 2m noch 70cm Wasser unter dem Kimmkiel.<a href=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/IMG_3994-scaled.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright wp-image-4161 size-medium\" src=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/IMG_3994-225x300.jpg\" alt=\"\" width=\"225\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/IMG_3994-225x300.jpg 225w, https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/IMG_3994-768x1024.jpg 768w, https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/IMG_3994-1152x1536.jpg 1152w, https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/IMG_3994-1536x2048.jpg 1536w, https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/IMG_3994-scaled.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Wegen der vorhergesagten Windrichtung blieben wir auf Westkurs. Es sollte eigentlich ca. 8kn Wind geben, aber Fehlanzeige. Auch in den folgenden Tagen irrte sich der Windfinder regelm\u00e4\u00dfig. Ganz fr\u00fch etwas Wind, dann Flaute bis um die Mittagszeit.<br \/>\nNach gut 3 Stunden kamen endlich 5 kn Wind auf. Der Wind drehte etwas und wir wechselten von Code0 auf den Spi.<br \/>\nEin A2 Spi, der einfach am Bugspriet ohne Baum gefahren wurde. Bis 10\u00b0 vor dem Wind ging das echt super! Ein Turbo mit ca. 170m<sup>2<\/sup>.<\/p>\n<p>Es lief am Nachmittag so gut, dass wir das Tagesziel die Il de Brehat liegen lie\u00dfen und die K\u00fcste weiter westw\u00e4rts segelten. Halsen mit Spi, Bergesack runter, andere Schot anschlagen und Sack wieder hoch. Kein Problem bei dem geringen Wind und wenig Welle. Nur die D\u00fcnung ca. 50cm lief gegen den Wind. Eine lange Welle, die wohl von dem Tiefdruckgebiet in SW stammte.<br \/>\nDie Ansteuerung von Port Blanc war etwas aufwendiger. Da es keinen Plotter an Deck gab, ging F\u00e9lix ging immer wieder an den Navitisch und korrigierte den Autopiloten. Also 80% der Strecke segelten wir mit dem Autopiloten. Ich fing an F\u00e9lix \u00fcber die Schulter zu schauen und lie\u00df mir das Programm erkl\u00e4ren. Kurz vor Port Blanc wechselten wir auf die Genua. Es ging unter Segel in die Bucht. Ich kriegte den Mooring Hook in die Hand. Dann schie\u00dfen wir knapp am Heck von 3 Seglern vorbei. Kurzer Gru\u00df, Vorsegel eingerollt, Aufschie\u00dfer, Mooring Hook Einsatz und wir lagen fest an der Boje. Super Man\u00f6ver!!!<br \/>\nDie Bucht f\u00e4llt bei starkem Niedrigwasser nicht v\u00f6llig trocken, d.h. die Bojen sind mit gut 5m Tiefe immer erreichbar.<br \/>\nTagesdistanz: 40sm<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/Port-Blanc-scaled.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-4168 size-large\" src=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/Port-Blanc-1024x768.jpg\" alt=\"\" width=\"584\" height=\"438\" srcset=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/Port-Blanc-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/Port-Blanc-300x225.jpg 300w, https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/Port-Blanc-768x576.jpg 768w, https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/Port-Blanc-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/Port-Blanc-2048x1536.jpg 2048w, https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/Port-Blanc-400x300.jpg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 584px) 100vw, 584px\" \/><\/a><\/p>\n<p><strong>Montag<\/strong>. \u2028Wir wollten nach Roscoff. Ebbe war Vormittag, von Ost nach West.<br \/>\nEarly Morning Sail, wir verlie\u00dfen den Liegeplatz gegen 07:30 Uhr und segelten noch mit etwas Wind aus der Bucht von Port Blanc. Dann Flaute.<br \/>\nGegen Mittag kam wie \u00fcblich etwas Wind und ab 5kn konnten wir den Spi nutzen. Wir \u00fcbten etwas Kurs halten in der D\u00fcnung bis uns der Autopilot abl\u00f6ste. Unterwegs sahen wir ein paar Delphine.<br \/>\nBisher einfache Str\u00f6mungsnavigation. Wir starteten entweder gegen die abnehmende Flut um im Tagesverlauf die Ebbe zu nutzen oder direkt mit der Ebbe. In westlicher Richtung gab es kaum seitlich setzende Str\u00f6mung. Viele H\u00e4fen sind aufgrund des relativ hohen Wasserstands i.d.R. gezeitenunabh\u00e4ngig erreichbar.<br \/>\nMit Hilfe des Buches \u201eSegeln in Gezeitengew\u00e4ssern\u201c versuchten wir, den in Frankreich \u00fcblichen Koeffizienten zu verstehen. Es ist ein relativer Faktor bezogen auf den maximalen Tidenhub an einem Ort. Mit entsprechender Ortskenntnis kann man relativ schnell die Verh\u00e4ltnisse absch\u00e4tzen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-4171\" src=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/Roscoff-225x300.jpg\" alt=\"\" width=\"225\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/Roscoff-225x300.jpg 225w, https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/Roscoff-768x1024.jpg 768w, https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/Roscoff-1152x1536.jpg 1152w, https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/Roscoff-1536x2048.jpg 1536w, https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/Roscoff-scaled.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px\" \/>Wir passieren die K\u00fcste mit den roten Granitsteinen und erreichen die Marina in Port Roscoff gegen 18:00 Uhr. Der Hafenmeister hatte gerade noch auf, aber der Shuttle Service zum Supermarkt ging nicht mehr. Also liefen wir die gut 1,5km zu Fu\u00df. Ganz sch\u00f6ne Schlepperei zur\u00fcck &#8230;<br \/>\nDer Hafen ist sehr modern. Super Sanit\u00e4ranlagen und wir konnten endlich Duschen. Nur der 3 Tagebart blieb stehen ;-).<br \/>\nDer Tidenhub war inzwischen beachtlich gr\u00f6\u00dfer geworden. Bei Ebbe hatte der Zugang zu den Stegen fast 45\u00b0 Neigung!!<br \/>\nTagesdistanz: 30sm<\/p>\n<p><strong>Dienstag<\/strong>. Bislang hatte uns die Sonne verw\u00f6hnt. Aber jetzt bekamen wir das s\u00fcdlich liegende Tiefdruckgebiet doch noch zu sp\u00fcren. Es regnete die ersten 3 Stunden auf dem Wasser.<br \/>\nWir starteten zeitig und fuhren bei wenig Wind ca. 2 Stunden mit Maschine gegen die Str\u00f6mung, um sp\u00e4ter die Flut nutzen zu k\u00f6nnen. Unser Tagesziel war die \u201eIl de Brehat\u201c.<br \/>\nDas Adrena First Programm ist super. Es bietet alle Informationen auf Basis von amtlichen Karten, \u00fcberlagert mit Str\u00f6mungsinformationen.<br \/>\nBezogen auf markante Punkte, kann man sich jederzeit den Tidenhub anzeigen lassen. Neben der klassischen Navigation muss man praktisch nur noch den Luftdruck und die Welle ber\u00fccksichtigen.<\/p>\n<p>Fast 4 Stunden kein Wind, erst gegen Mittag kam der Wind und wir konnten mit dem Spi etwas Fahrt machen. Das Wetter wurde besser, die Sonne kam wieder raus und sp\u00e4ter wurden es mit dem Strom bis zu 7 kn \u00fcber Grund.<br \/>\nUm die Einfahrt in die Il de Brehat zu treffen, fuhren wir eine Halse in der N\u00e4he der To. VQ. Es ging von 70\u00b0 auf 130\u00b0, quasi auf Kollisionskurs mit dem Leuchtfeuer \u201eLes Heaux de Brehat\u201c aber wegen dem quer setzenden Strom (ca. 2,7 kn) wurden wir um die Insel herumgef\u00fchrt. Navigation nach Str\u00f6mungsdreieck#2, dazu galt es den richtigen Punkt f\u00fcr die Halse zu finden, um mit m\u00f6glichst wenig Korrektur am Wegpunkt anzukommen. Die Untiefen um das Leuchtfeuer waren keine Gefahr, daf\u00fcr sahen wir an deren Stelle deutliche Strudel. Kein Problem f\u00fcr uns.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/Port-du-Guerzido1.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-4169 size-large\" src=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/Port-du-Guerzido1-1024x491.jpg\" alt=\"\" width=\"584\" height=\"280\" srcset=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/Port-du-Guerzido1-1024x491.jpg 1024w, https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/Port-du-Guerzido1-300x144.jpg 300w, https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/Port-du-Guerzido1-768x368.jpg 768w, https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/Port-du-Guerzido1-1536x736.jpg 1536w, https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/Port-du-Guerzido1-500x240.jpg 500w, https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/Port-du-Guerzido1.jpg 1876w\" sizes=\"auto, (max-width: 584px) 100vw, 584px\" \/><\/a>Wir ankerten fast bei Hochwasser auf der S\u00fcdseite der Insel in einer Bucht nahe des Port du Guerzido. Der Ankerplatz war so gew\u00e4hlt, dass er den Tidenhub von ca. 9m aushielt. 40m Kette gingen runter.<br \/>\nTagesdistanz: 45sm<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/Port-du-Guerzido2.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-4170 size-large\" src=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/Port-du-Guerzido2-1024x568.jpg\" alt=\"\" width=\"584\" height=\"324\" srcset=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/Port-du-Guerzido2-1024x568.jpg 1024w, https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/Port-du-Guerzido2-300x167.jpg 300w, https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/Port-du-Guerzido2-768x426.jpg 768w, https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/Port-du-Guerzido2-1536x853.jpg 1536w, https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/Port-du-Guerzido2-2048x1137.jpg 2048w, https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/Port-du-Guerzido2-500x278.jpg 500w\" sizes=\"auto, (max-width: 584px) 100vw, 584px\" \/><\/a>Am n\u00e4chsten Tag hatten wir Zeit. Wir warteten auf die Flut. Es war etwas ungem\u00fctlich kalt, nebelig und so verzichteten wir auf einen Einkaufstrip per Schlauchboot.\u2028 Eine gro\u00dfe Delphinschule zog an uns vorbei, die wir sp\u00e4ter am Tag noch einmal sahen. Der Plan f\u00fcr heute war Saint-Cast-le-Guildo.<br \/>\nCoef: 84 an der Il de Brehat, d.h. HW gegen 06:50 mit 9,7m und NW erst 13:10 mit 2,0m &#8211; also warten. Kurz vor dem Tidenwechsel brachen wir auf. Wieder Navigation nach Str\u00f6mungsdreieck #2. Es galt den Strom zu ber\u00fccksichtigen, so dass wir knapp am Cap Frehel ankamen.<br \/>\nEs blieb den ganzen Tag nebelig, die Sicht war teilweise unter 3sm.<br \/>\nAm Cap Frehel hatten wir \u00fcber 3kn achterlichen Strom, Kabbelwasser, erst mit der Halse wurde es wieder ruhiger im Boot. Die Burg \u201ePoint de la Latte\u201c war nur im Nebel zu erahnen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/Point-de-la-Latte-scaled.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-4167 size-large\" src=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/Point-de-la-Latte-1024x768.jpg\" alt=\"\" width=\"584\" height=\"438\" srcset=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/Point-de-la-Latte-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/Point-de-la-Latte-300x225.jpg 300w, https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/Point-de-la-Latte-768x576.jpg 768w, https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/Point-de-la-Latte-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/Point-de-la-Latte-2048x1536.jpg 2048w, https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/Point-de-la-Latte-400x300.jpg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 584px) 100vw, 584px\" \/><\/a>Gegen 18:30 Uhr legten wir in Saint Cast an.<br \/>\nTagesdistanz: 34sm<\/p>\n<p><strong>Donnerstag<\/strong>.\u2028 Ein Hoch schob sich zwischen die Tiefdruckgebiete. Im \u00c4rmelkanal sollte es starken Wind geben und sp\u00e4ter gab es eine Sturmwarnung f\u00fcr den n\u00f6rdliche Teil des Golf von Saint Malo.<\/p>\n<p>Niedrigwasser war erst zum Nachmittag und wir wollten auf die Flut warten, um in Richtung Il de Chausey zu starten. Zeit um einzukaufen, d.h. endlich bekommen wir Whiskey-Nachschub.<br \/>\nWir verlie\u00dfen den Hafen von Saint Cast etwas fr\u00fcher gegen 12:30 Uhr, da die Karte eine Mindertiefe von 1 Meter in der Einfahrt angab. Tats\u00e4chlich hatten wir trotz Ebbe noch gut 6 Meter Tiefe in der Fahrrinne.<br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-4163 size-medium\" src=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/IMG_4079-225x300.jpg\" alt=\"\" width=\"225\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/IMG_4079-225x300.jpg 225w, https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/IMG_4079-768x1024.jpg 768w, https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/IMG_4079-1152x1536.jpg 1152w, https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/IMG_4079.jpg 1200w\" sizes=\"auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-4165 alignright\" src=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/IMG_4082-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/IMG_4082-300x225.jpg 300w, https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/IMG_4082-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/IMG_4082-768x576.jpg 768w, https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/IMG_4082-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/IMG_4082-400x300.jpg 400w, https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/IMG_4082.jpg 1600w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/>Wir hatten vor in einer Bucht zu ankern, um den kippenden Strom abzuwarten. Der Anker streikte pl\u00f6tzlich und lie\u00df sich nur noch manuell fieren. Die Winde funktionierte zum Gl\u00fcck noch zum Aufholen. Um 14:30 ging der Anker hoch und wir waren quasi gleichauf mit Seglern, die die letzten zwei Stunden versucht hatten, gegen Wind und Strom aufzukreuzen.<\/p>\n<p>Trotz der Sturmwarnung blieb es mit gut 16kn Wind relativ ruhig und wir nahmen das Reff wieder raus. Bis H\u00f6he Saint Malo hatten wir um die 15-18kn Wind und kamen in der Kreuz gut voran.\u2028 Aber je weiter wir dann aus der Bucht rauskreuzten, um so st\u00e4rker wurde der Wind, in B\u00f6en bis zu 32kn. Da der Wind gegen den Strom setzte, baute sich eine beachtliche Welle auf. Eher ein Kabbelwasser, denn die Wellen liefen nicht regelm\u00e4\u00dfig in eine Richtung. Es war ungewohnt unter diesen Bedingungen den Kurs zu halten, ein Kompromiss zwischen hoch am Wind und Geschwindigkeit. Die Yacht gierte kr\u00e4ftig auch beim Amwindkurs.\u2028 Wir wechselten auf Sturmfock und setzten das 1.Reff.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-4162\" src=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/IMG_4077-225x300.jpg\" alt=\"\" width=\"225\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/IMG_4077-225x300.jpg 225w, https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/IMG_4077-768x1024.jpg 768w, https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/IMG_4077-1152x1536.jpg 1152w, https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/IMG_4077.jpg 1200w\" sizes=\"auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px\" \/>Wegen dem \u00fcberkommenden Wasser und des warmen Wetters (27\u00b0) waren wir barfu\u00df und in kurzen Hosen im Cockpit.\u2028 Der Ankerplatz an der Il de Chausey war dann doch zu ungesch\u00fctzt. Daher segelten wir gut 6sm weiter nach Granville. Die Zeit reichte, um \u00fcber die Schwelle in den Hafen zu kommen. Nur war wieder einmal das Hafenb\u00fcro schon geschlossen.<br \/>\nGegen 20:15 war HW, d.h. sp\u00e4ter waren wir nicht nur durch die Felsen sondern auch durch die Mole \u201etief unten\u201c im Hafenbecken gesch\u00fctzt aber es pfiff in der Nacht noch immer kr\u00e4ftig.<br \/>\nResteessen und nochmal kl\u00f6nen, dann fielen wir zum letzten Mal in unsere Kojen.<\/p>\n<p>An dieser Stelle m\u00f6chte ich mich bei F\u00e9lix und Peter bedanken, die haupts\u00e4chlich unsere Verpflegung bestritten.<br \/>\nTagesdistanz: 38sm<\/p>\n<p><strong>Freitag<\/strong>. Der erste Eindruck am Morgen t\u00e4uschte. Als wir aus der Abschattung raus waren, hatten wir nochmal richtig guten Wind zum Segeln, Da Wind und Str\u00f6mung nun in die gleiche Richtung setzten, hatten sich die Wellen beruhigt.<br \/>\nMit Spi ging es r\u00fcber nach St. Malo. Ganz in der Ferne war der Felsen des Mont-Saint-Michel zu erkennen.<br \/>\nGegen 12:30 liefen wir in die Marina vor der Stadt ein. Die S\u00fcll-Wand war noch 3 Meter tief, bei der schnell fallenden Ebbe waren wir also gerade rechtzeitig da.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/Saint-Malo-scaled.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-4172 size-large\" src=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/Saint-Malo-1024x768.jpg\" alt=\"\" width=\"584\" height=\"438\" srcset=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/Saint-Malo-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/Saint-Malo-300x225.jpg 300w, https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/Saint-Malo-768x576.jpg 768w, https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/Saint-Malo-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/Saint-Malo-2048x1536.jpg 2048w, https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/Saint-Malo-400x300.jpg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 584px) 100vw, 584px\" \/><\/a>Heute betrug der Tidenhub zum Abendhochwasser \u00fcber 12m.<br \/>\nTagesdistanz: 25sm<\/p>\n<p>Verabredet war eigentlich noch eine Schleusung, aber wir konnten die Yacht hier schon verlassen. Das passte super, da wir (Peter und Jens) kurz durch die Altstadt laufen wollten. Der \u201eAufstieg\u201c vom Steg zum Parkplatz war mit dem Gep\u00e4ck eine sportliche Einlage vor dem Stadtbummel.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/Fort-du-Pettite-Be-scaled.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-4158 size-large\" src=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/Fort-du-Pettite-Be-768x1024.jpg\" alt=\"\" width=\"584\" height=\"779\" srcset=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/Fort-du-Pettite-Be-768x1024.jpg 768w, https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/Fort-du-Pettite-Be-225x300.jpg 225w, https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/Fort-du-Pettite-Be-1152x1536.jpg 1152w, https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/Fort-du-Pettite-Be-1536x2048.jpg 1536w, https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/Fort-du-Pettite-Be-scaled.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 584px) 100vw, 584px\" \/><\/a>Anschlie\u00dfend ging es \u00fcber die K\u00fcstenstra\u00dfe noch am Le Mont-Saint-Michel vorbei und dann ab nach Hause. Gegen 06:30 Uhr waren wir wieder in Berlin.<\/p>\n<p>Erwartet hatten wir viel Kartenarbeit und T\u00f6rnplanung am Abend f\u00fcr die Gezeitennavigation. Bekommen haben wir wie auf der Homepage versprochen ein super T\u00f6rn im Tiedenrevier. Die Navigation habe ich mir sozusagen abgeschaut und bei F\u00e9lix hinterfragt. Ich denke ich habe es verstanden und w\u00fcrde es beim n\u00e4chsten Mal also selbst versuchen.<br \/>\nDanke an F\u00e9lix f\u00fcr die sehr abwechslungsreiche Woche.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/2020-09-18-14-43-37-IMG_20200918_144337-scaled.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-4178 size-large\" src=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/2020-09-18-14-43-37-IMG_20200918_144337-1024x684.jpg\" alt=\"\" width=\"584\" height=\"390\" srcset=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/2020-09-18-14-43-37-IMG_20200918_144337-1024x684.jpg 1024w, https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/2020-09-18-14-43-37-IMG_20200918_144337-300x200.jpg 300w, https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/2020-09-18-14-43-37-IMG_20200918_144337-768x513.jpg 768w, https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/2020-09-18-14-43-37-IMG_20200918_144337-1536x1026.jpg 1536w, https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/2020-09-18-14-43-37-IMG_20200918_144337-2048x1368.jpg 2048w, https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/2020-09-18-14-43-37-IMG_20200918_144337-449x300.jpg 449w\" sizes=\"auto, (max-width: 584px) 100vw, 584px\" \/><\/a><\/p>\n<p>und hier noch ein kurzes Video von Peter:<\/p>\n<div style=\"width: 584px;\" class=\"wp-video\"><!--[if lt IE 9]><script>document.createElement('video');<\/script><![endif]-->\n<video class=\"wp-video-shortcode\" id=\"video-4156-1\" width=\"584\" height=\"329\" preload=\"metadata\" controls=\"controls\"><source type=\"video\/mp4\" src=\"http:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/Bretagne_2020_Film.mp4?_=1\" \/><a href=\"http:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/Bretagne_2020_Film.mp4\">http:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/Bretagne_2020_Film.mp4<\/a><\/video><\/div>\n<hr>\n<ul>\n<li>\u201eShanti Nagar\u201c, siehe <a href=\"https:\/\/www.sail-bretagne-atlantic.eu\/unsere-yachten-und-skipper\/shanti-nagar-ol%C3%A9a-44\/\">https:\/\/www.sail-bretagne-atlantic.eu\/unsere-yachten-und-skipper\/shanti-nagar-ol%C3%A9a-44\/<\/a><\/li>\n<li>\u201cSegeln in Gezeitengew\u00e4ssern\u201c, Wilfried Krusekopf, ISBN 9783667109125<\/li>\n<li>\u201eAdrena First\u201c, https:\/\/www.adrena-software.com\/en\/our-navigation-software-offer\/navigation-and-regular-racing\/adrena-first\/<\/li>\n<\/ul>\n<h3>Related Images:<\/h3>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nach all der Theorie (SSS, SHS) wollten wir (Michael, Peter und Jens) es mal praktisch erleben, d.h. unter Anleitung im Gezeitenrevier segeln. \u00dcber Wilfried Krusekopf (u.a. \u201eSegeln in Gezeitengew\u00e4ssern\u201c) konnten wir einen T\u00f6rn mit Skipper an der n\u00f6rdlichen Bretagne buchen. &hellip; <a href=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/?p=4156\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"ngg_post_thumbnail":0,"footnotes":""},"categories":[111,112],"tags":[169,170,86,171],"class_list":["post-4156","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-segeln","category-segeltoern","tag-169","tag-bretagne","tag-segeltoern","tag-shanti-nagar"],"aioseo_notices":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/raabe-berlin.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/4156","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/raabe-berlin.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/raabe-berlin.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/raabe-berlin.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/raabe-berlin.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=4156"}],"version-history":[{"count":8,"href":"https:\/\/raabe-berlin.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/4156\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":4189,"href":"https:\/\/raabe-berlin.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/4156\/revisions\/4189"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/raabe-berlin.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=4156"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/raabe-berlin.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=4156"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/raabe-berlin.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=4156"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}