{"id":4741,"date":"2023-06-03T19:11:15","date_gmt":"2023-06-03T17:11:15","guid":{"rendered":"https:\/\/raabe-berlin.de\/?p=4741"},"modified":"2023-09-12T19:26:09","modified_gmt":"2023-09-12T17:26:09","slug":"2023-unser-segeltoern-ueber-pfingsten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/raabe-berlin.de\/?p=4741","title":{"rendered":"2023 Unser Segelt\u00f6rn \u00fcber Pfingsten"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/2023_Pfingsten_image001.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-4743\" src=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/2023_Pfingsten_image001-169x300.jpg\" alt=\"\" width=\"169\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/2023_Pfingsten_image001-169x300.jpg 169w, https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/2023_Pfingsten_image001.jpg 451w\" sizes=\"auto, (max-width: 169px) 100vw, 169px\" \/><\/a>Warum wollten wir diesen Segelt\u00f6rn machen? Nach zehn Jahren des Nichtsegelns war in uns, Carola und Michael, ein tiefes Verlangen erwacht. Ich, Carola, hegte den innigen Wunsch, meinen Segelschein SKS zu erlangen. Was k\u00f6nnte da besser sein als ein Segelabenteuer auf der majest\u00e4tischen Ostsee? Die M\u00f6glichkeit, das Segeln aufzufrischen und Neues zu lernen, erf\u00fcllte mich mit gro\u00dfer Sehnsucht.<\/p>\n<p>Der Tag unserer Abreise, der 26. Mai, f\u00fchrte uns von Berlin nach Kr\u00f6slin, einem idyllischen Ort in Mecklenburg-Vorpommern. Die Fahrt durch malerische Landschaften entfachte ein Feuer der Vorfreude in uns. In der Marina von Kr\u00f6slin trafen wir auf unseren Guide und Kapit\u00e4n Jens Raabe, der uns auf seiner &#8220;Anja&#8221; f\u00fcr einen dreit\u00e4gigen Segelt\u00f6rn begleiten w\u00fcrde. <a href=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/2023_Pfingsten_image003.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-thumbnail wp-image-4745\" src=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/2023_Pfingsten_image003-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\"><\/a>Als wir die genaue Position der Yacht erfuhren, verstauten wir schnell unser Gep\u00e4ck und bezogen unsere gem\u00fctliche Koje im vorderen Teil des Schiffes. Der Yachthafen von Kr\u00f6slin beeindru<a href=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/2023_Pfingsten_image002.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-4744\" src=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/2023_Pfingsten_image002-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\"><\/a>ckte uns mit einem Restaurant, einem Laden und gepflegten Sanit\u00e4ranlagen. Ferienwohnungen und -h\u00e4user verliehen dem Gel\u00e4nde eine einladende Atmosph\u00e4re. Am Abend sa\u00dfen wir in fr\u00f6hlicher Runde mit Jens zusammen, genossen k\u00f6stliche Getr\u00e4nke und unterhielten uns angeregt.<\/p>\n<p>Der n\u00e4chste Tag, der 27. Mai, begann mit einer Sicherheitsbelehrung von Jens, unserem Kapit\u00e4n. Um 10 Uhr brachen wir nach einem opulenten Fr\u00fchst\u00fcck an Deck der \u201eAnja\u201c von der Marina Kr\u00f6slin auf, unser Ziel war Wieck bei Greifswald. Das Verlassen des Hafens gestaltete sich knifflig, da Untiefen unsere Aufmerksamkeit erforderten. Die Gew\u00e4sser waren trickreich, und wir mussten stets auf ausreichend Wasser unter dem Kiel achten. Ein anspruchsvolles Kreuzen war der Auftakt. Vorbei am \u201eGro\u00dfstubber\u201c und in Richtung Lauterbach segelten wir zun\u00e4chst, bevor wir unseren Kurs \u00e4nderten und mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 4,3 Knoten nach Wieck s\u00fcdw\u00e4rts segelten. Es dauerte insgesamt sechs Stunden und wir legten 26,8 Seemeilen zur\u00fcck. Gegen 16 Uhr erreichten wir schlie\u00dflich Wieck.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/2023_Pfingsten_image004.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-thumbnail wp-image-4746 alignnone\" src=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/2023_Pfingsten_image004-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\"><\/a><a href=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/2023_Pfingsten_image005.jpg\"> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-thumbnail wp-image-4747 alignnone\" src=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/2023_Pfingsten_image005-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\"><\/a> <a href=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/2023_Pfingsten_image006.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-thumbnail wp-image-4748 alignnone\" src=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/2023_Pfingsten_image006-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\"><\/a><\/p>\n<p>Wieck, ein malerischer Ortsteil von Greifswald, mit seinen 472 Einwohnern, empfing uns mit offenen Armen. Das ehemalige Fischerdorf lag an der M\u00fcndung des Flusses Ryck in die D\u00e4nische Wiek, eine Bucht des Greifswalder Boddens. Die Klappbr\u00fccke von Wieck \u00f6ffnete sich st\u00fcndlich, um den Booten die Durchfahrt nach Greifswald zu erm\u00f6glichen. Wir genossen ein k\u00f6stliches Abendessen mit Backfisch im Reusenhaus in Greifswald-Wieck und unternahmen anschlie\u00dfend einen kleinen Spaziergang durch die interessanten Gassen in der N\u00e4he des Hafens. Dabei entdeckten wir das imposante Sperrwerk Greifswald-Wieck, das errichtet wurde, um die Stadt vor Sturmfluten zu sch\u00fctzen. Das Land Mecklenburg-Vorpommern hatte diesen Bau beschlossen, da Greifswald zu den gef\u00e4hrdeten Gebieten an der deutschen Ostseek\u00fcste z\u00e4hlte. Das Sperrwerk und die Deichanlagen bildeten ein m\u00e4chtiges Sturmflutsystem. Wir standen, getaucht in die Abendsonne, vor dieser imposanten Konstruktion und waren beeindruckt.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/2023_Pfingsten_image007.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-thumbnail wp-image-4759 alignnone\" src=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/2023_Pfingsten_image007-150x150.png\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\"><\/a> <a href=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/2023_Pfingsten_image008.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-thumbnail wp-image-4749 alignnone\" src=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/2023_Pfingsten_image008-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\"><\/a><\/p>\n<p>Am Pier im Hafen von Wieck erblickten wir drei kunstvoll gehauene Holzfiguren, die im Wind \u201etanzten\u201c und uns ihre Geschichten zufl\u00fcsterten. Zur\u00fcck auf der \u201eAnja&#8221; verbrachten wir einen gem\u00fctlichen Abend bei einem herzhaften Getr\u00e4nk und lie\u00dfen uns von der geselligen Atmosph\u00e4re mitrei\u00dfen. Ein Kartenspiel rundete den Abend ab, bevor wir uns ersch\u00f6pft und erf\u00fcllt in unsere Koje begaben.<\/p>\n<p>Am n\u00e4chsten Morgen, dem 28. Mai, wurden wir von den goldenen Sonnenstrahlen geweckt, die durch die Luke in unsere Kaj\u00fcte schienen. Es versprach ein wundervoller Tag zu werden. Wir genossen ein gem\u00fctliches Fr\u00fchst\u00fcck an Bord der \u201eAnja\u201c und lie\u00dfen die Harmonie des Moments auf uns wirken. Um 10 Uhr hie\u00df es Abschied nehmen von Wieck, denn unser Ziel war nun Gager. Jens gab uns eine detaillierte Einweisung in die Ablege Man\u00f6ver, um sicherzustellen, dass unser Aufbruch ohne Hektik und Stress vonstatten ging. Die Verantwortung des Ablegens wurde mir \u00fcbertragen, und mit Stolz ergriff ich diese Herausforderung. R\u00fcckw\u00e4rts fuhren wir aus der Anlegebucht heraus, begleitet von einem Gef\u00fchl der Euphorie. Dank Jens&#8217; kompetenter F\u00fchrung verlief alles reibungslos, und ich war \u00fcbergl\u00fccklich \u00fcber meine gelungene Leistung.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/2023_Pfingsten_image009.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-thumbnail wp-image-4750 alignnone\" src=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/2023_Pfingsten_image009-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\"><\/a> <a href=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/2023_Pfingsten_image010.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-4751 \" src=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/2023_Pfingsten_image010-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\"><\/a><\/p>\n<p>Unsere Route f\u00fchrte uns \u00fcber den Greifswalder Bodden nach Gager. Wir navigierten sorgf\u00e4ltig, um den richtigen Kurs zu halten und die Wassertiefen im Auge zu behalten. Auf unserem Weg passierten wir zwei stillgelegte Bohrinseln, die bereits von Graureihern bev\u00f6lkert waren. Der Wind wehte aus Nordwesten, und wir segelten mit einer durchschnittlichen Geschwindigkeit von 3,3 Knoten. Gegen Mittag drehte der Wind pl\u00f6tzlich von Westen nach Norden, und wir waren gezwungen, unsere Segel anzupassen. In diesem Moment wurden wir von der eiligen Yacht \u201eKoala\u201c \u00fcberholt, die zus\u00e4tzlich den Motor einsetzte, um Geschwindigkeit zu gewinnen. Um 15:30 Uhr erreichten wir schlie\u00dflich Gager. Unsere sechs Stunden lange Reise \u00fcber 19 Seemeilen war erfolgreich abgeschlossen. Der Hafen von Gager bot ausreichend Liegepl\u00e4tze, und wir konzentrierten uns auf das besondere Anlegeman\u00f6ver. <a href=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/2023_Pfingsten_image011.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-4752\" src=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/2023_Pfingsten_image011-225x300.jpg\" alt=\"\" width=\"245\" height=\"323\"><\/a>Mit geschickten H\u00e4nden gelang es uns, mit dem Heck r\u00fcckw\u00e4rts anzulegen, w\u00e4hrend das Bug durch eine Boje gehalten wurde. Die \u00d6se der Boje mussten wir mit einer Stange und einem Karabinerhaken einfangen und schnell verschlie\u00dfen. Mit sorgf\u00e4ltig ausgerichteten Leinen war die Anja sicher festgemacht.<\/p>\n<p>Der Hafen von Gager, eingebettet im S\u00fcdosten R\u00fcgens, war ein wahrer Schatz f\u00fcr alle, die die maritime Atmosph\u00e4re der Insel erleben wollten. Unter den etwa 20 H\u00e4fen auf R\u00fcgen ist Gager definitiv ein Highlight. Wir konnten die Fischer in ihrem Alltag beobachten, w\u00e4hrend das Radio fr\u00f6hliche Melodien spielte und gute Laune verbreitete.<\/p>\n<p>Unser erster Halt f\u00fchrte uns zu einem Imbiss, wo wir uns ein k\u00f6stliches Fischbr\u00f6tchen \u201eauf die Hand\u201c g\u00f6nnten. Auf dem Weg dorthin statteten wir den Besitzern der eiligen Yacht \u201eKoala\u201c einen Besuch ab, die uns zuvor \u00fcberholt hatten. &#x1f60a; Sie hatten an der anderen Seite des Hafenbeckens in Gager angelegt. Anschlie\u00dfend passierten wir die Traditionsecke von Gager, wo alte Fischerrelikte liebevoll pr\u00e4sentiert wurden. Auch wenn wir nichts beizutragen hatten, war ein Foto vor der Traditionsecke ein absolutes Muss. Wir fragten freundlich nach und wurden belohnt, indem wir zu dritt fotografiert wurden.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/2023_Pfingsten_image012.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-thumbnail wp-image-4753\" src=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/2023_Pfingsten_image012-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\"><\/a>Nach unserer St\u00e4rkung begaben wir uns auf den nahegelegenen Berg, der uns einen atemberaubenden Ausblick auf die Insel R\u00fcgen, den Greifswalder Bodden und die Ostsee bot. Von dieser erh\u00f6hten Position genossen wir einen fantastischen Rundumblick. Die Aussicht erstreckte sich \u00fcber Thiessower Haken, Sellin und nat\u00fcrlich Gager sowie Gro\u00df- und Klein Zicker.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/2023_Pfingsten_image013.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-4754\" src=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/2023_Pfingsten_image013-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\"><\/a>Das herrliche Wetter und die klare Sicht machten den Moment unvergesslich. W\u00e4hrend ein Tanker majest\u00e4tisch \u00fcber die Ostsee glitt, h\u00f6rten wir das beruhigende Bl\u00f6ken der Schafe im Tal, die zum Abend zusammentrieben wurden.<\/p>\n<p>Zur\u00fcck auf der \u201eAnja\u201c verbrachten wir einen gem\u00fctlichen Abend beim Kartenspielen, begleitet von einem Gl\u00e4schen nach Seemannsart. Dieses Ritual durfte nicht fehlen.<\/p>\n<p>Am n\u00e4chsten Tag, Pfingstmontag, dem 29. Juni, brachen wir etwas fr\u00fcher auf und starteten um 9:30 Uhr. Das Segelman\u00f6ver verlief reibungslos dank einer vorherigen guten und pr\u00e4zisen Einweisung unseres Skippers, als wir vorw\u00e4rts aus dem Hafen fuhren. Dabei mussten wir den Karabinerhaken schnell \u00f6ffnen und die \u00d6se von der Boje l\u00f6sen, wobei wir darauf achteten, dass die Boje nicht unter das Boot geriet und von der Schiffsschraube besch\u00e4digt wurde. Wir setzten die Segel bereits im Hafen, so dass wir ohne Verz\u00f6gerung ablegen konnten. Unsere R\u00fcckreise f\u00fchrte uns nach Kr\u00f6slin, und wir hatten haupts\u00e4chlich R\u00fcckenwind, wobei die Segel im Schmetterlingskurs gesetzt waren. Zwischenzeitlich hatten wir Schwierigkeiten, die Fock auf einer Seite zu halten. <a href=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/2023_Pfingsten_image014.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-thumbnail wp-image-4755\" src=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/2023_Pfingsten_image014-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\"><\/a>Jens entschied, den Spi-Baum einzusetzen, um unsere Geschwindigkeit zu erh\u00f6hen. Mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 3,5 Knoten legten wir 14,5 Seemeilen zur\u00fcck. Die Reise dauerte etwa 4 Stunden, und um 13:30 Uhr erreichten wir Kr\u00f6slin. Wir legten mit Leichtigkeit an und betrachteten uns stolz \u00fcber die vergangenen 3 Tage.<\/p>\n<p>Unser Segelt\u00f6rn auf der Ostsee war ein unvergessliches Erlebnis. Der Greifswalder Bodden, die malerischen K\u00fcstenorte und die Freiheit des Segelns hinterlie\u00dfen einen tiefen Eindruck bei uns. Es war eine Reise voller Herausforderungen, aber auch voller wunderbarer Momente der Entspannung und des Genusses.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/2023_Pfingsten_image016.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-thumbnail wp-image-4757 alignnone\" src=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/2023_Pfingsten_image016-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\"> <\/a><a href=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/2023_Pfingsten_image017.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-thumbnail wp-image-4758 alignnone\" src=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/2023_Pfingsten_image017-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\"> <\/a><a href=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/2023_Pfingsten_image015.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-thumbnail wp-image-4756 alignnone\" src=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/2023_Pfingsten_image015-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\"><\/a><\/p>\n<p>Mit Jens als kompetentem Kapit\u00e4n und Guide f\u00fchlten wir uns stets sicher und gut betreut. Wir verlie\u00dfen die Anja mit einem wehm\u00fctigen Gef\u00fchl im Herzen, aber auch mit der Gewissheit, dass wir eines Tages zur\u00fcckkehren und weitere Abenteuer auf der Ostsee erleben w\u00fcrden.<\/p>\n<p>Michael und Carola<\/p>\n<h3>Related Images:<\/h3>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Warum wollten wir diesen Segelt\u00f6rn machen? Nach zehn Jahren des Nichtsegelns war in uns, Carola und Michael, ein tiefes Verlangen erwacht. Ich, Carola, hegte den innigen Wunsch, meinen Segelschein SKS zu erlangen. 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