{"id":5332,"date":"2025-05-12T13:29:43","date_gmt":"2025-05-12T11:29:43","guid":{"rendered":"https:\/\/raabe-berlin.de\/?p=5332"},"modified":"2025-05-18T19:59:43","modified_gmt":"2025-05-18T17:59:43","slug":"saisoneroeffnung-2025","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/raabe-berlin.de\/?p=5332","title":{"rendered":"2025 Saisoner\u00f6ffnung"},"content":{"rendered":"<p>Nun schon traditionell &#8211; mit Peter &#8211; zur Saisoner\u00f6ffnung, den ersten langen WE T\u00f6rn in diesem Jahr. Dank dem Feiertag am 8.Mai haben wir volle 4 Tage zur Verf\u00fcgung.<\/p>\n<h2 id=\"rund-rgen-statt-rund-usedom--ein-segeltrn-mit-berr\" class=\"mb-2 mt-6 text-lg font-[500] first:mt-0 dark:font-[475]\">Rund R\u00fcgen statt Rund Usedom \u2013 Ein Segelt\u00f6rn mit \u00dcberraschungen<\/h2>\n<p class=\"my-0\">Eigentlich sah es kurz vor dem Start noch nach einer Umrundung von Usedom aus. Doch der Wind drehte, und so entschied ich mich spontan f\u00fcr \u201eRund R\u00fcgen\u201c \u2013 gegen den Uhrzeigersinn. Typisch: Wenn man denkt, alle Zeit der Welt zu haben, wird es pl\u00f6tzlich doch noch hektisch.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/IMG_1484-scaled.jpeg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-large wp-image-5339\" src=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/IMG_1484-1024x768.jpeg\" alt=\"\" width=\"584\" height=\"438\" srcset=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/IMG_1484-1024x768.jpeg 1024w, https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/IMG_1484-300x225.jpeg 300w, https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/IMG_1484-768x576.jpeg 768w, https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/IMG_1484-1536x1152.jpeg 1536w, https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/IMG_1484-2048x1536.jpeg 2048w, https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/IMG_1484-400x300.jpeg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 584px) 100vw, 584px\" \/><\/a>So auch am Donnerstag. Wir mussten mit maximaler Geschwindigkeit in Richtung Br\u00fccke aufbrechen, um rechtzeitig \u2013 zehn Minuten vor der \u00d6ffnung \u2013 dort zu sein. Danach verlief der Start entspannt: Wir glitten ruhig aus der D\u00e4nischen Wieck hinaus. F\u00fcr den Tag waren schwache \u00f6stliche Winde und Sonnenschein angesagt.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/IMG_1491-scaled.jpeg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-large wp-image-5343\" src=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/IMG_1491-1024x768.jpeg\" alt=\"\" width=\"584\" height=\"438\" srcset=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/IMG_1491-1024x768.jpeg 1024w, https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/IMG_1491-300x225.jpeg 300w, https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/IMG_1491-768x576.jpeg 768w, https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/IMG_1491-1536x1152.jpeg 1536w, https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/IMG_1491-2048x1536.jpeg 2048w, https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/IMG_1491-400x300.jpeg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 584px) 100vw, 584px\" \/><\/a>Wieder einmal zeigte sich: Wer bei dieser Wetterlage nicht dicht unter Land bleibt, landet schnell im Flauteloch auf dem Bodden. Querab von Lubmin entdeckten wir pl\u00f6tzlich ein Herings- oder Str\u00f6mlingsnetz \u2013 erst im letzten Moment erkennbar, da die Schwimmk\u00f6rper sehr klein waren. Also mussten wir noch weiter hinaus. Das Ganze lief sehr gem\u00e4chlich ab.<br \/>\nAb 13:00 Uhr frischte der Wind endlich auf und hielt zuverl\u00e4ssig bis Sassnitz durch. Nach dem Landtief gab es keine Fischernetze mehr, sodass wir mit Halbwind z\u00fcgig Richtung Nordperd vorankamen und direkt auf Sassnitz zusteuern konnten.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/IMG_1500-scaled.jpeg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-large wp-image-5347\" src=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/IMG_1500-1024x768.jpeg\" alt=\"\" width=\"584\" height=\"438\" srcset=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/IMG_1500-1024x768.jpeg 1024w, https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/IMG_1500-300x225.jpeg 300w, https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/IMG_1500-768x576.jpeg 768w, https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/IMG_1500-1536x1152.jpeg 1536w, https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/IMG_1500-2048x1536.jpeg 2048w, https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/IMG_1500-400x300.jpeg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 584px) 100vw, 584px\" \/><\/a>Gegen 17:00 Uhr legten wir an \u2013 perfektes Timing! Der Hafenmeister war noch da, und wir konnten den Tag ganz entspannt beim Italiener ausklingen lassen.<\/p>\n<p class=\"my-0\">Am n\u00e4chsten Morgen die erste \u00dcberraschung: Oli und Beate sind noch sp\u00e4t am Abend angekommen \u2013 offenbar mit denselben Pl\u00e4nen wie wir. Wir brechen etwa eine halbe Stunde vor ihnen auf. Bis Kap Arkona l\u00e4uft alles hervorragend: Der Wind liegt konstant zwischen 14 und 16 Knoten, und wir segeln mit voller Besegelung. Im Nachhinein muss ich mir daf\u00fcr allerdings ein paar kritische Bemerkungen anh\u00f6ren. Kurz vor Arkona holt uns die \u201eSeeRum\u201c ein.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/IMG_1510-scaled.jpeg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-large wp-image-5349\" src=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/IMG_1510-1024x768.jpeg\" alt=\"\" width=\"584\" height=\"438\" srcset=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/IMG_1510-1024x768.jpeg 1024w, https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/IMG_1510-300x225.jpeg 300w, https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/IMG_1510-768x576.jpeg 768w, https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/IMG_1510-1536x1152.jpeg 1536w, https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/IMG_1510-2048x1536.jpeg 2048w, https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/IMG_1510-400x300.jpeg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 584px) 100vw, 584px\" \/><\/a>Dann beginnt die Kreuz. F\u00fcr den ersten Schlag m\u00fcssen wir weit hinaus. Ich versuche, so dicht wie m\u00f6glich unter Land zu bleiben, um der Str\u00f6mung zu entgehen, und wende reflexartig, als die \u201eSeeRum\u201c auf Backbordbug geht. Gl\u00fcck gehabt \u2013 wir kommen knapp hinter der Sch\u00fctte bei Arkona wieder heraus. Insgesamt brauchen wir vier Schl\u00e4ge, um endlich freie Strecke vor uns zu haben. Der Wind bleibt weiterhin bei 14 bis 17 Knoten, aber die Wellen nehmen deutlich zu: Sie haben ordentlich Strecke gemacht und sind inzwischen beachtlich hoch, ohne jedoch zu brechen \u2013 das macht richtig Spa\u00df!<br \/>\nAn der 10-Meter-Linie denke ich dann doch ans Reffen. Wir m\u00fcssen etwas abfallen, und jetzt machen sich die B\u00f6en deutlich bemerkbar. Bis wir alles vorbereitet haben, sind wir bereits querab der Ansteuerung von Hiddensee. Die Wellen sind hier zwar etwas ruhiger, aber immer noch beachtlich. Dann geht pl\u00f6tzlich alles sehr schnell: Der Wind frischt auf \u00fcber 20 Knoten auf \u2013 zu sp\u00e4t zum Reffen. F\u00fcr die letzte Meile nehmen wir die Segel ganz herunter, denn die B\u00f6en sind inzwischen ziemlich ruppig.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/IMG_1528-scaled.jpeg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-thumbnail wp-image-5341 alignnone\" src=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/IMG_1528-150x150.jpeg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\"> <\/a><a href=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/APBH3075-scaled.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-thumbnail wp-image-5340\" src=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/APBH3075-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\"><\/a> <a href=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/IMG_1512-scaled.jpeg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-thumbnail wp-image-5350\" src=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/IMG_1512-150x150.jpeg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\"><\/a><\/p>\n<p class=\"my-0\">In Kloster erwartet uns bereits die \u201eSeeRum\u201c \u2013 und Detlef. Der Hafen ist erstaunlich leer, obwohl wir wieder gegen 17 Uhr ankommen. Den Anleger gibt es auf der \u201eSeeRum\u201c, und anschlie\u00dfend g\u00f6nnen wir uns im \u201e<a href=\"https:\/\/www.schillings-hafenamt.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Schillings Hafen Amt<\/a>\u201c einen der legend\u00e4ren Burger.<\/p>\n<p class=\"my-0\">Die Ziegelgrabenbr\u00fccke soll wohl keine Mittags\u00f6ffnung haben, daher verabreden wir uns f\u00fcr Samstag zur Br\u00fccken\u00f6ffnung um 15:20 Uhr. Oli und Beate wollen noch frischen Fisch kaufen, w\u00e4hrend wir es ganz entspannt angehen und gem\u00fctlich aufbrechen. Die Segel setzen wir noch im Hafen, dann geht es bei vorlichen Winden z\u00fcgig Richtung Stralsund \u2013 einfach super!<br \/>\nWir sind so schnell, dass uns noch gut eine Stunde Zeit bleibt. Eigentlich m\u00f6chte ich mich an die Pier legen, doch wegen eines Hafenfestes ist alles gesperrt. Also m\u00fcssen wir doch kurz in die Marina ausweichen. Andr\u00e9 kommt kurz vorbei und leistet uns bei unserem improvisierten Mittagessen Gesellschaft.<br \/>\nNach der Br\u00fccke folgt eine spannende Wettfahrt mit einem Segler aus Neuhof. Bei der Kreuz versuchen wir uns gegenseitig auszustechen, und kurz vor der Hafeneinfahrt sind wir endlich vorbei \u2013 ein tolles Erlebnis! Danach geht es den Strelasund hinunter bis zur F\u00e4hre. Unser Ziel ist der kleine Wasserwanderrastplatz Glewitz, ein sehr kleiner, aber bei allen Winden au\u00dfer s\u00fcdlichen gut gesch\u00fctzter Hafen. Hier ist es sehr ruhig, mit einer wunderbaren Aussicht auf Bodden und Strelasund.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/IMG_1552-scaled.jpeg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-thumbnail wp-image-5345\" src=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/IMG_1552-150x150.jpeg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\"><\/a> <a href=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/IMG_1573-scaled.jpeg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-thumbnail wp-image-5351\" src=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/IMG_1573-150x150.jpeg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\"><\/a> <a href=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/IMG_1574-scaled.jpeg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-thumbnail wp-image-5352\" src=\"https:\/\/raabe-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/IMG_1574-150x150.jpeg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\"><\/a><\/p>\n<p class=\"my-0\">Der Kl\u00f6nsnack findet diesmal auf der \u201eAnja\u201c statt.<\/p>\n<p class=\"my-0\">Was soll ich sagen? Das Wochenende verging viel zu schnell. Am Morgen trennen sich unsere Wege: Die \u201eSeeRum\u201c segelt nach Kr\u00f6slin, wir brechen auf nach Greifswald und nehmen dort um 13:00 Uhr die Br\u00fccke.<\/p>\n<h3>Related Images:<\/h3>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nun schon traditionell &#8211; mit Peter &#8211; zur Saisoner\u00f6ffnung, den ersten langen WE T\u00f6rn in diesem Jahr. Dank dem Feiertag am 8.Mai haben wir volle 4 Tage zur Verf\u00fcgung. 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